×

Lieber Forenbesucher,

wer bei uns Unterstützung sucht, soll sie finden, und wer helfen möchte, ist hier herzlich willkommen. Moderatoren und Mentoren begleiten das Forum und achten darauf, dass Beiträge respektvoll bleiben. Sachliche, tröstende, wohlwollende und empathische Beiträge sind ausdrücklich erwünscht, damit sich alle Mitglieder wohl fühlen. Abwertende oder verurteilende Inhalte haben hier keinen Platz.

3546

Was bitte ist hier passiert?! Plötzliche Trennung

M
Zitat von Balu85:
Ich bin gerade etwas verwirrt...soweit ich das verstanden habe ist dein NM ein guter Vater, kümmert sich um seine Tochter und möchte Teil ihres Lebens sein. Das ist schon einmal mehr als so manch andere Kinder hatte. Du schreibst das du zwar gern in deine Heimatstadt zurück wölltest, aber scheinbar doch die Kleine ...

Ich glaube nicht dass du mit dieser Meinung alleine stehst.
Der Vater ist für ein Kind genauso wichtig wie die Mutter.
Und wenn er abwesend/nicht verfügbar oder vom Sorgerecht
benachteiligt ist, nimmt das Kind einen Schaden.
Begründet finde ich solche Forderungen von Frauen nur, wenn der Vater das Kind
vernachlässigt oder psychische, körperliche oder sexuelle Gewalt ausübt.
Aber wenn ich das richtig verstanden habe, ist das ja kein Thema.
Ich persönlich wäre dem Mann dankbar für ein Wechselmodell, weil ich als Frau
dann auch beruflich nicht so limitiert und frei bin. Und auch Zeit hätte für eine neue
gesunde Partnerschaft. Denn ein Kind ist und darf kein Partner sein.

x 1 #991


Winza
Zitat von Tatiana:
Was soll ich sonst machen, wenn er 50-50 will?

Hast du bestimmte Gründe warum dir 5-2 lieber wäre?

#992


A


Was bitte ist hier passiert?! Plötzliche Trennung

x 3


M
Zitat von Tatiana:
Okay, * Ich bin kein Gold -digger oder kaltherzige Mutter, die dem Armen noch Unrecht tun will ABER * Ich möchte, dass die Kleine nicht hin und her pendelt. Ich glaube, dass sie eine BASIS haben sollte, ein zu Hause, und da ist mir eigentlich schon "alle Wochenenden woanders" zu viel. Idealerweise sollte ...

Ich finde es nicht gut, wenn ein Kind entscheiden soll, wann es zu Papa will.
Das Kind wird damit in einen permanenten Loyalitätskonflikt und inneres und äusseres
Chaos und Überforderung gestürzt (ausser es ist dann deutlich älter, so ab 14 geht das, aber auch schwierig).

Es ist mE Aufgabe der Eltern, die Betreuung verlässlich und klar und vorhersehbar fürs
Kind zu strukturieren. Und das ist Wechselmodell heutzutage eigentlich am besten.
Es ist ja auch nicht gesund fürs Kind, jeden zweiten Tag die Koffer zu packen oder sich
wieder umzustellen. Aber in einer ganzen Woche kann sich schon ein Rhythmus etablieren
und eine Bindung zu beiden Eltern aufbauen. Und übers Handy kann man ja heutzutage trotzdem
mit dem anderen Elternteil täglich in Kontakt bleiben.
Ist meine Meinung.

Es geht hier glaube ich auch nicht um den Golddigger Vorwurf.
Es geht darum, dass der Vater wichtig ist.
Dass das Kind nicht instrumentalisiert oder entzogen werden sollte.
Und dass es für DICH ein Vorteil sein könnte, mehr Zeit durch Wechselmodell für
Dein Leben, Deine Gesundheit, Finanzen und Job oder Partnersuche zu haben.
Wovon wiederum Deine Tochter ENORM profitieren könnte.
So sehe ich es zumindest....

