taliborm
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Ich lese hier schon eine weile mit und hoffe im richtigen Unterforum gelandet zu sein.
Ich bin nun Mitte 30, stehe mit beiden Beinen im Leben, habe einen gesicherten Job, bin doch eher der ordentliche Typ,
Vor etwa 9 Jahren ging eine langjährige Beziehung zu Ende. Die ersten 6 - 12 Monate war das Single leben recht angenehm und Zufriedenstellen, und befinde mich jetzt seit etwa 8 Jahren auf Partnersuche. Ja ihr habt schon richtig gelesen sein 8 Jahren ! Es ist für mich unbeschreiblich wie das zustande kommen kann oder was hier schief läuft. Mich zieht das Ganze schon sehr runter, bin auch schon ziemlich frustriert. Wenn ich so zurückblicke, jetzt einmal auf die letzten 3 Jahre bezogen hatte ich ohne zu lügen oder zu protzen sicherlich 12 ONS. Also am "Kennenlernen" kann es da nicht scheitern. Nur die Vorgangsweise auch einiges was ich da erlebet habe bringt mich schon sehr zu grübeln.
Man geht in Bars, besucht Veranstaltungen, lebt einfach sein leben, lernt dabei eine interessante Frau kennen. Man Flirtet und Datet, anschließend landet man im Bett und das wars. mehr geht anscheinend nicht.
Auf was man in den frühen "pubertierenden" Jahren stolz war wird zur Plage. Es geht einfach nichts mehr weiter. .
Sehr bedenklich ist für mich das etwa mehr als die Hälfte der Frauen, was die ONS betrifft, in einer aufrechten Beziehung waren. Sprich sie haben alle ihren Anvertrauten mit mir betrogen. Das erfährt man selbstverständlich immer nur im Nachhinein, natürlich nie direkt sondern meist über Hintertüren.
Die zweite Auffälligkeit ist, dass man flirtet was das Zeug hält, von meiner initiative aus oder dessen von der Frau ist immer unterschiedlich. Man verbringt stundenlang einen tollen Abend, tauscht Telefonnummern aus, aber dann ist auch schon Schluss.
Bei vielen meldet sich dann kein "Schw. " mehr.
Ist die heutige Frau nur noch auf Sex aus ? Was wollt ihr Frauen wirklich ?
Mit manchen ( sehr wenigen ) hat es dann im Nachhinein doch noch das ein oder andere Gespräch gegeben. Die interessante Feststellung ist, dass die meisten tatsächlich nur noch auf materielle Werte aus sind, sprich sich in das sogenannte "gemachte Nest anscheinend setzen möchten"
Die eine meint mit 1,83 bin ich ihr zu groß der anderen bin ich zu klein, für die nächste zu "weich" im Charakter für die andere " zu "primitiv" obwohl zweiteres ist lächerlich.
Auf was für einer "Traumwelle" schwimmt die heutige Frau ? Was für hochtrabende Voraussetzungen muss man den erfüllen ?
Also man kann es sicherlich nicht auf mein sogenannte "Suchtmuster" abschieben, dass wurde schon mehrmals überarbeitet und gibt es so auch nicht mehr. Ich gehen einfach nur nach dem Motto " Die Chemie muss passen". Unter den Dates oder ONS waren alle " Kategorien" von Frauen, Akademiker, nicht Akademiker etc.
Mir kommt es so vor als hätte sich da die Welt sehr verändert. Anscheinend funktioniert die "normale" Partnersuche nicht mehr. Ein Frau auf konventionellen Weg kennenzulernen oder zu erobern dürfte wohl total aus der Mode sein.
Ist es wirklich schon so eine Wissenschaft geworden die Partnerin fürs leben zu finden ? . . Wenn es das überhaupt noch gibt !
Vielleicht liegt es auch an mir, aber was ? Fragen über Fragen die ich mir täglich stelle. Oft Frage ich mich im Freundeskreis, wie es manchen ( nicht allen ) 6 Monate nach der Trennung gelingt wieder eine Partnerin / Partner zu finden.
Wies seht ihr das ?