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Was bitte ist hier passiert?! Plötzliche Trennung

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@merretich Das war kein dissen. Hört doch endlich auf, alles was kein Like ist als dissen zu bezeichnen. Es war ein gutgemeinter Weckruf!

#466


T
Jo. Shoot me. Ich klammere mich an Hoffnung.

#467


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Was bitte ist hier passiert?! Plötzliche Trennung

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T
Zitat von merretich:
Nein ich finde das sind zwei Paar Schuhe. Wenn du sagst Du hättest gerne ein zweites Kind redest Du von DIR. Das steht Dir zu. Ihn unter s Mikroskop zu legen weil ihn keine sonst versteht und ihm Diagnosen ums Ohr zu hauen macht Dich nicht zur Expertin, sondern zur übergriffigen Mutterfigur, die ein Nein nicht ...

Ahhhh! man hat gemerkt, dass du Ahnung hast und weißt, wie man Patienten hört

Aber so würde ich es ja machen. Ich würde nicht sagen Du hast X, sondern Ich glaube, jetzt eventuell besser zu verstehen, warum unsere Persönlichkeiten aneinandergeraten sind. Wenn du da hin gucken willst, gib mir ein Signal. So in der Art.

#468


Seteca
Ich kann mir vorstellen, dass es ihn eher noch mehr in die Flucht treibt, wenn du gegenwärtig weiter über alles mögliche mit ihm diskutierst.

Wenn er nicht selbst seine Fälle davonschwimmen sieht, indem du ihn versuchst von irgendetwas zu überzeugen, wird es unwahrscheinlich dazu kommen, dass er die Beziehung fortführen möchte.

Es ist doch meist so. Vieles weiß man erst zu schätzen, was man nicht mehr sicher hat.

x 6 #469


M
Zitat von Tatiana:
Jo. Shoot me. Ich klammere mich an Hoffnung.

Darfst Du ja auch.
Ich glaube nur, dass diese Hoffnung nicht gut genährt wird dadurch, dass Du das, was er unter anderem
als Trennungsgrund angegeben hat (sich nicht ernst genommen fühlen) weiter betreibst.

Schau- ein Nein ist ein Nein. Auch für Frauen.
Und erst wenn er das spürt hat er die Möglichkeiten zu überlegen, ob die Trennung ein Fehler war.

Du willst ja an Dir arbeiten. Hier kannst Du üben, mal die Verantwortung bei ihm zu lassen, wo sie
hingehört. Du kannst offen für ihn bleiben wenn Du das für gut hälts ohne ihn reparieren zu wollen
damit er so funktioniert wie zuvor.

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Nostraventjo
Ich vermute du treibst ihn einfach noch weiter weg und machst die womöglich letzte Chance zunichte, wenn du jetzt mit Tipps oder Diagnosen kommst. Für mich wäre es in seiner Lage jedenfalls abschreckend und würde mich in der Trennung bestätigen.

x 6 #471


Nostraventjo
Fakt ist;

Ihr könnt euch beide nicht so akzeptieren wie ihr seid. Um die Ehe fortführen zu können müssten sich beide ändern und zwar grundsätzlich. Und das kann und sollte eigentlich nicht Sinn einer Paarbeziehung sein.

Manchmal sollte man erkennen dass es einfach nicht passt und das akzeptieren.

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M
Zitat von Nostraventjo:
Fakt ist; Ihr könnt euch beide nicht so akzeptieren wie ihr seid. Um die Ehe fortführen zu können müssten sich beide ändern und zwar grundsätzlich. Und das kann und sollte eigentlich nicht Sinn einer Paarbeziehung sein. Manchmal sollte man erkennen dass es einfach nicht passt und das akzeptieren.

Ich denke schon, dass das geht. Sie haben beide das gleiche Thema an dem sie arbeiten könnten.
Er will nicht bemuttert und ernst genommen werden und darf Verantwortung lernen (aufhören von Beruf der brave Sohn zu sein). Sie darf lernen, ihn und seine Grenzen zu akzeptieren und aufhören Verantwortung zu übernehmen die ihr nicht zusteht (Mami für ihn spielen).

Allerdings wäre es ein Sack voll Arbeit und beide müssten es voll wollen.
Also sich selbst verändern nicht den anderen
Das sehe ich noch nicht.

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A
@Tatiana Du erinnerst mich grad an die Frau eines engen Freundes. Nur so als Impuls: Mag mich täuschen, wirkt aber grad. Die Gnädigste hätte ich schon vor Jahren mit dem feuchten Fetzen erschlagen. Echt jetzt.

Gut 1,5 Jahre. Nur um sich Badfliesen fürs neue Haus auszusuchen. Während er für Wohnung und Haus zahlte. Er musste sich dann sogar bei mir Geld dafür ausborgen. Die sieht das auch gar nicht, was das ewige Zaudern für eine enorme finanzielle wie emotionale Belastung für alle Beteiligten darstellt. Und einen immensen Rattenschwanz nach sich zieht.

Er pfeift gespürt schon aus dem letzen Loch, sie macht ihm Vorhaltungen. Obwohl ihm ihr ewiges Zaudern sicher schon Zigtausende gekostet hat.

Ich mag sie wirklich, das Fr Dr Trutschi. Unscheinbar, aber eh nett. Aber manchmal könnt ich’s echt mit dem feuchten Fetzen erschlagen.

Denk mal darüber nach.