x 2 #993


Balu85
okeyyyy....also vorab ich verstehe deine Verletzung durch die plötzliche Trennung. Das werden wohl alle hier.
Aber bitte versuche die Paarebene (eure Trennung) von der Elternebene zu trennen.
Zitat von Tatiana:
* Ich möchte, dass die Kleine nicht hin und her pendelt. Ich glaube, dass sie eine BASIS haben sollte, ein zu Hause, und da ist mir eigentlich schon "alle Wochenenden woanders" zu viel. Idealerweise sollte sie 1 zu Hause haben und frei entscheiden, wann sie zu Papa will

Hast du auch auf dem Schirm, das es wenn es für dich bescheiden läuft genau anders herum ausgehen könnte?
Wer sagt eigentlich das dieses "eine Zuhause" bei dir sein muss? Bis die Kleine wirklich selbst entscheiden kann, also auch die Folgen ihres Wunsches "ich will zu Mama/Papa" abschätzen kann noch viele Jahre vergehen werden. Und lange Zeit nur der Augenblick zählt.
Zitat von Tatiana:
*Erst RECHT will ich das, wenn sie etwas älter ist, ca. Schulalter, und dass sie dann nicht jeweils nach 3-4 Tagen "Umziehen" muss.

Egal ob Wochenendpapa oder 50:50 Wechselmodell....die Anzahl der "Umzüge" ist gleich. Also das Argument ist keines.

Zitat von Tatiana:
sehe ich gar nicht ein, warum ich jetzt noch meine Tochter verlieren sollte, nur weil ER weg will!

Elterneben vs. Paarebene. Was du nicht einsehen möchtest ist das eine...und niemand möchte dir deine Verletzung absprechen. Aber ihm nochmal ein mitzugeben auf Kosten der Kleinen.....das ist zumindest äußerst überdenkenswert.

Und ich schieße mal ins Blaue....wenn du diesen Wunsch "Wochendpapa" in den Raum wirfst. Wird es Leute geben die sagen "ja sicher....maximale Freizeit bei vollem Unterhaltsanspruch". Und selbst wenn dein NM selbst den Gedanken nicht hat. Seine Mutter, die ja scheinbar sehr auf ihr Söhnchen aufpasst...mit Sicherheit.
Und ganz ehrlich....ich sehe jetzt nichts was diese Aussage argumentativ entkräften würden.


Zitat von merretich:
Ich finde es nicht gut, wenn ein Kind entscheiden soll, wann es zu Papa will.
Das Kind wird damit in einen permanenten Loyalitätskonflikt und inneres und äusseres
Chaos und Überforderung gestürzt (ausser es ist dann deutlich älter, so ab 14 geht das, aber auch schwierig).

Richtig, solange die Raupen noch so klein sind, sehe ich die Elternteile in der Pflich den für das gemeinsame Kind besten Lösungweg zu finden so das ein gewisser Rhythmus entsteht und Routinen und dabei gleichwertiger Zugang zu Mama und Papa hat. Wenn sie dann älter sind und sich selbst klar äußern und das auch begründen können ist was anderes.

x 1 #994


Balu85
Zitat von Tatiana:
Ich will sie bei mir, denn a) möchte ich nicht, dass sie bei einem Narzissten groß wird (sagt er inzwischen selbst von sich, übrigens)

...woher kommt eigentlich diese plötzliche Wendung? Im Eingangsbeitrag schreibst du explizit "Er ist KEIN Narzisst".

x 1 #995


T
Ja, jeder entscheidet das für sich und ich bin da ganz klar für mich.

Priorität 1 ist für mich, dass die Kleine Stabilität und EIN zu Hause, und dadurch Sicherheit, hat
Priorität 2, dass sie nicht zu viel narzisstischen Einfluss abbekommt

und dazu kommt, dass ich auch gar nicht einsehe, warum er sich wie ein absolutes A. verhalten kann, ohne Rücksicht auf Verluste eiskalt geht und es ihm scheinbar egal ist, was er damit auch ihr antut- denn ja, er TUT ihr damit was an.
Er hätte auch Dinge einfach mal richtig ansprechen können oder meinetwegen hätten wir in der Paartherapie an uns arbeiten können, es wenigsten versuchen. Aber er ist EISkalt, ein riesen Ar. und ich soll DESWEGEN meine Tochter verlieren, die ich zu 100% will?! Nee.

