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Was macht einen schlechten Mann aus?

D
Zitat von Fenjal:
Ist der Eröffner eine Frau?
Immer im Thema bleiben, wurde mir gesagt.

Danke für den Hinweis.
Habe es wohl nicht richtig gelesen, und dachte es wäre eine Frau.
Aber, das ist auch unerheblich, denn das Thema betrifft beide Geschlechter bzw. die Frage ist an beide Geschlechter gestellt.

#46


S
Frauen wo man sich nicht fallen lassen kann, sich ständig rechtfertigen muss, aufpassen muss was man sagt, auch wenn man nichts böses sagt, oder irgendwas böse meint.

Frauen die sich ständig angriffen fühlen, obwohl man nur nachgefragt hat, weil man es nicht verstanden hat, weil man wissen will wie sie so ticket.
Frauen die meinen sie wäre einfühlsam und empathisch, obwohl sie selbst auf andern herumtrampellen.

Frauen die sagen "es liegt nicht an dir", aber dir "tausend" Sachen sagen was alles falsch an einen ist...

...könnte noch mehr schreiben.

x 5 #47


A


Was macht einen schlechten Mann aus?

x 3


S
Zitat von Ravenclaw:
Übrigens hab ich auch nach männlichen Ansichten zu Frauen gefragt.

So habe ich es auch verstanden, aber manche Männer arbeiten sich lieber an "Mitbewerber" ab😇.

#48


D
Zitat von DasLeben:
Oder bist du eine ganz " normale " Frau, die den "Richtigen" bisher noch nicht begegnet ist?

Muss mich an der Stelle korrigieren.
Oder bist du ein ganz "normaler" Mann, der die "Richtige" bisher noch nicht begegnet ist?

x 1 #49


Heffalump
Zitat von Fenjal:
man lässt sich gern im Boot der Abwertungen mitnehmen.

Wenn man allgemein über einen Typ Frau schreibt, die du im Wald vielleicht sogar umschiessen würdest?
Gewagt

#50


Blind-Meg
Zitat von DasLeben:
die Themenstarterin

Ravenclaw ist ein Mann 🤭

Edit: hat sich erledigt

#51


mokka_23
@Schnuddel74 Ich frage mich grad, warum es so geschlechtspezifische Eigenschaften gibt. Mich irritiert im OD ja die Formulierung "Spass ohne Drama" maximal, weil ich darin einen Ausdruck von egoistischer, männlicher S exualität sehe. Umgekehrt finde ich Frauen manchmal auch unötig kompliziert, wenn auch eher selten. Ich frage mich grade, ob das Ganze daher kommt, dass wir rein biologisch gesehen unterschiedlich programmiert sind, dass für Frsuen emotionelle Nähe und Treue rein überlebenstechnisch viel wichtiger waren, als für Männer, für die es vor allem um die maximal Sicherung der Reproduktion ging, also auf gut Deutsch möglichst viel f.icken. Heyte ist das ja nicht mehr so klar, aber ich könnte mir vorstellen, dass die geschlechtdpexigischen schlechten Eigenschaften doch stark suf diese biologische Determiniertheit zurückgehen und wir uns nach wie vor sehr stark darüber definieren.

x 4 #52


F
Tussi= mehrere Definitionen

Aussagekraft in einer Diskussion = 0

x 1 #53


S
Zitat von Fenjal:
Folge, man lässt sich gern im Boot der Abwertungen mitnehmen.

Und direkt danach schreibst du:
Zitat von Fenjal:
Sympathie Angler in meinen Augen

Unabhängig ob an dem Vorwurf gegen den TE was dran ist, ist diese Aussage abwertend, also das was du selbst kritisiert.

x 3 #54


S
Zitat von mokka_23:
Mich irritiert im OD ja die Formulierung "Spass ohne Drama" maximal, weil ich darin einen Ausdruck von egoistischer, männlicher S exualität sehe.

Ja, sehe ich als Mann auch so.

