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Was ist so schlimm am Single-sein?

Ex-Mitglied

Zitat von pferdediebin:
Gerade heute ist mir wieder aufgefallen, wie entspannt ich Entscheidungen treffe, wenn ich nicht irgendwelche Fremdbedürfnisse berücksichtigen muss. Ich hab mich spontan dazu entschlossen einen 7km Fußmarsch zu machen, hab irgendwann meinen Hunger gestillt und mich am Abend für einen neuen Job entschieden. Wenn ich mir vorstelle, ich hätte jetzt eine Beziehung, dann müsste ich Bescheid geben, darüber reden und im schlimmsten Fall erklären. Ich liebe es nichts erklären zu müssen. Gar nicht darüber reden zu müssen. Ich teile maximal meine Entscheidungen mit. Es ist genauso wie ...



Glückwunsch zu Deiner Perspektive und Deinen Handlungen, sie sprechen eine deutliche Sprache "pro Single".

Die Begriffe, die Du betonst, beinhalten ja immer das Wort "selbst":

Selbstbewusstsein
Selbstliebe
Selbstbedürfnis

Da ist dann vermutlich auch kein Platz mehr für andere Menschen und deren Bedürfnisse und kannst frei entscheiden, wie Du willst und magst. Einerseits ganz schön, so denke ich hin und wieder auch ähnlich, nur bei mir sind es andere Eckpfeiler, die ich betone:

Ein freies Bewusstsein, Entscheidungen treffen zu können für mich und mein Umfeld.

Denen Liebe und Zuneigung sowie Vertrauen zukommen zu lassen, die es verdienen (also nicht nur mir, sondern z.B. auch meinem Kater, meinen Angehörigen etc.)

Bedürfnisse zu befriedigen, die sowohl meine Person als auch mein persönliches, mir nahestehendes Umfeld betreffen, abzudecken, ohne mich verbiegen zu müssen.

Liebe Pferdediebin, wie Du es beschreibst, ist es wohl auch richtig so, so schön kann Singleleben sein.

Andererseits - soooo schlimm kann ein Beziehungsdasein ja auch nicht sein, wenn ich so nachdenke über Deine Worte.

Beispiel der Nachwuchs: Nun, Du wirst, solltest Du Kinder haben, diese natürlich auf eigenen Wunsch in die Welt gesetzt haben und da ist es natürlich klar, dass eigene Bedürfnisse zurückgestellt werden. Auch gegenüber dem Partner oder der Partnerin muss bzw. sollte man gemeinsame Entscheidungen, Lösungen und letztlich Befriedigung erhalten/finden. In den Wörtern "Selbstbewusstsein, Selbstliebe, Selbstbedürfnis" ist eben auch eine Silbe drin, die mir jedoch ein wenig aufstösst, weil sie das typische Merkmal dieser egozentrischen und gierigen heutigen Zeit ist: SELBST.

Wenn sich alles nur noch um einen selbst dreht (schon wieder das Wort ), dann verliert man m.E. auch den Blick für andere liebe Menschen, der Umwelt etc. Zumindest, wenn es aus dem Ruder läuft und nicht gesund kontrolliert wird. Gerade auf dem "Singlemarkt" läuft da m.E.. vieles aus dem Ruder und in völlig falsche Richtungen - darum ist das Singledasein auch sehr schön. Eine gute Alternative, aber eben auch oft eine zwanghafte Alternative. Mal, weil man kein passendes Gegenstück findet. Mal, weil man sich plötzlich verewigen bzw. verwirklichen muss. Oder eben aus anderen guten oder schlechten Gründen.

Prinzipiell das Singleleben zu "verdonnern", finde ich auch nicht korrekt, es hat schon seine Daseinsberechtigung.

Liebe Grüße

24.02.2019 09:33 • x 1 #151


Frühling2019

Zitat von pferdediebin:
Liebe Liebeskümmerer! Immer wenn ich mich hier so durchlese, denke ich mir, Whow, so viel Drama, so viel Energie wird in Beziehungen und deren Erhaltung gesteckt. Ich lasse mein Leben an mir vorbeiziehen und frage mich, war es das wirklich wert? Meine Energie in Beziehungen zu stecken war quasi mein Lebensinhalt. Nichts war wichtiger als die Liebe, und ich hab mein Leben danach ausgerichtet. Und was war der Erfolg? Eigentlich nur mein Sohn Ich hab durch die Liebe mehr gelitten als sie mir Freude gebracht hat, eben WEIL ich ihr so viel Bedeutung gegeben hab. Ich hab ...