Er soll gerne ne Bindung zu ihr haben, für SIE, denn sie liebt ihn.
Aber trotzdem gilt, dass ich will, dass sie eine Basis hat.
Und das wird auch alles geregelt, 5-2, und später, wenn sie möchte, kann sie dann auch gerne sagen "ich gehe heute zu Papa", die Freiheit hat sie natrülich

x 2 #996


Balu85
Zitat von Tatiana:
Und das wird auch alles geregelt, 5-2, und später, wenn sie möchte, kann sie dann auch gerne sagen "ich gehe heute zu Papa", die Freiheit hat sie natrülich

Und wie soll das ein kleines Kind bitte umsetzen?
Wie soll es so möglich sein das du und er den Alltag plant wenn immer die Option im Raum steht das die Maus da ist?
Was machst du wenn es mal nicht geht?

Bei allem verständnis, aber ich sehe hier gerade jemanden der nicht im Interesse des Kindes handeln möchte sondern im Eigenen, es aber argumentativ natürlich anders darstellen möchte "es geht mir ums Kind". Das klingt für mich nach Rache, Machtspielchen als Folge der Verletzung. Und ich bin über diese Wendung sehr überrascht....hatte ich so auf den ersten Seiten nicht kommen sehen.

x 8 #997


M
Zitat von Tatiana:
Ja, jeder entscheidet das für sich und ich bin da ganz klar für mich. Priorität 1 ist für mich, dass die Kleine Stabilität und EIN zu Hause, und dadurch Sicherheit, hat Priorität 2, dass sie nicht zu viel narzisstischen Einfluss abbekommt und dazu kommt, dass ich auch gar nicht einsehe, warum er sich wie ein ...

Ich denke das eine ist Deine Verletzung und Dein Schmerz.
Und das können wir alle hier glaube ich nachvollziehen.

Das andere ist aber, dass eine Frau in der Situation höllisch aufpassen muss, sich nicht ans Kind zu krallen und das Kind zu instrumentalisieren. Denn das Kind kann überhaupt nichts für Eure Partnerwahl und wird grosse Probleme haben, wenn es von Mutter gesagt bekommt, Dein Vater ist ein Narzisst, geh mal nicht zu ihm, aber entscheide ruhig selbst, während vielleicht der Papa und die Oma sagen, geh mal lieber nicht zu Mama, weil die ist chaotisch oder sonstwas. Das zerreisst Seelen sowas und kann ein Leben zerstören. Denn Deine Tochter liebt Dich UND ihren Vater UND ihre Oma.
Und sie braucht alle.
Und muss am Ende selber filtern, was sie von wem übernehmen möchte.

Ich finde es absolut legitim dass Du wütend bist. Aber Dein Kind ist nicht Deine Geisel.
DU hast ihren Vater ausgesucht. Narzisst hin oder her. Und sie hat ein Recht auf ihren Vater.
Das rächt sich später sonst auch.

Und ich finde es auch bedenklich wenn Du schreibst, Du hättest schon den Mann verloren,
jetzt willst Du zu 100% wenigstens das Kind. Was ist mit den Bedürfnissen des Kindes?
Es ist NICHT Aufgabe eines Kleinkinds die Lücke in Deinem Leben jetzt zu füllen!
Das wäre emotionaler Missbrauch. Es ist Deine Aufgabe, Dich um Freunde und Netzwerk
und einen neuen Partner zu kümmern.

Sorry für meine deutlichen Worte, aber ich komme aus so einer Konstellation aus
der Perspektive des kindes.

x 10 #998


B
Zitat von Tatiana:
Er ist kein Narzisst. Er war eine ruhige, schöne Beziehung mit toller Kommunikation, Respekt und es fühlte sich alles leicht und natürlich an.

