Zitat von Kaetzchen:Echt übel, ich weiß aber auch nicht, wie das langfristig zu lösen wäre (mehr Erzieher braucht das Land

aber die, die Erzieher werden, sind dann meist auch nicht gerade die - öhm - männlichsten Vertreter ihrer Art).
Kinder waren und sind schon immer Gefahren ausgesetzt gewesen. Dazu zählen auch schlechte Lehrer oder ideologisch verstrahlte Erzieher.
Geht man zum Ursprung zurück, landest Du bei dem Beitragh von vor zwei Seiten "unsere Generation hätte den übergriffigen Besuchern gezeigt, was man mit solchen Zeitgenossen macht". Es beginnt bei jedem einzelnen Mann, bei jedem Vater, bei jedem Onkel, bei jedem Bruder, bei jedem Freund. Aber ganz besonders
bei jedem Kind. Werd Du als Mann in einer Welt erzogen in der das Maskuline als toxisch gebrandmarkt wird und verinnerliche die feminine Prägung der Gesellschaft (Sicherheit
vor Risiko! // Wobei es heißen müsste Sicherheit
UND Risiko! // Yin und Yang), dann gibst Du dies als Mann an Deine Kinder weiter. Und da muss der erste Ansatz ansetzen, beim Vater der Kinder.
Zitat:Was die Mathematik angeht möchte ich gern noch mal reingrätschen. Viele Frauen haben keinen künstlich überhöhten Selbstwert, sondern einfach von Natur aus einen sehr hohen Selbstwert.
Warum und ob der Selbstwert künstlich ist oder nicht, spielt keine Rolle. Es ist wie es ist, ein stetig kleiner werdender Anteil an wertvollen Männern kann frei
bei der ganzen Bandbreite an Frauen auswählen und die hübschen Damen haben keinerlei Vorteile gegeüber der Konkurrenz durch Karriere & Co. - sie müssen sich mit allen Frauen und der nachwachsenden Konkurrenz herumschlagen, mit der Aushilfsbedienung im Minirock des "Zur linken Zecke" bis hin zur Aushilfs-Fahnenhalterin im hautengen Einteiler des "Trrradition seit 75 Jahren!".