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Daniela-G.
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Man darf nicht darauf hoffen und warten, das andere einen fragen ob man glücklich ist. Diese Frage muss man sich selber stellen.
Mein Mann hätte nach unserem 2.Versuch nie mehr gesagt, das er gehen will. Keine Affäre mehr, für mich entschieden, jetzt gibt es nicht schon wieder ein zurück, so dachte er.
Es lief auch wirklich wieder gut. Aber dann doch wieder recht plötzlich haben wir wieder unseren alten Trott gefunden, jeder für sich.
ICH habe dann gefragt, was los ist ihn gefragt, ob er glücklich ist. ICH hätte mein bequemes Leben ,um das ich so hart gekämpft habe behalten können. Aber ich wollte nicht mehr. Ich sehe es leider bei meinen Eltern, die sich nichts mehr zu sagen haben außer guten morgen und gute Nacht.
Das wollte ich nicht.
Ich war finanziell und materiell abgesichert, habe immer etwas mitgearbeitet, hatte dieses Geld aber für mich. Immer einen vollen Kühlschrank, ein Auto vor der Türe, konnte einkaufen gehen wann ich wollte und kaufen was ich wollte ohne aufs Geld zu achten. Ja, schön! Wenn man sich nicht nach mehr sehnt!Aber ich will mehr!
Mein Mann wird mich unterstützen so gut er kann. Wir müssen ja selber erst mal sehen wie alles läuft, ist ja für uns beide alles neu. Aber es wird schon gehen und wenn nicht, schaffe ich es auch noch, mich von unserem Haus zu trennen. Unser Haus, mit so viel Hoffnung und Wünschen an die Zukunft gekauft. Aber es ist eben nur ein Haus.
Ich will glücklich sein, ich will das Leben wieder spüren. Das geht nicht mehr mit meinem Mann. Wenn man das erkannt hat, ist alles andere zweitrangig.
Mein Mann hätte nach unserem 2.Versuch nie mehr gesagt, das er gehen will. Keine Affäre mehr, für mich entschieden, jetzt gibt es nicht schon wieder ein zurück, so dachte er.
Es lief auch wirklich wieder gut. Aber dann doch wieder recht plötzlich haben wir wieder unseren alten Trott gefunden, jeder für sich.
ICH habe dann gefragt, was los ist ihn gefragt, ob er glücklich ist. ICH hätte mein bequemes Leben ,um das ich so hart gekämpft habe behalten können. Aber ich wollte nicht mehr. Ich sehe es leider bei meinen Eltern, die sich nichts mehr zu sagen haben außer guten morgen und gute Nacht.
Das wollte ich nicht.
Ich war finanziell und materiell abgesichert, habe immer etwas mitgearbeitet, hatte dieses Geld aber für mich. Immer einen vollen Kühlschrank, ein Auto vor der Türe, konnte einkaufen gehen wann ich wollte und kaufen was ich wollte ohne aufs Geld zu achten. Ja, schön! Wenn man sich nicht nach mehr sehnt!Aber ich will mehr!
Mein Mann wird mich unterstützen so gut er kann. Wir müssen ja selber erst mal sehen wie alles läuft, ist ja für uns beide alles neu. Aber es wird schon gehen und wenn nicht, schaffe ich es auch noch, mich von unserem Haus zu trennen. Unser Haus, mit so viel Hoffnung und Wünschen an die Zukunft gekauft. Aber es ist eben nur ein Haus.
Ich will glücklich sein, ich will das Leben wieder spüren. Das geht nicht mehr mit meinem Mann. Wenn man das erkannt hat, ist alles andere zweitrangig.