Zitat von Grinch:Mal angenommen ich liege richtig, was ja deiner Meinung nach nicht so sein kann. Hast du schon mal gesehen wo eine unbehandelte bipolare Störung enden kann? Genau, im Grab und davor werden noch einige andere Leben zerstört.
Und wenn sich die vage Vermutung bestätigt, und andere davon wussten, dann kommen wir in den Bereich der unterlassenen Hilfeleistung. Solche Menschen gefährden sich und andere. dennoch hoffe ich , dass ihr recht habt.
Grinch, das verstehst Du falsch. Ich habe nirgends behauptet, dass es völlig ausgeschlossen wäre. Ich mag es nur nicht, wenn voreilig irgendwelche Schubladen geöffnet werden und Personen darin verstaut werden.
Und ja, auf Grund meiner beruflichen Erfahrungen weiß ich sehr wohl, was eine bipolare Störung ist.
Wie bitte soll diese Vermutung denn bestätigt werden? Bis jetzt ist sie nicht auffällig im klinischen Sinn. Sprich: sie ist weder für sich, noch für Andere eine Gefahr. Ihre Entscheidungen; ihr Lebensstil mögen derzeit konfus wirken. Ist das ein Indikator für eine bipolare (oder wie auch immer geartete) Störung?
Wenn ich mir das alles so anschaue, denke ich, dass sie einfach erst mal für sich einen Weg finden muss. Sie war lange Jahre Teil einer Familie und jetzt steht sie auf den eigenen Füßen. Und ihre Gehversuche sind noch wackelig. Mehr sehe ich da nicht.
Und ich bleibe dabei: TE hat seine Anteile an dieser Situation. Auch, wenn er die nicht sehen will.