Zitat von sorellina: Woraufhin er erwidert, dass "er nicht wüsste wofür er sich entschuldigen soll. Er hätte ja bereits gesagt, dass er weiß was er falsch gemacht hat."
Das eine ist nicht das andere.
Du kannst ihm gerne mal in die Eier treten und sagen, dass du weißt, dass das falsch war.
Aber du entschuldigst dich nicht.
Wird bei ihm einen faden Beigeschmack und einen blauen Fleck hinterlassen.
Nur zu wissen, was man falsch macht, ist nicht genug. Sich zu entschuldigen ist eine Frage des Respekts...
Zitat von sorellina: Ach, aber dazu noch in jedem Satz ein "Schatz".
Er wirkt mir eh sehr unstrukturiert... Würde ich jetzt nichts drauf geben. Nicht mal bewerten... Weil es für deine Entscheidung sowieso irrelevant sein sollte. Ich kann dich auch Schatz nennen. Ändert es dein Verhältnis zu mir? Nein, oder?
😉 Nur so als Beispiel.
Zitat von sorellina: Geantwortet habe ich ihm dann nur noch, dass Einsicht mir nicht viel bringt, wenn darauf keine Taten folgen.
Gut so!
Hat er dazu noch was gesagt?
Zitat von sorellina: Ende der böse Schluss-Macher
Das ist so ne Ego-Frage... Wen juckt das danach noch? Die Mutter meines Kindes hat auch mit mir Schluss gemacht, sie hat das aber vehement bestritten. Da wir nach einer Woche nicht mehr zusammengewohnt haben, spielt das welche Rolle?
Das möchte man vielleicht vor Freunden und Familien so verkaufen, um sich Mitleid zu beschaffen.
Am Ende ist das völlig irrelevant. Es ist eher die Frage, warum eine Beziehung zu Ende gegangen hat.
Ob mein Partner die Beziehung beendet, liegt nicht in meiner Macht. Es lag vorher aber in meiner Macht, die Gründe aufzugreifen und etwas für die Beziehung zu tun - oder eben nach der Beziehung an meinen eigenen Baustellen zu arbeiten.
Generell macht er sich das sehr einfach.
Da du nun den Dialog gesucht hast, wäre halt interessant, was er zu dem Thema "Taten zeigen" gesagt hat und ob da wirklich was kommt.
Wenn da nichts kommt, sofort abhaken. Und wie gesagt, das Thema mit dem sich nicht entschuldigen, finde ich schon inakzeptabel.