Zitat von Mimip1:Heute sagt er, irgendetwas wäre da, was ihn nicht ausziehen lässt.
Wow, die Ausrede ist ja fast kreativ.
Liebeskummer ist ein ernsthaftes, teilweise sogar körperlich nachweisbares Syndrom. Ich finde den kalten Entzug, egal von was man abhängig war/ist, immer besser als das xtausend mal versuchte langsame ausschleichen.
Was Du machen kannst ist, die schönen Erinnerungen zu behalten, aber nicht zu idealisieren. Es gibt eine Geschichte im Netz, in der das Leben als eine Zugfahrt beschrieben wird: Leute steigen ein, begleiten einen für einen Teil der Reise und verlassen uns wieder.
Schreie, weine, fluche, mal dir die absurdesten Rachegedanken aus - und dann lache über Dich. Gönne Dir etwas, was Du Dir die ganze Zeit versagt hast, weil er ja hätte anrufen oder vorbeikommen können.
Mach Dir einen Zettel an den Kühlschrank oder Badezimmerspiegel: "Ich bin eine Priorität und keine Option für einen zögerlichen Dreibeiner."
Vielleicht war es sogar eine Art Triumph für Dich, ihm zu sagen "Hey, da gibt es noch andere Männer, die sich für mich interessieren" und dann seine Reaktion zu erleben.
Aber.....das sind halt alles nur Worte. Leider. Taten sehen echt anders aus.
Zitat von Sonnenblume1981:Das Argument mit den Kindern kann ich nachvollziehen
Sorry, aber wie so oft: Was bringt es, den Kinder ein liebloses Zuhause zu geben, anstatt ihnen auf andere Art und Weise zu vermitteln, dass Papa oder Mama glücklich sind?