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Was bitte ist hier passiert?! Plötzliche Trennung

Zylinderella
Zitat von Razor_cgn:
Mache ich es Mama recht, bin ich ein guter Junge, da kannst keine eigenständige Beziehung aufbauen.

Normalerweise haben gesunde Jungs eine Auflehnungsphase. Wenn sie stabil im Elternhaus sind, können sie da auch alles rauslassen, und sind dann auch mal rotzlöffelig den Eltern gegenüber.
Weil sie da getragen sind und sich verlassen können, trotzdem geliebt zu werden.

Jemand der so überangepasst ist, vor allem in dem Alter, das ist schon ne Hausnummer.
Ich vermute, das sind 2 Sachen.
Einerseits die Mutter, die die Familienpläne nicht absegnet.
Und zweitens eine Fragilität in der Persönlichkeit.

Dafür kann er nichts, das sind Gene und auch Kindheit oder Stressoren, die er erlebt haben könnte.
Mit einer Nummer ala: Sei härter und stell dich nicht so an, würde ich da nicht kommen.
Er ist wie er ist.
In seinem Rahmen könnte es gut sein, Eltern wachsen ja auch mit ihren Kindern.

Aber bei ihm klingt das wie das Ziehen einer Not-Reißleine.
Darauf würde ich hören.
Diese Paar ist vielleicht kein Paar für ein zweites Kind.

Wenn sie sich damit arrangieren, könnte es vielleicht werden.
Dass sie reinwachsen in ihre Familiensituation.
Sich akzeptieren, wie sie sind.

Und sie müssen sich beide von der Mama abnabeln.
Er auf jeden Fall.

Sie muss nicht völlig gehen, aber sie braucht ne Grenze.

x 6 #61


Zylinderella
Zitat von Tatiana:
Hat er. Liebesentzug wenn er wütend war. Ihn wegschicken. Ihn aus dem Schlafzimmer sperren, wo er mit den Eltern sein wollte, trotz weinen


Oh sorry, hab ich gerade erst gelesen. Ich neige leider dazu oft nur den Anfang und das Ende zu lesen.
Komme halt meist nicht nach.
Da sind die Stressoren der Kindheit ja schon.

x 1 #62


A


Was bitte ist hier passiert?! Plötzliche Trennung

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Zylinderella
LiebeTE du stehst unter Schock. Ich hoffe, du kannst mal sacken lassen.
Man sagt ja immer, es wird nix so heiß gegessen, wie es gekocht wird.

Sollte er jedoch seine Kindlichkeit sehr ausleben wollen, oder müssen und sich das zeigen, ist er vielleicht nicht der passende Partner für dich.
Dann dürftest du mit deiner Tochter allein friedvoller und besser dran sein.

Und die Mutter hat ein gewaltiges Rad ab.

x 2 #63


Zylinderella
PS. Thema Sex ist bei euch natürlich auch zu kurz gekommen.
Das ist natürlich auch ungünstig.

x 1 #64


Razor_cgn
Zitat von Zylinderella:
Normalerweise haben gesunde Jungs eine Auflehnungsphase. Wenn sie stabil im Elternhaus sind, können sie da auch alles rauslassen, und sind dann auch mal rotzlöffelig den Eltern gegenüber. Weil sie da getragen sind und sich verlassen können, trotzdem geliebt zu werden. Jemand der so überangepasst ist, vor allem in ...

Da hast du teils Recht, wahrscheinlicher ist es aber, das die Mutter dominant gegenüber beiden war/ist, Vater und Sohn haben sich beide untergeordnet und daher die Fixierung des Jungen, auf die Mutter. Die Mutter ist das Alpha-Tier mit allen Eigenschaften und daher gibt es keine männlichen Anteile. Woher sollen sie auch kommen? Da braucht es richtige Therapie, wenn es überhaupt möglich ist. Was sich auch mit den Studien aus den USA deckt.

x 2 #65


Lukrethia
Du bist nicht in einer Beziehung mit einem Partner, sondern mit einem Partner und seiner Mutter.
Und der ist dauerhaft überfordert, weil er ständig zwischen 2 Stühlen sitzt, nämlich deinem und dem von Mama. Das ist extrem stressig! Und dann ist ein Kind auch noch da, kein Wunder, dass er knapp am Burnout ist, zumal er schon eins hatte, also sicher auch rückfallgefährdet ist. Burnout bedeutet, dass man über einen langen Zeitraum seine eigenen Bedürfnisse ignoriert hat und es trifft besonders oft die Lieben und Netten, die nie auf den Tisch hauen und nie nein sagen können.

