Zitat von AlexH:
Das gilt dann für Beide. Drum ist das Karussell auch ständig am Drehen....
Naja ich kann sehr flott entscheiden, aber nicht ein Ende setzen wenn ich Chancen sehe die Ehe positiv weiter zu führen.
Das is eher mein Problem.
Zu viel Optimismus? Oder Hartnäckigkeit?
Ich hatte nie Probleme mit Ende einer Beziehung, klar war es immer "Aua" aber nie so ein hin/her..... eben weil es entweder vorbei war oder nicht. Oder für mich nicht mehr möglich es weiter zu leben.
Es is schwer "Ende" zu sagen wenn jedes mal dann einem das Gefühl gegeben wird es wird positiver.
Nun ist aber ein Punkt erreicht es geht nicht "Mehr", ausser sie zieht ein. Ich brauch aber ihren Entschluss.
Was soll ich zum Beispiel mit der Meldung anfangen:
"Ich hatte das Gefühl ich will zu dir rüber, aber dann wiederum fühlte ich mich auch Daheim wohl".
Das sie sich daheim auch wohl fühlt wird dann gleichgewertet von ihr.
Kann man so verwirrt, geteilt, wechselnd in Gefühlen sein?
Klar muss man dann nachdenken wenn man sowas liest.
Sie sagt sie will mich nicht verlieren aber kann nicht entscheiden. Warum is das so... das is die Frage.
Wenn sie mich nicht verlieren will gibt es ja nur einen Weg, das wäre ja ne Entscheidung.
Aber dann fühlt sie sich "drüben" ja auch wohl. Und das will sie nicht verlieren. Nur Beides geht einfach nicht, nicht wenn sie sich nicht wenigstens irgendwie um uns bemüht, entscheidet.
Das sie die Wohnung sofort aufgibt ist eh kein Thema. Ziel wäre es das sie sich bei mir ieder so wohl fühlt das sie die Wohnungs selbst nicht mehr will.