Zitat von mokka_23:
Ich frage mich grade, ob das Ganze daher kommt, dass wir rein biologisch gesehen unterschiedlich programmiert sind, dass für Frsuen emotionelle Nähe und Treue rein überlebenstechnisch viel wichtiger waren, als für Männer, für die es vor allem um die maximal Sicherung der Reproduktion ging, also auf gut Deutsch möglichst viel f.icken.

Ich kann dir die Frage nicht wirklich beantworten, weil ich selbst anders empfinde, für mich hat Sex nicht die aller erste Prio... ...ich muss eine Frau lieben und dann ist Sex auch das schönste was es gibt.

x 2 #55


R
Ich freue mich über die rege Beteiligung.

Ich hab das Thema nicht gestartet, um mir das Beste rauszupicken und mich dementsprechend hinzubiegen. Wer wirklich so blöd ist das zu glauben, sollte mal seine eigenen Handlungsmotive hinterfragen.
Was von Menschen zu halten ist, die hier im Internet die abgewedelten Obermacker spielen, steht eh auf einem anderen Blatt.

Ja, ich frage mich wirklich, ob ich so ein mieser Partner war, wie ich hingestellt worden bin und deswegen interessiert es mich schon, was das Gros der Menschen als eher positiv oder eher negariv ansieht. Das ändert aber an meiner Lage nichts und auch nicht an meinem Wesen oder meiner Geschichte.

Vorrangig geht es mir um Meinungsaustausch und Beteiligung.

Dass von den Umständen her alles passen kann und es doch nicht zusammenpasst und umgekehrt, sollte eigentlich jedem bewusst sein.

So und jetzt ich:
Ich finde an Frauen nicht gut, wenn sie süchtig nach Drama sind und die Schuld stets beim Partner suchen. Wenn sie quasi immer nur darauf aus sind, ihre Ressentiments bestätigt zu finden, anstatt auch mal auf das zu blicken, was vielleicht positv sein könnte und das auch anzunehmen.
Wenn sie alles und ständig kontrollieren und sich inszenieren müssen und mittels diverser Psychospielchen Emotionen als Waffe einsetzen oder die Schwächen des Partners gegen ihn verwenden, um ihn zum Schweigen zu bringen oder sich und ihre Ansichten bestätigt zu finden.
Ich mag es nicht, wenn sie aus Gefühlen heraus Grenzen überschreiten oder diese Grenzen immer und immer wieder austesten müssen und sich bei Grenzsetzungen als Opfer inszenieren und den Partner als toxisch oder emotional nicht verfügbar einstufen, wenn er das tut und dann all ihren Freundinnen erzählen, was für ein unreifer Klotz ihr Freund doch ist.

x 3 #56


Blind-Meg
Zitat von Schnuddel74:
Frauen wo man sich nicht fallen lassen kann, sich ständig rechtfertigen muss, aufpassen muss was man sagt, auch wenn man nichts böses sagt, oder irgendwas böse meint.

Frauen die sich ständig angriffen fühlen, obwohl man nur nachgefragt hat, weil man es nicht verstanden hat, weil man wissen will wie sie so ticket.

Also so ungefähr 70% der Frauen 😅

Ich ergänze meine Liste von unguten Eigenschaften bei Männern:
-Wenn sie "einfache Fragen" so formulieren, dass sie wie ein Vorwurf klingen

