Zitat von Sohnemann:Sie liebt ihn nicht mehr so, wie eine Frau lieben kann.
Als Helper taugt er auch nur kaum und Sohn ist nun mit 9 aus dem Gröbsten. => Next please.
Ein sehr tragisches Frauenbild. Aber ich will dir da nicht reinreden.
Zitat:Du möchtest erkunden, warum Frauen nicht mehr lieben?
Dann krabbel mal unters Sofa beim nächten Mädelstee.

Habe ich hier schon alles durch.

Bin schon next Level. Viel Erfolg wünsche ich dir auf deinem Weg.
@Salamander
Er brauchte nicht 13 Jahre für nen Antrag, wahrscheinlich hat der Antrag/die Ehe nur nie eine große Rolle in seinem Lebenszielen eingenommen.
Zitat:
Zitat:Darüber hinaus hab ich mich schon als verheirateter Mann gefühlt. Der Ring war für mich kein besonderer Beweis.
Er war doch schon seit seiner Jugend mit ihr zusammen - was hätte nun ein Ring daran geändert?
Ja tatsächlich liebe Salamander, Männer können so tatsächlich denken. "Ein Stück Metall um die Finger soll irgendwas an der Beziehung zu meiner Partnerin ändern, mit der ich ein Kind habe und die ich seit meiner Jugend an meiner Seite habe?"
Exakt, das könnte der Grund für einen "gefühlt" späten Heiratsantrag sein.
Nicht dass er unsicher oder nie richtig erwachsen geworden ist.
Dass er viel Aufmerksamkeit braucht, wird seine Ex wohl auch nicht erst kurz vor der Trennung bemerkt haben, oder?
Und auch das ist kein Argument, dass er ein Kind geblieben ist.
Wie gesagt, die beiden mögen letztlich nicht (mehr) zueinander passen, aber mit dem Grad an "Erwachsensein" hat das sicher nichts zu tun.
Fragen die da letztlich bleiben:
Wer soll definieren, wer wie erwachsen ist?
Woher kommt das Bild vom "erwachsenen Mann"?
Und wie spielen die rein subjektiven Vorlieben der Frauen in das Bild vom "erwachsenen Familienmann" rein?