Gute Kommunikation bedeutet nicht viel zu reden, sondern klar und deutlich zu sein. Es bedeutet aber auch, gut zuzuhören und den anderen ernst zu nehmen. Bei euch sind also 2 Dinge passiert: er konnte nicht deutlich genug kommunizieren und du hast seine liebe und nette Art der Bedürfnisformulierung nicht verstanden. Denn du weißt offenbar, dass er nur so kommunizieren kann, und da müsste man eben auch schon beim Ansprechen eines Problems hellhörig werden. Finde ich persönlich superanstrengend bei Erwachsenen. Wenn jemand sagt, es ist ok, dann gehe ich davon aus, dass es ok ist - sonst soll er bitte sagen, dass es nicht ok ist. Und alles an Herumeierei dazwischen ist einfach nur mühsam. Heute so und morgen so.

Mama sitzt also jetzt am längeren Ast, weil sie ist ja schon sein ganzes Leben lang da, auf sie ist Verlass. Deswegen darf sie auch den Urlaub ohne Rücksprache buchen, sie hat eben alle Rechte und ihr darf man nicht widersprechen, sonst wird sie böse. Da braucht man sich nicht fragen, warum er bisher keine langjährige Beziehung hatte. Da nimmt man eigentlich die Beine in die Hand - die Frage ist, warum du das nicht gemacht hast?

Ich glaube dir auch, dass er in vielen Dingen ein toller Mann ist. Aber er hat eben die Abnabelung verpasst. Ein inniges Verhältnis zu den Eltern sieht anders aus als ein Abhängigkeitsverhältnis. Und das sollte eigentlich auch recht schnell zu erkennen sein. Offenbar mag sie dich auch nicht besonders. Einen Mann zu heiraten, der seine Mutter auf ein Podest gestellt hat, und die wiederum die Partnerin nicht mag - das geht leider selten gut aus.
Willst du wirklich zu einem Mann zurück, dem die Beziehung zu Mama wichtiger ist als zu dir?

x 9 #66


Blindfisch
Zitat von Tatiana:
Ich bin komplett im Schock und kann mir einfach nicht erklären, was auf einmal passiert ist! Für Theorien Durchdenken mit mir wäre ich total dankbar!

Entgegen der Mehrheitsmeinung hier, stelle ich folgende Theorie auf:
Du bist zu dominant für ihn, zuwenig feminin und er ist nicht in der Lage, in seine maskuline Energie zu kommen. Sprich: Er fühlt sich unwohl und hat keine Hoffnung mehr. Nun hat er die Reißleine gezogen.
Zitat von Tatiana:
sagte oft, er vermisse mich (aka Intimität), aber wir haben drüber geredet und ich hab es als Ist normal mit Kindern abgebucht

Nun ja. Ihr seid seit 2021 zusammen und du tust seinen Wunsch nach mehr Zweisamkeit und Intimität einfach ab. Er hat es oft gesagt. Anscheinend ist es dir nicht so wichtig. Für deinem Mann hingegen schon.
Zitat von Tatiana:
Der Trigger für's Schlussmachen: Die Ankündigung von Freunden, die ihr 2. Kind bekommen. Wir hatten daraufhin wieder die Diskussion, ob wir nun auch eins wollen oder nicht. 2 lange Diskussionen folgten über 2 Tage.

Nun, da Du ihn nicht erst genommen hast, bleiben noch Familie und Freunde zum Reden. Mit dir konnte er nicht reden, da deine Reaktion lange Diskussionen sind....mich persönlich beschleicht das Gefühl, das du so lange diskutierst, bis er Ruhe gibt.
Zitat von Tatiana:
Und dann folgten viele Gründe, warum er sich Sorgen mache, dass es nicht ging. Auf alle Punkte ließ sich schnell ne Antwort finden, es fühlte sich alles so vorgeschoben an.

Er versucht dir noch mal seine Sorgen klar zu machen und für dich ist alles vorgeschoben und wird als Unwichtig abgestempelt.
Zitat von Tatiana:
er habe nicht geschlafen, es gehe im dreckig und statt dass wir uns endlich zu Weihnachten regenerieren, würden wir streiten, er mache sich Sorgen, sich nicht erholen zu können.

Nicht mal an Weihnachten gibt er Ruhe. Nach dem Motto: Komm klar und nutze die freien Tage zum runter kommen. Du wirst sehen das tut dir gut, aber anschließend geht's weiter wie gewohnt.
Zitat von Tatiana:
Ich stelle unsere Tochter manchmal nicht an erste Stelle (weise ich sehr zurück). Ich gebe ihm nicht genug Wärme.

Nun ja, du hast gesagt das ihr beide sehr viel arbeitet. Das heißt das die kleine sehr viel fremdbetreut wird. In der Regel definiert sich ein Mann sehr viel mehr über Arbeit und Beruf als die Frau. Für dich scheint deine Arbeit einen höheren Stellenwert zu haben als Familie und Zweisamkeit. Das will ich nicht verurteilen, das ist deine Entscheidung. Aber wenn für das erste Kind schon keine Zeit ist, wie soll ein zweites Kind da noch reinpassen?
Zitat von Tatiana:
Es fühlt sich total vorgeschoben an, nichts, dass man nicht diskutieren könnte.