Zitat von Ravenclaw:
Emotionen als Waffe einsetzen

Den Punkt finde ich schwierig.
Ich bin ein emotional maximal offener Mensch. Ich scheue mich zB nicht, vor anderen zu weinen, wenn mir danach ist. Wenn ich lache, irritiert das schließlich auch keinen, und weinen ist ebenso ein Gefühlsausdruck wie Lachen, also darf das auch jederzeit passieren.
Nun bin ich in der Lage auch während ich weine, ein Gespräch ganz normal weiterzuführen. Weder erwarte ich dann Trost noch Samthandschuhe. Leider habe ich bis auf meinen aktuellen Partner noch nie einen Mann getroffen, der mir das glaubt, es so hinnimmt und inzwischen schafft er es sogar, dann wirklich mit mir normal zu reden. Alle anderen Männer vor ihm haben mir immer genau deinen Vorwurf gemacht: ich würde sie emotional erpressen, auf die Tränendrüse drücken, meine Tränen seien gezielt gegen sie gerichtet (also wie eine.Waffe eben). Das ist aber, zumindest in meinem Fall, ganz klar deren Thema und nicht meins. Viele Menschen, besonders Männer, können nicht gut mit Gefühlen und deren Ausdruck umgehen, aber das liegt nicht in der Verantwortung desjenigen, der Gefühle zeigt.
Andersherum haben selbige Männer es aber immer sehr genossen, wenn ich Freude oder auch S..uelle Lust offen gezeigt habe. Nur Traurigkeit oder Ärger zeigen war nicht erlaubt, da war es dann plötzlich eine Waffe.

Ich ergänze um einen weiteren Punkt auf meiner Liste:
-Männer, die mit meinem emotionalen Ausdruck überfordert sind

x 4 #57


Fenjal
Allgemein: Schwätzer/ innen, Emotionalisierer/ innen, Beziehungsabhängige, Kontrolleure, Therapiefreunde/ innen

Zitat von Blind-Meg:
Männer, die mit meinem emotionalen Ausdruck überfordert sind

Ich bin eine Frau und habe mit deinem Ausdruck erhebliche Schwierigkeiten, vielzuviel Emotion, die einzuordnen und ständig auftaucht das Leben erschwert.
Wenn es irgend möglich wäre, würde ich Menschen wie dir im RL immer aus dem Weg gehen, denn sie erschlagen mit Worten, fast immer sind sie sehr emotional unterwegs, was einen Umgang problematisch macht.

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alleswirdbesser
Zitat von Ravenclaw:
Ich hab das Thema nicht gestartet, um mir das Beste rauszupicken und mich dementsprechend hinzubiegen. Wer wirklich so blöd ist das zu glauben, sollte mal seine eigenen Handlungsmotive hinterfragen.

Wenn du damit auf meinen Beitrag anspielst, finde ich es ganz schön dreist. Aber mach nur.

x 1 #59


mokka_23
Zitat von Blind-Meg:
Den Punkt finde ich schwierig.
Ich bin ein emotional maximal offener Mensch. Ich scheue mich zB nicht, vor anderen zu weinen, wenn mir danach ist. Wenn ich lache, irritiert das schließlich auch keinen, und weinen ist ebenso ein Gefühlsausdruck wie Lachen, also darf das auch jederzeit passieren.
Nun bin ich in der Lage auch während ich weine, ein Gespräch ganz normal weiterzuführen. Weder erwarte ich dann Trost noch Samthandschuhe. Leider habe ich bis auf meinen aktuellen Partner noch nie einen Mann getroffen, der mir das glaubt, es so hinnimmt und inzwischen schafft er es sogar, dann wirklich mit mir normal zu reden.

Ich finde das ein ganz wichtiger Punkt. Wir leben nach wie vor in einer Kultur, in welcher das "Weibliche" abgewertet wird. Das Emotionen zeigen wird traditionellerweise als weiblich assoziiert und abgewertet, dabei ist es eine Frage der Persönlichkeitsstruktur und auch der Sozialisation. Ich denke, dass zahlreiche Männer darunter leiden, keinen oder keinen richtigen Zugang zu ihrer Gefühlswelt zu haben und sie sich das verbieten, weil eben "weiblich". Deshalb suchen auch fast alle Männervim OD Empathie, d. h. sie suchen eine Frau, die ihnen Zugang zu ihrer Gefühlswelt verschafft bzw. die emotionale Arbeit an ihrer Stelle leistet.

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A


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