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Wie hole ich das Maximum aus meiner Trennung raus?

S
Zitat von alleswirdbesser:
nicht eine hysterische Mutterschaft. Seit Jahren plagt sich damit nur eine Userein


Das stimmt.Und erinnert mich wieder daran, dass eigentlich Mitleid angebracht und Diskussion Zeitverschwendung ist- danke Smile!

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Fenjal
Zitat von SchlittenEngel:
Neu angezählt … heißt in dem Kontext, dass wieder sehr viele Menschen, hs kranke/ alte oder kleine Kinder sterben würden. Dein Satz klingt, für mich, so, als ob du das erfreulich finden würdest, aber dann denk ich mir , so krank kann doch nicht mal sie sein.

Na, aus welcher Taststur kommt deine Schlussfolgerung, die du mir versuchst zu unterstellen?

Zitat von Besserwisser60:
Projektion vom Feinsten und das, wo sie doch angeblich auf Station gerade das Essen ausgibt

Auch hier wieder reine Fantasie, auf der ITS teilen, wenn überhaupt, Stationshilfen Essen aus, allerdings sind die meisten Patienten nicht in der Lage irgendetwas mündlich aufzunehmen.
Wo ich zZt im Einsatz bin ist in der Essenvorbereitung für Bedürftige, die ich mit Geld- und Ware unterstütze.
Geschenkt, erneut netter Versuch um abwerten zu können.

Zitat von Nalf:
Alles nur in ihrem Kopf.

Wie so oft kritisierst du ohne Substanz und weisst selbst, dass es sich dabei nur um Meinung handelt, nicht um Argumente.
Man sollte liefern oder schweigen.
Ähnlich wie beim Kater zitierst du ohne Zusammenhänge um abwerten zu können.
Klar, du hast 2 Kinder von 2 Männern, was genau signalisiert ein derartiges Vorgehen?
Unabhängig von Stabilität glaubst du deinen persönlichen Lebensentwurf positiv gerahmt verkaufen zu können.
Nicht Beziehungswechsel zählt für die Gesellschaft als Stabilität, sondern Verlässlichkeit und Verantwortung.

Beständen keine hysterischen Kinderwünsche würde es für Leihmutterschaft, IVF, Insemination, Eizellspende....keine Nachfrage geben, nichts anderes wollte ich sagen, du warst hier nicht gemeint, denn du hast offenbar den Partnerwechsel nach deinen Erzählungen favorisiert um 2 mal schwanger werden zu können.
Du stehst auch bei mir nicht im Mittelpunkt, wie du selbst lesen kannst.

#302


A


Wie hole ich das Maximum aus meiner Trennung raus?

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B
Die Essensausgabe hast du hier eingebracht, nicht ich- Zitat:
Vorbereitung zur Essensausgabe .....

Es erschein mir sehr befremdlich, dass du die Zeit hat, während deiner Arbeitszeit hier deine
Monologe zu halten.
Ich komme gerade erst aus dem Krankenhaus, wo ich 5 Tage lag. Die Damen dort hatten keine Zeit während der Arbeitszeit privat in einem Forum zu texten. Die wusten gar nicht, wie sie die Arbeit schaffen sollen und die, die am Rechner saßen, waren mit der Bürokratie befasst.
Also erzähl deine Märchen jemand anders.

Btw. und der Opferstatus steht dir nicht, zumindest nicht, wenn du dich an deine Aussagen hältst.

#303


B
Wo ich zZt im Einsatz bin ist in der Essenvorbereitung für Bedürftige, die ich mit Geld- und Ware unterstütze.

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Aber sicher doch....und dann nocht extra hervorheben, um zu implizieren, du wärest besser als andere. Wer etwas auf sich hält, macht es und erwähnt es nicht, besonders nicht mit deiner Intention.
Behaupten kannst du viel, so, wie du dich hier darstellst und dich über andere auslässt (ja, auch über nicht erfolgreiche Menschen), wirst du dich wohl kaum beteiligen, diese durchzufüttern.
Ambivalenz pur.

#304


Fenjal
@besserwisser60 keine Sorge, es läuft schon rund,.... Offenbar kennst du Klinikabläufe besser als ich, interessant, vielleicht können wir ein Fachgespräch führen, gerade hätte ich etwas Zeit, den Hänger habe ich schon abgeladen.
Achso, Essensausgabe nennt sich das hier an Weihnachten in der Halle, wenn Obdachlose zu Tisch gebeten werden.
Mir ist sehr wohl bewusst dass etliche Menschen Obdachlose abwerten, offenbar interessieren sie dich ebenfalls nicht, mich allerdings schon.

#305


B
Fenjal, können wir gerne machen, das Gespräch. Oder du unterhältst dich mit meinem Schwiegersohn, der ist Oberarzt in einer Klinik.
Der Rest geschenkt....nehme ich dir nicht ab.