Ich hab auch keine großen Probleme mit dem Alleinsein...

Und dennoch liegt der Wunsch nach Liebe, S., und Zärtlichkeit in unserer Natur.

Aber geht meistens auch ohne - Fußball und Musik sind mir wichtiger als Frauen.

25.02.2019 00:02 • x 2 #152


VictoriaSiempre

VictoriaSiempre

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3
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Ich find es vor allem immer dann kagge, dass ich Single bin, wenn ich irgendwo ne fette Spinne entdecke...

25.02.2019 00:29 • x 4 #153


BrokenHeart

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Zitat von VictoriaSiempre:
Ich find es vor allem immer dann kagge, dass ich Single bin, wenn ich irgendwo ne fette Spinne entdecke...


OK, ....... da stimme ich zu ..... . . .

25.02.2019 00:45 • x 1 #154


BrokenHeart

2060
2592
was ich ansonsten davon halte, habe bereits mitgeteilt ........

ich möchte es gar nicht mehr anders haben ...... mir geht es gut und solange ich zufrieden und glücklich mit dem Leben bin, ist alles gut .......

und letztendlich ................. lieber allein, als gemeinsam einsam ........

das wäre schlimm

25.02.2019 01:01 • x 2 #155


pferdediebin

pferdediebin


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@Schlaubi009

Was ich für mich so neu entdecke, ist eben diese Selbstbestimmung, ich kannte das nicht. Deswegen ist dieses Selbst- mit all seinen Wortkombinationen eine wahre Entdeckungsreise und hat nichts mit Selbstsucht zu tun.
Ich fühle mich nicht als Single, ich fühle mich FREI! Absolut.
Und ich glaube nicht, dass ich dieses Glück für eine Partnerschaft aufgeben könnte...

@VictoriaSiempre

Im Notfall ruf ich meinen Sohn an, oder hetze meinen Kater auf Insekten...aber ansonsten (ab einer Größe von 4cm) Glas drauf, Papier drunter und ab ins Freie

25.02.2019 18:28 • x 3 #156


Scheol

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Zitat von pferdediebin:

Was ich für mich so neu entdecke, ist eben diese Selbstbestimmung, ich kannte das nicht. Deswegen ist dieses Selbst- mit all seinen Wortkombinationen eine wahre Entdeckungsreise und hat nichts mit Selbstsucht zu tun.
Ich fühle mich nicht als Single, ich fühle mich FREI! Absolut.
Und ich glaube nicht, dass ich dieses Glück für eine Partnerschaft aufgeben.......


Das erste Posting hört sich so ganz gut an, aber zwischen den Zeilen

Was hast du den für Beziehungen geführt das du in einer Beziehung nicht frei und Selbstbestimment warst ?

Und wenn es so war , warum hast DU dir das gefallen lassen ? Und warum hast DU so in der Beziehung funktioniert ?

Das man wegen schlechter Erfahrung das allein sein erstmal vorzieht , zu verstehen ......., aber es liest sich hier wie für immer und ewig, und das finde ich seltsam.

Schönen Abend.

25.02.2019 19:15 • x 1 #157


pferdediebin

pferdediebin


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Ich kann hier nicht meine ganze Vergangenheit aufdröseln, aber Elternhaus, zu frühe Beziehung und was sonst noch alles haben mich so geprägt, dass ich in Beziehungen nicht frei und selbstbestimmt war. Ich habe gar nicht gewusst, wie und was das ist. Ich habe mich sehr leicht verloren, um den Ansprüchen der anderen zu genügen. Denn SO ist man ein guter Mensch und liebenswert
Und das war auch in Arbeitsbeziehungen so. Aber deshalb höre ich nicht auf zu arbeiten.
Nur, Beziehungen gehen tiefer, und ich hab schon ein gewisses Alter erreicht, deshalb ist dieses für immer und ewig absehbar Ich habe auf jeden Fall mehr Zeit in "Trial-and-Error" in den Sand gesetzt.
Ich hoffe, ich habe genug Zeit, um mein Selbst ausreichend auszuleben eine Partnerschaft würde mich daran hindern, denke ich, die alten Muster würden wieder greifen, oder ich hätte viel damit zu tun, mich ständig zu beobachten, ob sie es tun.
Ich hab es einfach über...

