Zitat von Fahrradkette:
Zitat:Naja zum einen, weil es ja das Phänomen gibt, dass Männer Frauen ein Ohr abkauen, von gefühlen und einzigartigkeit aber eigentlich nur S. wollen.
@ Fahrradkette
ist das nicht viel zu viel Generalverdacht? Scherst du damit nicht alle Männer über einen Kamm? Sind wirklich alle Männer so? Kann es sein, dass du damit vielen Männern Unrecht tust, die wirklich ehrliche Absichten haben? Kannst du das Klientel, was du meinst, eingrenzen? Oder ist es tatsächlich nur der "Typ", an den du geraten bist?
Um mal wieder zu "gendern" - umgekehrt gibt es auch Frauen, die sich in gleicher/ähnlicher Weise
Männern gegenüber zeigen/verhalten/gebaren! Nein.... nicht DIE Frauen sind so - vereinzelte sind es. Lies mal in den diversen Threads "quer"...du wirst erstaunt sein, was MANN so alles auftischt, wenn Frau um sich geschlagen hat - nicht physisch!
Dass Männer S. wollen - was ist daran nicht in Ordnung. Frauen wollen auch S.! Die letzten Seiten dieses Threads verdeutlichen das. Dass es Männern um S. geht, dass es Frauen um S. geht - das ist nun mal so. Geht es dabei immer "nur und ausschließlich" nur um S.? Wer sich auf S. beschränken will, kann das gewerblich jeden Tag haben - auf Frau wie Mann bezogen. Sind alle Männer einer S-Sucht unterlegen? Nein. Sind alle Frauen ggf. *beep* veranlagt? Nein.
Dass Ärger jetzt alle Kategorien aufkommen lässt, dass Wut und ggf. Hass "auf Männer" jetzt vieles hervorholt, dass Enttäuschungen omnipräsent sind, dass Verletzungen (keine physischen) damit einher gehen (können) - warum wird das verursachende "Kind nicht beim Namen" genannt?
DEIN EM/AM/Betrüger/LG war so, wie du es zu beschreiben versuchst. Du kannst aus deinem Bezug zu ihm berichten. Aber abzuleiten, dass andere/alle Männer "auch so" sind, geht nicht.
Den Bezug auf den Auslöser zu begrenzen - das hilft bei der Verarbeitung ungemein. Darum geht es doch, der eigenen Verarbeitung von ggf. "Desastösem" Vorschub zu leisten. Verallgemeinerungen helfen da nicht weiter...und schreckt eher ab, bzw. hält davon ab, weil dann immer wieder Vergleiche aufkommen werden. "Ist der Neue wirklich anders?" "Was hat der Neue?" "Der Neue hat die gleichen Macken und Ansichten - weg (auch) mit ihm!" Voreingenommenheit durch Vergleiche - was soll am Ende dabei herauskommen?
Das ließe sich fortspinnen ...was aber nicht Sinn von Verarbeitung und Loslassen sein wird...
Man soll jemanden etwas raten, Mit seinem Rat erschlagen. Ein Wortspiel
Kann man jemanden sagen, was er tun / machen soll/kann/darf? Wer trägt die Verantwortung für sein Leben?
Was macht der Mensch, der einen Ratschlag haben möchte. Sollte man sich immer einem Ratschlag entziehen? Wann ist ein Rat sinnvoll.
Einen schönen Tag heute.

Muss mal eben zur Charité.

[/quote]
@ Sabine
das ist es, worüber es kaum Gedanken gibt - es wird sich etwas angehört/angelesen und
daraus erfolgt "Rat"...mal erbeten, mal ungebeten. "Empfehlungen"?
Wie total verzweifelte Menschen nahezu jeden Strohhalm ergreifen, ist offenbar immer noch
nicht so bekannt. Auch wenn diese Menschen eigenverantwortlich handeln, wird der vermeintlich
letzte Strohhalm ergriffen...auch wenn der Strohhalm nichts als heiße Luft darstellt.
Hinweise in Form von Fragen formulieren! Da können Hinweise "ohne Ende" erfolgen, aus denen
ausgesucht, ggf. kombiniert, wird. Nein...der Effekt ist nicht der gleiche - mit einem Rat-"Schlag" verglichen. Das Fragezeichen suggeriert etwas - sich als Hilfesuchender eigene Gedanken zu der
Frage zu machen...
...denn - weißt ich, ob das, was für mich "richtig" war/ist, für einen Hilfesuchenden auch "richtig" ist? Ein Rat-"Schlag"...das kann eher was mit Besserwisserei zu tun haben, bzw. auch nur so gedeutet werden. Ich weiß z. b. NIE etwas besser - bestenfalls weiß ich es "anders"...

Wortspiel - es ist die Macht der Worte, die Frau/Mann auszudrücken versucht, aber auch "Macht
der Worte" für die/den, für die/den sie best