Zitat von Felica:
Es ist an dem Paar, eine Lösung zu finden. Ob Kompromiss oder Ende oder Sonstiges.
So wie es ein bisschen schwanger nicht gibt, gibt es auch in einem solchen Fall nur ein Entweder-oder.
Die Möglichkeiten:
1. Der TE stimmt zu und sie kann sich mit dem Freifahrtschein, mit oder ohne Regeln, ausleben.
2. Der TE stimmt nicht zu und verlangt eine zeitnahe eindeutige Entscheidung von ihr, was ihr wichtiger
ist. Die Ehe und alles was daran hängt, oder sich ausleben wollen.
3. Eine, auch räumliche, Trennung auf Zeit (z.B. 6 Monate). Nach dieser Zeit kann jeder der beiden für
sich entscheiden, ob, und wenn ja die Ehe und unter welchen Bedingungen fortgesetzt werden kann.
Meist ist das jedoch ein Ende auf Raten und zudem schmerzhaft.
Generell sehe ich das so: Derjenige, der eine andere Beziehungsform als vereinbart und gelebt wird
nun leben möchte, kann sich das zwar auch in einer Ehe wünschen, allerdings bedarf es der Zustim-
mung/Einverständnis des LP. Gibt es kein Einverständnis bleibt demjenigen nur noch sich eindeutig zu
entscheiden. Vorausgesetzt der LP sieht überhaupt noch eine gemeinsame Basis da an den tragenden
Säulen einer Ehe gesägt wird.
Einfach nur nein sagen und so weiter machen wie bisher, wäre für mich keine Option