26.02.2019 03:07 • x 2 #158


Clarinetta

Clarinetta

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Wahrscheinlich wurde schon alles gesagt bzw. geschrieben.. und zu dem Thema gibt es viel zu schreiben

Ich hatte ja vor kurzem ein ähnliches Thema aufgemacht und finde da einige Parallelen zu dir liebe @pferdediebin

Ich bin ja nochmal 3 Tage älter und die Befürnisse haben sich bei mir grundlegend geändert.

Es geht für mich auch nicht um pro oder kontra singledasein, sondern um das Gefühl, sagen zu können: hier, DAS bin ich und ich brauche keine (Liebes)Beziehung um mich wertvoll zu finden.

Seitdem ich hauptsächlich um mich selbst kreise, haben sich meine Beziehungen zu anderen Menschen grundlegend geändert, weil sie jetzt wirklich MICH presentiert bekommen und ich keine Rolle mehr spiele. (meistens jedenfalls )

Ob ich nochmal eine Paar-Beziehung möchte, weiß ich nicht genau, aber auf keinen Fall mit einem Mann, der mit mir zusammen sein will, weil er jemanden braucht, der ihm einen Sinn in seinem Leben gibt.
Oder weil er ein Gegenüber braucht, an dem er seine Defizite abarbeiten kann.
Edit:(natürlich möchte ich genau das auch nicht mehr tun)

Ich lebe jetzt seit fast 2 Jahren alleine in meiner Wohnung und ich habe mich wirklich intensiv mit mir und meinem Beziehungsleben und meinen Anteilen bzgl. der Trennungen auseinander gesetzt.

Das einzige was ich vielleicht bereue, ist dass ich das erst so spät getan habe und mich jahrzehntelang selbst belogen habe.

Nur das hilft mir nicht weiter, also freue ich mich über das was ich jetzt erreicht habe.

Also bleib dran liebe pferdediebin

16.03.2019 10:17 • x 3 #159


Ex-Mitglied

Zitat von Clarinetta:
Oder weil er ein Gegenüber braucht, an dem er seine Defizite abarbeiten kann.


Das ist nicht gut!

Zitat von Clarinetta:
Ob ich nochmal eine Paar-Beziehung möchte, weiß ich nicht genau, aber auf keinen Fall mit einem Mann, der mit mir zusammen sein will, weil er jemanden braucht, der ihm einen Sinn in seinem Leben gibt.


DAS sehe ich anders. Genau dieser Ausspruch war früher DER RENNER als Liebesschwur, ich kannte zu damaligen guten alten Zeiten eigentlich keine Frau, die nicht darauf stand.

Heute heißt die Devise: Wenn Beziehung, dann Spaß ohne Ende (geht doch gar nicht ). keine komplizierten Sachen (dafür sind se mittlerweile alle zu blöd, Niveau ist gesunken) und am besten "Betthopping" (lange Beziehungen sind ja öde und langweilig, dass wollen sie alle nicht). Im Grunde eine gute Werbung á la Media M. und Co. .

Heutzutage ist ein Singleleben wertvoller als eine Beziehung - ich lach mich schlapp.

16.03.2019 10:22 • x 1 #160


Katasmile

3027
4525
Du missverstehst da etwas Schlaubi. Ich will auch keinen Partner, der mich als Sinn des Lebens sieht...das ist bedürftig. Natürlich will doch jeder grliebt, begehrt, geachtet werden. Aber benötigt?
Ich hatte einen Partner, der nichts mit dich selbst anfangen konnte, keine echten Hobbies hatte...ich war zuständig fürs Bespaßen, sehr vereinfacht ausgedrückt. Das funktioniert nicht, das konnte ich nicht leisten. Der Partner sollte das Itüpfelchen im Leben sein, die Kirsche auf der Sahne, weil man bereits ein zufriedenes Leben führt. Dann ist man zufriedener und der Partner nicht Mittel zum Zweck.

Wer als Single mit seinem Leben absolut unzufrieden ist, sich ohne Partner kein schönes Leben machen kann, der lädt dem Partner eine Bürde auf a la "mach mich glücklich". Funktioniert nicht.
Es geht nicht darum, keinen Partner zu WOLLEN, jeder will doch Zärtlichkeit, Liebe, S., Zweisamkeit, schöne Erlebnisse teilen.... Aber es geht darum, keinen Partner für das Glück verzweifelt zu BRAUCHEN.

Solche Menschen strahlen das aus und schrecken ab, sie wirken unglücklich, verbittert und verzweifelt.

