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Zitat von Janasi:Und dann kommt "Setz dich mal mit dir außeinander!" in dem Moment wo ich mir öffentlich Hilfe hole, habe ich mich bereits damit auseinander gesetzt. Dann bin ich an dem Punkt wo ich nicht mehr kann....
Das mag sein. Offenbar aber nicht auf eine sonderlich erfolgreiche Weise. Also fragst Du, was ich kann ich tun? Du und irgendwer noch (habe ich vergessen, sorry) schoben die Situation, in die sie geraten sind, auf ihre vermeintliche Hypersensibilität
Ich habe aufgezeigt, dass ich eine Methode habe, mit der ich meine vermeintliche Hypersensibilität in den Griff bekommen habe. Wenn das nicht einer Auseinandersetzung mit sich selbst bedarf und damit etwas anderes als flach ist, weiß ich auch nicht. Von Euch ist keine darauf eingegangen und hat sich danach erkundigt. Vielleicht ne Chance verpasst. Stattdessen wird sich daran hoch gezogen, dass es Menschen gibt, die es weder für ein sinnvolles Mittel halten, sich in einer akuten Krisensituation bei einer Dating-App das Heil zu suchen noch für ein faires. Insbesondere, wenn man sich selbst als hypersensibel bezeichnet, müsste man doch erkennen, dass man dort andere Menschen benutzt, um die eigenen Defizite zu kompensieren.
So stellt sich mir die Frage, wie wichtig ist es Dir wirklich, sich mit sich selbst auseinander zu setzen und ins Reine zu kommen, statt oberflächliche Mittel zum Übertünchen von Gefühlen zu wählen?
Darüber hinaus spricht nichts dagegen, unterschiedliche Auffassungen zu haben.
Aber nun weiß ich immer noch nicht, ob die Empfehlung eines Anglerforums, die Bob-Ross-Plattform (falls es so etwas gibt), der S*inger-Club, das Schweigekloster oder was auch immer für Euch flach oder nicht flach sind.
Woher soll der Leser denn wissen, was Ihr schon versucht habt, wenn Ihr es nicht schreibt?
So, und nun bin ich hier raus. Es ist mir zu mühselig, die Nebenkriegsschauplätze zu betrachten. Viel Glück.
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