Zitat von Tatiana:
möchte ich nicht, dass sie bei einem Narzissten groß wird

Wenn er vor 19 Tagen kein Narzisst war, ist er plötzlich mutiert oder sprichst du hier von dir? Dieser Wankelmut wird hier gern Borderlinern zugesprochen. Wenn du nicht möchtest, dass das Kind so häufig wechselt, lass sie im Residenzmodell beim Papa aufwachsen, sie kann ja dann wenn sie das möchte, immer mal zu dir kommen. Euer Kind ist weder der Besitz deines Mannes noch der deine. Die Kleine ist keine Verhandlungsmasse in gescheiterten Beziehungen und auch kein Pflaster für Verletzungen. Sie ist ein kleiner, eigenständiger Mensch, den ihr Eltern gefälligst aus euren Streitereien herauszuhalten habt. Sie hat ein Recht auf beide Eltern, idealerweise in gleichwertiger Betreuung und Liebe.
Zitat von Tatiana:
sehe ich gar nicht ein, warum ich jetzt noch meine Tochter verlieren sollte, nur weil ER weg will!

Du verlierst sie hoffentlich nur, wenn du deine egozentrischen Besitzansprüche durchdrücken willst. Soll sie der Trostpreis sein, weil er dich nicht mehr liebt? Das ist bodenlos.

x 8 #999


M
Zitat von Brightness2:
Wenn er vor 19 Tagen kein Narzisst war, ist er plötzlich mutiert oder sprichst du hier von dir? Dieser Wankelmut wird hier gern Borderlinern zugesprochen. Wenn du nicht möchtest, dass das Kind so häufig wechselt, lass sie im Residenzmodell beim Papa aufwachsen, sie kann ja dann wenn sie das möchte, immer mal zu ...

Naja einen Borderline würde ich jetzt hier nicht gleich unterstellen.
Ich denke eine emotionale Achterbahnfahrt ist angemessen, wenn jemand sich plötzlich als jemand
ganz anderes entpuppt als man dachte (v.a. wenn es der wichtigste mensch im Leben war- ich denke
es ist natürlich zu schwanken zwischen Ungläubigkeit/Verdrängung einerseits und einsichtiger Klarheit und Wut
andererseits- bis es sich einpendelt und verarbeitet ist).

Dennoch finde auch ich dies rechtfertigt nicht ein instrumentalisieren des gemeinsamen Kindes.
Es ist schwer hier einen kühlen Kopf zu bewahren, aber das Kind hat ein Recht darauf.

x 4 #1000


B
Zitat von merretich:
Naja einen Borderline würde ich jetzt hier nicht gleich unterstellen.

Nein, sehe ich auch so, sollte nur eine Analogie sein, wie blödsinnig solche Pathologisierungen sein können. Mich erschreckt tatsächlich, bei allem Verständnis für Ausnahmesituationen, die fast bösartige Wandlung zur krakenhaften Kindesbesitzerin, die dies schon mit taktischem Geschick vorbereitet.
Zitat von merretich:
Dennoch finde auch ich dies rechtfertigt nicht ein instrumentalisieren des gemeinsamen Kindes.

This!

x 4 #1001


aequum
Zitat von Tatiana:
Ja, jeder entscheidet das für sich und ich bin da ganz klar für mich.

Versuche doch bitte erstmal zur Ruhe zu kommen. Selbst wenn du aktuell davon überzeugt bist, könnte es durchaus dazu kommen, dass das Gericht in Verbindung mit dem Jugendamt gegen dich oder sich für eine 50/50 Variante entscheidet.

In DE wird grundsätzlich nach dem Wohlergehen des Kindes entschieden.

Vergiss bitte nicht, dass deinem Mann als Vater die gleichen Rechte zusehen wie auch dir.

x 4 #1002


Scheol
Waren hier vor circa 7-10 Tagen nicht einige der Meinung, dass der Mann ein Narzisst ist?

Will man eine kleines, unschuldiges Kind, einen Narzissten zu führen , der emotionalen Missbrauch bei Erwachsenen betreibt ?

Der Manipulation Techniken auspackt, wo erwachsene Menschen dran scheitern und kaputt gehen, da soll ein kleines Kind hin geführt werden, damit er sich an dem kleinen Kind emotional austoben kann?

