@Gwen
Ich glaube eben, dass sie sich JETZT mal Gedanken machen sollte, ob sie so weiterleben möchte. Offensichtlich möchte sie ein zweites Kind - hier sollte sie sich dann aber mal hinterfragen, ob ihr Ehemann der Richtige ist um das Leben so weiterzuleben. Sie ist unzufrieden - das ist Fakt. Der optimale Partner, das dichte ich ihr jetzt mal an, wäre ihr Mann inkl. vermehrter Lust. So abwegig ist es doch nicht, dass es einen für sie pasenderen Partner da draussen gibt.
Und die gemeinsame Entscheidung für ein weiteres Kind mit einem Partner trifft man nicht nach 2 Monaten einer Partnerschaft.
Lernt sie jemanden kennen, dann kann man eben in 3 Jahren über gemeinsamen Nachwuchs nachdenken.
In meinen Augen liebt sie ihren Partner nicht, sondern sieht ihn als Versorger ihrer gemütlichen Welt. Deshalb die Fragen, die daraus entsteht: will ich das weiterhin, diesen Kompromiss leben? Will ich das noch in drei Jahren? Will ich weiterhin diesen Stress (Zeit freischaufeln, Lügen, Betrügen,....) mitmachen oder irgendwann mal einen Partner, mit dem alles passt?
Will ich wirklich mit meinem EM noch ein zweites Kind? Will ich das meinen Kinder(n) antun, dass alles mal rauskommt und der Mann sich im Bösen trennt?
Ich weiss nicht, wie andere ihr Leben so leben. Ich schaue auch in die Zukunft und stelle heute die Weichen für Morgen.
Meine Unverschämtheit ist leider angeboren

, jedoch hier gezielt provokant eingesetzt. Diese Vogel-Strauss Taktik der TE passt für sie JETZT, aber wird vermutlich nicht immer passen. Dann steht sie dumm da, da sie immer nur ans hier und jetzt denkt. Ich Wette einiges darauf, dass diese Fragen spätestens dann auftauchen, wenn die Planung des zweiten Kindes konkreter werden. Blöderweise hat sie dann aber Jahre verschenkt.
Meine Sicht ist eben, dass sie ihren Lebensplan verfolgt, auch mit Ellenbogen. Aber wie wir alle wissen, ändern sich Dinge - auch mal per Holzhammer.