Fjara
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Zitat von Pinkstar:Es geht doch nicht nur um die sexuelle Sache, sondern in 1. Linie gehts doch um seine körperliche Sauberkeit. Ich hätt ihm ganz klar geschrieben: "Sorry, um Sex gehts erstmal nicht, sondern darum, dass ich kein Bock hab, mit einem stinkenden, mit Absicht rülpsenden und furzenden Mann ins Bett zu steigen, der ...
Für die harten Worte musst du dich nicht entschuldigen, die braucht er so wies aussieht. Ich bin normal nicht so hart und direkt, weil mir sehr wichtig ist, andere mit meinen Worten nicht zu verletzen. Ich will sein Selbstbewusstsein nicht zerstören, aber wenn ich immer nur nett bin, dann ändert sich ja offenbar nie was. Wollte ja selbst auch nicht, dass es so weit kommt.
Dass Hygiene nichts mit Oberflächlichkeit zu tun hat, hat er hoffentlich mittlerweile verstanden. Jetzt geht es ihm ja darum, dass ich ihm nun nichtmal die Chance gebe, etwas zu ändern, weil ich ihn mit meinem momentanen Verhalten so hinstelle, als wäre er ein (Zitat von ihm) "nichtsnützerischer, stinkender, grausiger Mensch, der es nicht Wert ist, eine Freundin wie dich zu haben". Und deshalb wählte ich den für mich einfachsten Weg indem ich ihn rauswerfe und veranstalte Machtspielchen damit, dass das meine Wohnung ist.
Er kommt einfach nicht von der Selbstmitleidsschiene herunter, und kapiert nicht dass mein ganzes Verhalten garnicht so weit gekommen wäre, wenn er sich zumindest ein bisschen mehr um unsere Beziehung bemüht hätte. Und ich hab ihm oft genug gesagt, dass es mir vielleicht irgendwann reicht. Und jetzt ist halt der Zeitpunkt wo ich die Schnauze voll hab. Was aber nicht heißt dass ich nun eine endgültige Trennung will. Was ist da so schwer für ihn, zu kapieren, dass eine 30 jährige Frau frustriert wird, wenn sie ewig lang nicht befriedigt wird. Dass er sich eigentlich glücklich schätzen sollte, dass ich trotz allem immer treu an seiner Seite bin. Und ihm ja nicht endgültig den Laufpass gegeben hab, sondern einfach Mal Abstand wollte.
Nun stellt er mich wieder so hin, als ob ich ihn loswerden möchte, denn so wie ich auf ihn wirke, sehe ich sowieso nur noch das Negative, und ich soll mal runterkommen denn Sex ist nicht das wichtigste. Nein ist es nicht, aber trotzdem will ich nicht mit 30 schon das Gefühl haben, dass ich mit 28 Jahren das letzte Mal in meinem Leben befriedigenden Sex hatte und vielleicht nie wieder sexuelle Befriedigung erfahren werde, wenn ich so weitermache mit ihm.