Wie ist der Sinneswandel jetzt hier zu verstehen, dass plötzlich er unbedingt das Kind haben soll?

Ist die Schutzfunktion nicht höher zu bewerten als der Vaterstatus wenn man bedenkt, dass eine Persönlichkeitsstörung eventuell hier vorliegen kann? So wie es ja hier einige geäußert haben, die jetzt äußern, dass der Vater das Kind haben muss?

Ich selbst glaube nicht daran, dass er diese Störung hat. Ich kann mich auch irren.
Was mich stören würde wären seiner ganzen Zwangsverhalten, Und dass die dominante nicht zur Liebreizend wirkende Oma Kontakt zu meinem Kind hätte. Weil diese Oma, Mutter, scheint ja schon ein ordentlichen Schaden bei ihrem eigenen Sohn angerichtet zu haben, wenn man das direkt betrachtet.

x 6 #1003


B
Zitat von Scheol:
Waren hier vor circa 7-10 Tagen nicht einige der Meinung, dass der Mann ein Narzisst ist?

Werden hier jetzt Menschen per Akklamation pathologisiert?
Zitat von Scheol:
Will man eine kleines, unschuldiges Kind, einen Narzissten zu führen , der emotionalen Missbrauch bei Erwachsenen betreibt ?

Wen meinst du jetzt, die Mutter, die das kleine Mädchen gerade instrumentalisiert und für ihre Zwecke missbrauchen will oder den Vater, der vor gut zwei Wochen ausdrücklich kein Narzisst war? Zumindest erklärtermaßen von dem einzigen Menschen hier, der ihn kennt.
Zitat von Scheol:
Was mich stören würde wären seiner ganzen Zwangsverhalten,

Was ist mit dem Zwangsverhalten, das die liebende Mama gerade an den Tag legt, die Dominanz, die sicher mit der des Schwiegertigers gleichschreitet.

x 5 #1004


M
Zitat von Scheol:
Waren hier vor circa 7-10 Tagen nicht einige der Meinung, dass der Mann ein Narzisst ist? Will man eine kleines, unschuldiges Kind, einen Narzissten zu führen , der emotionalen Missbrauch bei Erwachsenen betreibt ? Der Manipulation Techniken auspackt, wo erwachsene Menschen dran scheitern und kaputt gehen, da soll ...

Eine Verdachtsdiagnose gälte es in einer Paartheapie herauszuarbeiten, denke ich.

Nichtsdestotrotz finde ich es falsch, wenn eine Frau sich in der Situation an ihr Kind klammert,
um ihre Bedürftigkeit zu stillen und ihre Leere und Schmerz nicht fühlen zu müssen.
Und so liest es sich für mich (ich will sie 100% weil er jetzt weg ist).
Was für eine Last für ein Kind. DAS ist emotionaler Missbrauch in Reinform.
Denn es geht nicht um das Kind, sondern um die Bedürftigkeit der aktuell instabilen Mutter.
Katastrophal. Diese Instabilität sollte durch Therapie, Freunde, Hobbies und Job
und Selbstpflege oder einen neuen Partner geheilt werden. Niemals durch ein Kleinkind.

Bisher wurde hier jedoch nichts geschrieben, dass er ein schlechter Vater sei.
Und er ist und bleibt nun mal der biologische Vater.
Kinder lieben BEIDE Eltern. Immer.
Die Kleine kriegt intrapsychisch ein RIESENPROBLEM, wenn sie als Geisel auf dem
Schlachtfeld gehandelt wird. Verdachtsdiagnose hin oder her.
Damit macht man sich maximal schuldig, finde ich.

Ich war selber solch ein Kind und ich war auch selber in einer Patchworkbeziehung, wo
mein Ex mit seiner Ex das gemacht haben (er hat Geld instrumentalisiert um sie zu bestrafen, sie hat die Kinder instrumentalisiert um ihn zu bestrafen) und die negativen Auswirkungen auf das Kind sind nicht zu überschätzen.

x 4 #1005


A


x 4