#306


N
Zitat von Fenjal:
Nicht Beziehungswechsel zählt für die Gesellschaft als Stabilität, sondern Verlässlichkeit und Verantwortung.

Und das von einem Menschen, der Verantwortung für einen Partner und für Familie weit von sich weist und mit Affären die Familien ihrer "Nicht-Partner" torpediert.
Die Logik muss ein Gehirn erstmal entwickeln können.

Aber solange ein Mal im Jahr die Obdachlosenspeisung unterstützt wird und ein Mal im Jahr das Eiersuchen, muss das als Beitrag zur Gesellschaft wohl reichen.

Folgerichtiges Denken...

x 2 #307


Balu85
Zitat von Tamara1975:
Das kennst du nicht, lieber Balu

Also verstehe ich dich jetzt richtig, das dir meine Schilderungen nicht unrealistsch vorkommen?
Weil das war ja eine der Reaktionen "ich denk mir das aus/lüge" um irgendwen zu überzeugen. Von was eigentlich...wie ich meine Großmutter und meine Mutter erlebe?
Aber ich habe lediglich beschrieben wie ich es kennenlernte. Also scheint das Narritiv "von der unterdrückten, geknechteten Frau" nicht allgemeingültig zu sein.
Aber vielleicht vergessen manche ja auch das es früher 2 Länder waren und es durchaus gesellschaftliche Unterschiede gab. Was jetzt nichts mit hier oder da war es alles besser zu tun hat.

Zitat von VictoriaSiempre:
Wenn Mann keine Kinder möchte, muss er verhüten. Oder aufS.mit fruchtbaren Frauen verzichten. So einfach ist das. Nee, „sie hat mich reingelegt“ lass ich nicht gelten.

hmm....ja also Vasektomie wäre natürlich eine Option. Aber wie würdest du es nennen wenn sie ein Paar sind, also 2 Personen die zusammen sind, fest. Und das Thema Kinder mit "ich möchte keine Kinder mehr" eigentlich klar kommuniziert wurde. Sie die Pille nimmt, diese dann absetzt ohne es dem Partner mitzuteilen?
Also wenn ich grundsätzlich im Rahmen einer Beziehung der Aussage meine Partnerin im Punkt Verhütung nicht vertrauen kann/darf. Wird es schwierig in mit der Beziehung.
Packt man dann die Lümmeltüte aus wird es Fragen geben. Was sagt man da "ach Schatz, ich weiß du hast gesagt das ist nicht nötig weil du die Pille nimmst. Aber ich möchte gern auf Nummer sicher gehen."
Und bevor jetzt einer sagt, sowas passiert nicht. Doch...ist einem Freund von mir passiert. Wusste ich auch nicht, dachte das Kind wäre BEIDERSEITIG geplant gewesen. War es aber nicht.

Bei lockeren Geschichten ist es was anderes.

x 1 #308


Fenjal
@Nalf wenn man Männer primär instrumentalisiert, kann es nur zu problematischen Beziehungen kommen, denn Beziehung beruht hier auf Leistung ( Zeugungsfähigkeit) und nicht auf Gegenseitigkeit.
Folgerichtiges Denken.
Seltsam nur, dass keine Spermiogramme eingefordert wurden, denn die Uhr tickt,.... was wäre denn gewesen, wenn ihm Zeugungsfähigkeit attestiert worden sei,.... merkst du wohl selbst...... einfach nur ....na,.... Option zu sein, ist nicht wirklich selbstwertfördernd.
Mich wundert es übrigens, dass Typen dort mitspielen, am Ende wartet Stress und Einkommensverlust.

#309


Mira_
Zitat von Fenjal:
Klar, du hast 2 Kinder von 2 Männern, was genau signalisiert ein derartiges Vorgehen?

Dass man Spaß beim S3x hat? Dass man lieben kann?Dass man naiv war und glaubte, die Person ist der richtige gewesen? Dass man sich vor Menschen nicht rechtfertigen muss, die einem das zum Vorwurf machen?

Ich respektiere dein Lebensmodell und vertrete die Ansicht, dass jeder seinen eigenen Weg wählen sollte. Allerdings halte ich es für unangemessen, Frauen derartige Fragen zu stellen, da dies Rückschlüsse auf deine (geistige) Haltung zulässt.

x 1 #310


alleswirdbesser
Zitat von Balu85:
Also wenn ich grundsätzlich im Rahmen einer Beziehung der Aussage meine Partnerin im Punkt Verhütung nicht vertrauen kann/darf. Wird es schwierig in mit der Beziehung.

Ich finde es ist viel einfacher einmalig den Eingriff vornehmen zu lassen als sich auf die jeweilige Lebensabschnittsgwfährtin zu verlassen. Das Thema wird von heute auf morgen abgehakt und ist eine sehr sichere Sache. Egal, ob Mann oder Frau.