16.03.2019 10:30 • x 4 #161


nennmichpaul

Zitat von pferdediebin:
Gerade heute ist mir wieder aufgefallen, wie entspannt ich Entscheidungen treffe, wenn ich nicht irgendwelche Fremdbedürfnisse berücksichtigen muss. Ich hab mich spontan dazu entschlossen einen 7km Fußmarsch zu machen, hab irgendwann meinen Hunger gestillt und mich am Abend für einen neuen Job entschieden. Wenn ich mir vorstelle, ich hätte jetzt eine Beziehung, dann müsste ich Bescheid geben, darüber reden und im schlimmsten Fall erklären. Ich liebe es nichts erklären zu müssen. Gar nicht darüber reden zu müssen. Ich teile maximal meine Entscheidungen mit. Es ist genauso wie ...


Sehr gut,

genau diese Zeit genieße ich auch gerade. Mein Sport, keine Erklärungen usw.
So darf es erstmal bleiben.

16.03.2019 10:40 • x 1 #162


Clarinetta

Clarinetta

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370
Zitat von Schlaubi009:

Das ist nicht gut!



DAS sehe ich anders. Genau dieser Ausspruch war früher DER RENNER als Liebesschwur, ich kannte zu damaligen guten alten Zeiten eigentlich keine Frau, die nicht darauf stand.

Heute heißt die Devise: Wenn Beziehung, dann Spaß ohne Ende (geht doch gar nicht ). keine komplizierten Sachen (dafür sind se mittlerweile alle zu blöd, Niveau ist gesunken) und am besten "Betthopping" (lange Beziehungen sind ja öde und langweilig, dass wollen sie alle nicht). Im Grunde eine gute Werbung á la Media M. und Co. .

Heutzutage ist ein Singleleben wertvoller als eine Beziehung - ich lach mich schlapp.


Hab vermutet dass du ein Mann bist... Recht gehabt! Wenn deine Angabe im Profil richtig ist.

Ich denke, du hast meinen Beitrag nicht verstanden, oder ich deinen nicht

Also ich hab schon verstanden, was du schreibst... ich erkenne nur den Zusammenhang zu meinem Beitrag nicht.

Falls du Lust hast, klär mich doch bitte auf

16.03.2019 10:43 • #163


Ex-Mitglied

Zitat von Katasmile:
Du missverstehst da etwas Schlaubi. Ich will auch keinen Partner, der mich als Sinn des Lebens sieht...das ist bedürftig. Natürlich will doch jeder grliebt, begehrt, geachtet werden. Aber benötigt?
Ich hatte einen Partner, der nichts mit dich selbst anfangen konnte, keine echten Hobbies hatte...ich war zuständig fürs Bespaßen, sehr vereinfacht ausgedrückt. Das funktioniert nicht, das konnte ich nicht leisten. Der Partner sollte das Itüpfelchen im Leben sein, die Kirsche auf der Sahne, weil man bereits ein zufriedenes Leben führt. Dann ist man zufriedener und der Partner nicht Mittel zum Zweck.

Wer als Single mit seinem Leben absolut unzufrieden ist, sich ohne Partner kein schönes Leben machen kann, der lädt dem Partner eine Bürde auf a la "mach mich glücklich". Funktioniert nicht.
Es geht nicht darum, keinen Partner zu WOLLEN, jeder will doch Zärtlichkeit, Liebe, S., Zweisamkeit, schöne Erlebnisse teilen.... Aber es geht darum, keinen Partner für das Glück verzweifelt zu BRAUCHEN.

Solche Menschen strahlen das aus und schrecken ab, sie wirken unglücklich, verbittert und verzweifelt.


Das sehe ich total anders.

Dieses Sch...ßwort "bedürftig" gehört auf dem Index wie rechte Parolen. Wie kommen hier die Frauen und manche Männer darauf, wenn jemand sagt, er brauche eine Frau, dass er bedürftig ist? Das kann doch wohl nicht wahr sein, oder?

Leute, natürlich braucht man eine Frau, wenn man eine Beziehung will als Mann (oder eben einen Kerl, wenn man nicht hetero ist usw.). Ich kann ja schlecht eine Beziehung mit mir selber führen, wenn ich alleine lebe. Das muss doch mal langsam funzen oder nicht?