Siehe oben..
Zitat von Tatiana:
ist total anders, kühl, neutral, gefasst, so kenne ich ihn nicht, sagt aber, er weint den ganzen tag, schläft nicht, will Therapie machen, um herauszufinden, warum er mir nicht vorher klarer alles gesagt hätte, was ihn genervt habe.

Ja das scheint mir sinnvoll. Er hat seine Sorgen mitgeteilt und wurde nicht ernst genommen. Er muss lernen, mehr für sich einzustehen und Grenzen zu setzen.
Zitat von Tatiana:
An uns arbeiten wolle er nicht.

Wie soll das an uns arbeiten aussehen, wenn seine Sorgen nicht ernst genommen werden während du auf der anderen Seite nur Diskussionen anzubieten hast, die nach meinem Gefühl nur dazu dienen, ihn so lange weichzukochen, bis er nachgibt.
Zusammenfassung zu dem was passiert sein könnte:
Er sieht sich in einer Position innerhalb eurer Beziehung, in der er nicht viel zu melden hat. Er hat zu funktionieren. Sorgen und Wünsche werden deinerseits abgetan, es soll ein zweites Kind her, obwohl bereits das erste Kind die Intimität gekillt hat - ohne Aussicht auf Besserung. Eine Frau die sich maskulin verhält und Beruf und Arbeit über die Familie stellt und trotzdem ein zweites kind her soll ist nicht für jeden Mann die Traumvorstellung von Beziehung und Familie. Ihr definiert diese Sachen unterschiedlich.
Seine Mutter und seine Freunde dienen als Vorgeschmack darauf, wie seine Zukunft aussieht. Er ist ausgestiegen und will (sollte) an sich arbeiten. Allein schon wegen eures Kindes. Viel Glück gewünscht, für euch drei. LG

x 7 #67


T
@Razor_cgn Ja genau so hat sich das oft angefühlt. Ich habe oft gedacht und ihm gesagt Was willst du denn nun WIRKLICH? weil er okay sagte, aber später raus kam, nein, fand er nervig oder so. War ein Beispiel. Ich habe oft zwischen den Zeilen lesen müssen, was er damit meint, wenn er XY sagt. Sein Lieblingstier ist Chamäleon und ich habe oft gedacht, so ist er. Frage mich gerade, ob das Zufall ist. Er ist so leicht zu beeinflussen von der Familie, immer auf Harmonie aus. Also von deiner Beschreibung hab ich mich sehr verstanden gefühlt

x 2 #68


Blindfisch
Zitat von DiesDasAnanas:
Weist du...
...vielleicht möchte er nicht immer alles diskutieren, sondern einfach nur gehört und ernst genommen werden.

...vielleicht hätte er auch einfach nur hören wollen Du hast recht wir haben uns vernachlässigt, ich liebe dich, also was können wir tun um das zukünftig zu vermeiden?

...Vielleicht geht es gar nicht darum das sich seine Befindlichkeiten für dich Vorgeschoben anfühlen oder nicht, sondern darum das SEINE Bedürfnisse und Wünsche auch ihre Berechtigung haben und darauf eingegangen wird.

...Vielleicht bist du gut darin seine Anmerkungen weg zu diskutieren, aber in einer Beziehung geht es darum Themen anzusprechen und Lösungen zu finden.

...vielleicht ist er verständlicherweise einfach müde, hoffnungslos und frustriert über die erfolglosen Kommunikationsversuche.

Wenn man nur oft genug von seinem Partner überhört, vertröstet, abgetan etc. wurde, dann hat das den unschönen Nebeneffekt das wir unbewusst lernen bei unserem Partner mit unserem Anliegen nicht in guten Händen zu sein, weil es nichts bringt und nutzlos ist es zu versuchen.

Zitat von DiesDasAnanas:
Diese Risse haben bei deinem Mann wohl zu größerer Unzufriedenheit oder größerer Belastung geführt als du wahrhaben wolltest.

x 2 #69


Sonnenschein85
Zitat von Tatiana:
@Aina Das verstehe ich aber meinst du, unsere Tochter badet es gerade aus? Das habe ich ihr übrigens unmissverständlich zu verstehen gegeben. Wir ...

Das ist wirklich eine traurige Reaktion der Mutter. Sie sieht euch offenbar als Konkurrenz. Schlimm, dass dein Mann das nicht richtig kapiert was da läuft und nie gelernt hat sich zu lösen.

x 5 #70


Sonnenschein85
Zitat von Lukrethia:
Du bist nicht in einer Beziehung mit einem Partner, sondern mit einem Partner und seiner Mutter. Und der ist dauerhaft überfordert, weil er ständig ...