#474


Nostraventjo
Zitat von merretich:
Ich denke schon, dass das geht. Sie haben beide das gleiche Thema an dem sie arbeiten könnten. Er will nicht bemuttert und ernst genommen werden und ...

Um ehrlich zu sein verstehe ich nicht warum sich beide ändern sollten wenn sie nur einfach nicht zusammen passen. Der eine ist penibel, der andere chaotisch. Das ist nichts schlimmes nur oft sind das Eigenschaften die den kompletten Menschen ausmachen in der Lebensart und für sich allein ist jede davon völlig harmlos und legitim. Und soweit ich gelesen habe hatten beide vor der Ehe unabhängig voneinander nie Probleme damit das sie so sind.

#475


M
Zitat von Nostraventjo:
Um ehrlich zu sein verstehe ich nicht warum sich beide ändern sollten wenn sie nur einfach nicht zusammen passen. Der eine ist penibel, der andere chaotisch. Das ist nichts schlimmes nur oft sind das Eigenschaften die den kompletten Menschen ausmachen in der Lebensart und für sich allein ist jede davon ...

Es kommt drauf an wie man Beziehung sieht.
Ich persönlich sehe es als Chance für Entwicklung und nichts wo man sagt: ich bin halt so.
Schluck das oder geh halt.
Vorausgesetzt beide wollen das!
Und sie haben ein Kind zusammen.

So oder so wenn die TE und der Ex ihre eigenen (!) Baustellen nicht beackern, werden sie sich vermutlich eh in einem Jahr in einer Beziehung mit einem anderen Menschen wiederfinden, der ihnen das spiegelt.
Also er sucht sich ne Mami die alles für ihn macht, gegen die er dann rebellieren kann.
Und sie sucht sich einen Bub, den sie umsorgen kann, und ihn damit unter Kontrolle haben.
Energien und Tendenzen lösen sich ja nicht in Luft auf.
Und dann kann man natürlich wieder wegrennen wie er das seit jeher getan hat...oder Single bleiben.

Man kann unterschiedliche Meinungen haben und unterschiedliche Ordnungsstile und sich trotzdem respektieren und in der Mitte entgegenkommen.

Wie gesagt aber beide müssen die Idee haben. Und es wollen. Und ehrlich mit sich selbst sein.
Aus sich selbst motiviert und nicht vom Gegenüber. Und vielleicht für die Tochter.
Sonst bleibt es besser bei der Trennung.

Im Moment würde ich daher von der Trennung her denken. Einfach aus Respekt vor seinem Entschluss.

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Scheol
Zitat von Nostraventjo:
Es geht hier nicht um eine lebensgefährliche Krankheit. Die Art der Argumentation ist jetzt aber schon etwas sehr dramatisch in meinen Augen.

Die die Te wird verlassen.
Der Partner flüchtet, rennt aus der Beziehung.

Ihr Partner weg
Ihr Zuhause weg ( nun wohl doch nicht )
ihr ehe weg
ihr Träume und Zukunft ( zur Zeit weg. )
wie ist was zu arrangieren und wird man es schaffen in der Zukunft ?
usw.
usw.

wenn die Te nun so locker reagieren würde als ob sie die letzen Brötchen beim Bäcker nicht bekommen hätte , da wäre ich verwundert.

ich denke das „etwas sehr dramatisch“ völlig ok ist in der Situation.

das analysieren der Sache, machen Menschen, um etwas greifbar zu machen , was nicht zu begreifen ist, um sich selbst zu stabilisieren.

x 8 #477


Nostraventjo
Zitat von merretich:
Es kommt drauf an wie man Beziehung sieht. Ich persönlich sehe es als Chance für Entwicklung und nichts wo man sagt: ich bin halt so. Schluck das ...

Trotzdem scheinen beide ja eine völlig andere Wahrnehmung zu besitzen was ihre Umwelt bzw Ehe anging, das der eine denkt es sei alles wunderbar und leicht und der andere sich wahrscheinlich schon länger mit der Trennung beschäftigt weil es für ihn so nicht mehr aushaltbar ist.

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M
Zitat von Nostraventjo:
Trotzdem scheinen beide ja eine völlig andere Wahrnehmung zu besitzen was ihre Umwelt bzw Ehe anging, das der eine denkt es sei alles wunderbar und leicht und der andere sich wahrscheinlich schon länger mit der Trennung beschäftigt weil es für ihn so nicht mehr aushaltbar ist.

Ja da wurde scheints nicht direkt kommuniziert und vieles unter den Teppich gekehrt.
Hat auch mit Ehrlichkeit sich selbst gegenüber zu tun...nicht nur mit dem PartnerIn..

vielleicht hat es für ihn auch nie gepasst von Anfang an. Wir wissen es nicht.

#479


M
Zitat von Nostraventjo:
Trotzdem scheinen beide ja eine völlig andere Wahrnehmung zu besitzen was ihre Umwelt bzw Ehe anging, das der eine denkt es sei alles wunderbar und leicht und der andere sich wahrscheinlich schon länger mit der Trennung beschäftigt weil es für ihn so nicht mehr aushaltbar ist.

Ja da wurde scheints nicht direkt kommuniziert und vieles unter den Teppich gekehrt.
Hat auch mit Ehrlichkeit sich selbst gegenüber zu tun...nicht nur mit dem PartnerIn..

vielleicht hat es für ihn auch nie gepasst von Anfang an. Wir wissen es nicht.

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