Und NATÜRLICH ist dann diese Frau der Sinn des Lebens, wenn ich mich als Mann da angekommen fühle, was viele, wenn nicht gar alle Menschen wollen. Denn nur dann, in diesen Momenten, fühlt sich jeder Mensch in der Position vollkommenen Glücks mit einem anderen Menschen. Diese eine Person hatte ich - bzw. ich dachte es. Die hatte halt einen Sprung in der Schüssel, wollte sich ausleben, was sie als "Göre" nicht hatte und ließ sich mit mehreren Männern gleichzeitig ein - Rudel blabla wird das ja im allgemeinen genannt. Und ich habe die Befürchtung, dass mittlerweile viele Frauen (und Männer) nur noch so denken. Vög...n solange und mit sovielen Menschen es geht - einfach nur krank und per...s. Ich habe das nicht nötig und strebe ich nicht an.

Mir wäre "EINE FRAU" vollkommen genug - muss ja nicht mal gleich mit Ehe sein, aber eine FESTE, EHRLICHE und TREUE Frau und ich wäre zufrieden. Das wäre mein Glück, mein Sinn des Lebens - bin ich deshalb bedürftig (sch...ß Wort)?

NATÜRLICH NICHT! Denn ich habe soviel im Leben zu tun - Beruf, Freizeit, andere Menschen, Tiere, soziales Denken und Handeln, auch mal eherenamtliche Tätigkeiten. Mehr als genug und ich bin damit zufrieden.

Eine Partnerschaft "nur als Sahnehäubchen" zu bewerten ist für mich nicht gut genug, im Gegenteil: Es mindert den Wert einer Beziehung. Eine funktionierende tolle Partnerschaft kann alleine schon unheimlich viele positive Aspekte auf Psyche und Physis bewirken. Fehlt die Partnerschaft, fehlen diese positiven Aspekte. So einfach ist das.

Ein Mensch, der oder die das als "Bürde" versteht oder sieht, missversteht ihre Bedeutung in der Konstellation. Diese Person ist eine Bereicherung, aber deutlich mehr als das ist sie ein Teil des Sinn des Lebens, denn eine "monogame" Beziehung, mit einem Menschen durch dick und dünn zu gehen, das ist auch für mich ein Sinn des Lebens. Ansonsten könnten wir alle Einzelgänger sein. Sch..ß auf Zusammenkünfte etc. - man wäre ein Einzelgänger. Wer will das schon?

Ich hoffe, dass es endlich mal in die verkappten Köpfe mancher Menschen hier geht, dass eine Beziehung natürlich ein immenser Teil eines menschlichen Lebens darstellt. Wer das leugnet, belügt sich selbst, hat massive Probleme mit seinem Dasein und versucht von diesen abzulenken, indem er oder sie andere Menschen einreden will, wie eine vermeintlich perfekte Beziehung auszusehen hätte. Wäre dem nämlich so - WARUM SIND DANN SOVIELE MENSCHEN HIER, DEREN BEZIEHUNG IM EIMER ODER MINDESTENS GEFÄHRDET IST? Würden diese Menschen richtig liegen, wäre das Forum hier weitestgehend leergefegt, Affäre und so ein Schrott hätten ausgedient und alle hätten sich lieb.

Ihr falsches Denken und Bewerten von Beziehungen führt aber dazu, dass ein parasitäres Denken einsetzt:

Spaß, Bespaßung, Untreue, ONS, Affären, warme Wechsel etc. - dass sind nur wenige der Kosequenzen.

Aber feste, ehrliche und treue Beziehungen - absolute Fehlanzeige.

Man kann glücklich mit dem Leben sein - in Liebesdingen bedarf es aber dazu mindestens einer Partnerin - aus meiner Sicht. Aber ob das die Menschheit wieder in ihre Köppe kriegt? Früher war es so. Heutzutage hat die Epedemie Überhand gewonnen, die muss ausgemerzt werden. Dann wird´s auch wieder mit der Liebe klappen!

So einfach ist das. Nicht wahr?

16.03.2019 11:56 • x 2 #164


Katasmile

3027
4525
Schlaubi, wenn dein Zitat
"
NATÜRLICH NICHT! Denn ich habe soviel im Leben zu tun - Beruf, Freizeit, andere Menschen, Tiere, soziales Denken und Handeln, auch mal eherenamtliche Tätigkeiten. Mehr als genug und ich bin damit zufrieden."

wirklich zutrifft, dann trifft auf dich genau zu, was ich meine...Partnerin als Sahnehäubchen und oder Kirsche
Dann hast du nur nicht verstanden, was ich meine, lebst es aber eh

16.03.2019 12:05 • x 2 #165




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