Exakt.

Du führst sozusagen eine Dreiecksbeziehung. Bei der seine Mutter die Hosen an hat und über alles bestimmt.
Und das absolut skrupellos ohne Rücksicht auf eure Bedürfnisse als Paar. Schrecklich, wie man seinem eigenen Sohn das Liebesglück nicht gönnt.

Aber auch von ihm. Das er nicht auf den Tisch haut. Das er keine Grenzen setzt. Er hat es offenbar nie gelernt und reagiert mit Überforderung.

x 4 #71


A
Zitat von Tatiana:
Hallo ihr Lieben, danke für's Reinfuchsen! Vor zwei Tagen beendete mein Mann ganz unverhofft auf einmal unsere wirklich wunderbare Ehe, einen Tag ...

Das tut mir sehr leid für dich. Vielleicht ist noch nicht Hopfen und Malz verloren. Aber mir fällt auf, dass du alles, was er sagt zurückweist oder als albern abtust. Oder auf die Mutter schiebst. Dabei ist offensichtlich, dass er einen großen Leidensdruck in eurer Beziehung hat- und das nicht erst seit gestern. Vielleicht solltest du mal ernst nehmen, was er sagt. Alles Gute!

x 6 #72


Sonnenschein85
Zitat von Arnika:
Das tut mir sehr leid für dich. Vielleicht ist noch nicht Hopfen und Malz verloren. Aber mir fällt auf, dass du alles, was er sagt zurückweist ...

Einen großen Leidesndruck hat er. Das lese ich auch hinaus. Ich denke aber das die Mutter da wirklich viel mit reinspielt. Sie übt Druck aus. Dann der indirekte Druck der Partnerin. Die unterschiedlichen Bedürfnisse von Mutter und Frau. Er hängt dazwischen weiß nicht für wen er Partei ergreifen soll, weil er es nie gelernt hat. Und dazu dann der Stress mit der kleinen Tochter.

Er scheint auch vorher nie lange Beziehungen gehabt zu haben, vielleicht ist das auch sein Muster sich nach einer Weile zu lösen. Er kennt es vielleicht nie anders. Weil er von seinen Eltern dahingehend stark manipuliert wird und wurde. So etwas kann einen auch langsam und stetig kaputt machen.

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A
@Sonnenschein85 Kann man so sehen. Nachdem er aber schon mal ein Burnout hatte, sollte es bekannt sein, dass man dann generell für Burnouts sehr anfällig bleibt. Die Mutter macht sich da also berechtigterweise Sorgen. Ich finds eher seltsam, dass die TE seine und ihre Sorgen da so als übertrieben und nicht so wichtig darstellt- zumindest in meiner Leseweise. Ich würde also mal den Blick von der Mutter abwenden, da macht mans sich zu einfach. Und mal auf mich selbst blicken.

Und wenn er sehr deutlich einen großen längeren Leidensdruck durch die Beziehung hat, was er auch immer wieder kommunizierte: Wie kann sie dann soo glücklich und toll gewesen sein? Für 50% davon war’s ja offensichtlich nicht so. Und das eben nicht erst seit gestern. Da sollte sie mal ehrlich und selbstkritisch hinsehen.

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Seteca
Hey Tatiana,

da scheinen bei uns parallelen im Leben zu sein: Erstes Kind; Partner vermisst Zweisamkeit; Instabilität/Burnout des Partners; Trennungsgedanken usw.
Vom Charakter denke ich, dass mein Partner um einiges dissozialer unterwegs ist. Du kannst bei Gelegenheit ja gerne einmal mein Thema lesen.

Was mich in dieser enorm instabilen Zeit etwas gefestigt hat, sind die Ratschläge frühzeitig für sich zu sorgen. Zum Beispiel Beratung einzuholen: Frauen- oder Alleinerziehendeberatungsstelle; Einzeltherapie für dich!?
In deiner Situation finde ich es auch überhaupt nicht schlimm, wenn du dies offen vor deinem Mann kommunizierst und ihm sagst, dass du für dich und euer Kind ein stabiles und verlässliches Umfeld brauchst und dir Unterstützung suchst, da dich die aktuelle Situation sehr belastet und verunsichert.
Es tut mir leid, dass die Mutter von ihm einen so fürchterlichen Einfluss auf ihn nimmt. Anstatt ihn zu bestärken (Paarberatung, Beziehungsarbeit, usw.) spielt sie ihre eigenen Befindlichkeiten aus. Ich weiß gar nicht, ob ihr richtig bewusst ist was sie da ankurbelt, denn die Leidtragenste ist doch ihre eigene Enkelin.
An deiner Stelle würde ich derzeit auf möglichst viel Abstand zu dieser ihr gehen, außer was die Beziehungsebene zur Enkelin angeht.

Ist deine Tochter in der Krippe?

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A


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