Überraschung kann nur daher kommen, wenn sie doch schwanger wird, und ihm die frohe Botschaft verkündet, ohne zu wissen, dass er nicht der Vater sein kann.

x 2 #311


T
Zitat von Balu85:
Also verstehe ich dich jetzt richtig, das dir meine Schilderungen nicht unrealistsch vorkommen?

Ja, verstehst du richtig. Es wird gerne vergessen, dass wir 40 Jahre unterschiedliche Geschichte durchlebt haben.
Ich finde es nur unsinnig zu sagen, ich kenne eine bei der war es anders, also war es grundsätzlich anders. Das bezieht sich aber nicht nur auf dich, sondern auf die Diskussion hier gerade.

Was hier, vor allem von einigen Herren, gerne vergessen wird, ist dass nach Erlass eines Gesetzes dessen Umsetzung sehr viel länger dauert und teilweise schlicht ignoriert oder nicht "benutzt" wird. Ich weiß zum Beispiel, dass Frauen schon sehr lange Abitur machen dürfen. Ich weiß aber auch, dass im Abijahrgang meiner Mutter 1967 genau zwei (!) Mädchen dabei waren. Und ich spreche nicht von einem Kaff im hinteren Odenwald, sondern von der Stadt mit der ältesten Uni auf deutschem Boden.
Soll heißen, man sollte nie die private Wahrnehmung als Maß der Dinge betrachten.

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ElGatoRojo
Für diese endlose Grundsatzdiskussion wäre ein eigener Faden vermutlich angebracht

Zitat von Tamara1975:
Soll heißen, man sollte nie die private Wahrnehmung als Maß der Dinge betrachten.

Nicht als "Maß der Dinge" aber doch als Realität des Lebens statt irgendwelche Theorien oder Statistiken

x 1 #313


Balu85
Zitat von Tamara1975:
Ich finde es nur unsinnig zu sagen, ich kenne eine bei der war es anders, also war es grundsätzlich anders. Das bezieht sich aber nicht nur auf dich, sondern auf die Diskussion hier gerade.

Ich wollte doch garnicht zum Ausdruck bringen das es grundsätzlich anders war. Aber es scheint ja zumindest nicht nur die Eine Wahrheit zu geben. Und ich hatte den Eindruck das genau dieses generelle "Früher war es aber so..." nicht nur von mir so als einzige Wahrheit abgelehnt wird.

Vielleicht hat ja allein der Umstand das in der ehem. DDR sehr oft beide arbeiten waren auch sehr dazu beigetragen. Weil es dieses klassische" Mann verdient Geld, Frau macht Haushalt" nicht so häufig gab. Was ja grundsätzlich die Dynamik und Abhängigkeiten verändert. ich habe weder meine Mutter noch meine Oma jammern hören. Es wurde einfach gemacht, Wege gesucht usw.

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N
Zitat von Balu85:
ich habe weder meine Mutter noch meine Oma jammern hören. Es wurde einfach gemacht, Wege gesucht usw

Hätte es keinen Grund zum Jammern gegeben, wäre heute noch alles beim Alten.

Was Deiner Mutter und Oma ins Gesicht geschlagen wäre, wenn sie "gejammert" hätten, kannst Du hier ja sehr schön bei Gatos Antworten lesen.

Was in beiden deutschen Staaten bis 1997 z.B. kein Grund zum Jammern war, war die Vergew.tigung der eigenen Ehefrau.
War das damals kein Problem, weil man nie seine eigene Mutter oder Oma darüber klagen hörte?
Ist das heute kein Problem mehr?
Weist eine Beschwerde darüber auf mangelnde Selbständigkeit und Resilienz?

Die Pairfam Studie der TU Chemnitz zeigt aus den Jahren 2008 bis 2012 dass Mütter mit über 50% der (erwachsenen) Töchter regelmäßige Gespräche über private Dinge wie Gefühle und Belastungen führen. Bei Söhnen berichten unter 1/3 von solchen Gesprächen mit ihrer Mutter.

Vielleicht unterscheiden sich die Ansichten hier im Forum, ob ihre Mütter und Großmütter ein glückliches, missbrauchs- und gewaltfreies Leben geführt haben, deshalb so sehr zwischen den Geschlechtern, weil die einen häufiger solche Gespräche mit ihren Müttern führen als die anderen.

Ich erinnere auch Gespräche mit meiner Mutter, meinen zwei Tanten und einer Großmutter über Gewalt von Männern und finanziellen Missbrauch in der Familie. Mein Bruder hat meines Wissens nach solche Gespräche nie geführt. Weder mit den Frauen noch mit den Männern in der Familie. Ich werde ihn an Weihnachten mal fragen, ob er glaubt, dass unsere Mutter und Großmütter ein glückliches, gewaltfreies und gleichberechtigtes Leben und damit keinen Grund zum Jammern hatten oder sie jemals vor ihm Andeutungen von Missbrauch gemacht haben.

#315


A


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