balljunge2
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Paarberatung hatte ich vorgeschlagen, nachdem ich einfach ein komisches Bauchgefühl hatte.
Sie konnte sich da nicht erklären, warum sie das Gefühl hatte, ich würde sie nicht mehr lieben und daraus an sich selbst zweifle.
Das war quasi Frisch. Sie fand sich nicht nur begehrt, bei Komplimenten durch andere sondern hatte anders als sonst (wo man geschmeichelt ist aber Grenzen zieht, wenn jemand mehr will) ein komisches Gefühl.
Und da die da an der langen Liebe zweifelte gingen wir zu einer gemeinsam ausgewählten Beratung.
Dort wurde uns beiden klar, was wir am andren schätzen und lieben..
Und meine Frau sagte selbst, einen weiteren Termin (hatten eigentlich noch einen anstehen) bräuchten wir nicht. Es ist wieder „alles gut“…
Dann kam der Part mit der mehre Wochen enormen Sexaktivität…
Nur dass dieses Thema doch irgendwo im Hintergrund war - nun aber nicht mehr mit fehlender Liebe zu tun habe sondern mit Selbstbestimmung und Freiheit. Gerade nach Corona habe sie genug für Kinder und andere getan und nun sei sie dran.
Hinzu kommt, dass ganz viel eng befreundete Paare sich nach und nach trennen..und sie mit den Mädels losziehen kann & will (was ja auch ok ist, wenn nicht die eine Option dazu gehören müsse). Wobei müssen noch unklar formuliert ist. Grundsätzlich hätte sie keinen konkreten Anlass, aber es gehöre zum Freiheitsgedanken , in keinster Weise eingeschränkt zu sein.