Zitat von Winterblume:ich glaube das du umsonst hoffst. Es tut mir leid, aber ihr quält euch doch alle unnötig. In dieser ganzen Zeit in der du gekämpft hast, ohne nur etwas zu bekommen, hättest du schon längst abschließen können, deinem Sohn ein STABILES Umfeld bieten können. Jeder wüsste woran er wäre und wer weiß? Du hättest dich verlieben können und so erfahren wie es ist wenn du aufrichtig geliebt wirst. Weiß du, deine Frau liebt dich einfach nicht, aber keiner von euch will das so richtig einsehen. Wenn man liebt, dann sehnt man sich, dann fühlt man sich nicht eingeengt oder so. Liebe bedeutet Freiheit, Stabilität, lachen, reibereien und versöhnen. Liebe bedeutet nicht ein Kampf auf verlorenen Posten. Liebe ist füreinander da zu sein, in guten wie in schlechten Zeiten. Aber bedeutet nciht das man das alleine durchmacht, denn dazu gehören 2.
Klar auch ein Gedankengang von mir.
Nur das Depressionen (wie auch Burnout, damals stellte ich meine Gefühle eben auch in Frage...man fühlt es nicht so wie sonst!) und andere negative Dinge wie in der Vergangenheit "leben" und immer wieder die Probleme in den Fordergrund stellen die schon lange keine mehr sind, wie es meine Frau tut, eben die GEfühle auch "dämmen" können.
Ich kenne es ja selbst, brauch nur an Therme denken oder an den Auszug, dann kommt Wut hoch, da is in dem Moment wenig Platz für "liebe und vermissen".
Wie oft dachte ich schon wenn sie mich nicht will dann Ende. Ganz easy.
Ging ich auf Distanz, kam sie nach. Traut sich aber nicht, aus Angst es könnte "wieder so dramatisch für sie sein".
Das unser KInd in der zwischenzeit auch selbstständiger wurde, einfacher (aber auch frecher *g*) und wir nun gegen Früher sogar Zeit jeden Morgen am Weekend für "uns" haben, was früher nie der Fall war...
Dazu kommt das bekanntlich die Gefühle sich auch ändern nach vielen Jahren, es wird ne Art "sehr intime Freundschaft" das is auch ein Punkt der vielen Beziehungen dann im Jahr 7/8 das Genick bricht. Wo sie dann später aber doch gar wieder zusammen kommen weil sie dann eben erst durch andere Partner merkten was sie mal hatten.
Das Positive wird zur Gewohnheit. Das Negative gewinnt an Macht und summiert sich wenn man so die negativen Dinge "sammelt" wie meine Frau.
Aber klar kann es sein das ich irre, die Gefühle bei ihr einfach nicht wirklich mehr reichen und sie einfach nicht loslassen kann/traut/.... aber gerade bei ihrem Pessimismus wäre es doch viel eichfacher los zu lassen als für mich mit dem Optimismus das wir es schaffen würden?
Wenn sie selbst es aber nicht weis, wenn sie bei mir ist und am liebsten mir sagen würde wie sie mich liebt (fallweise eben) dann aber denkt wie hart es wäre die Wohnung auf zu geben? Sagt sie eben selbst.
Was ich eben nicht verstehe ist warum sie nicht versucht wie es sich anfühlt wieder gemeinsam zu leben, die Wohnung würde sie da ja nicht verlieren.
Vermutlich, sicher sogar denkt sie da aber "irgendwann würde ich sie her geben müssen"
Wenn sie das "legal" macht würde sie dann sogar den Alleinverdiener verlieren, mit Pech die Förderung oder gar Wohnung wenn sie jemand melden würde... es würde ihr also Geld auch noch kosten das sie derzeit eh nicht hat wegen Kredit (für Wohnung *g*) u.s.w...
Andererseits eben, warum ist sie noch da wären die Gefühle zu gering?
Angst das Streit kommen könnte? Aber es fühlt sich nicht so an ehrlich gesagt. Und das is was das ihr hier eben nicht mit"spürt".
Aber ich kann auch irren, klar.