Zitat von AlexH:Glaub mal dass meine Kindheit auch kein Sahneschlecken war...und dann müsste ich ja in die gleichen Muster wie meine Eltern verfallen...mach ich aber nicht...zumindest nicht in allem
Ich merke aber bei mir das ich viele Dinge genau anders machen will, ich erfuhr wegen Schulnoten böse Worte, meinem Kind will ich umso mehr vermitteln das es wichtig für "ihn" ist, nicht für mich, für die Lehrer.... wobei ich selbst weis so richtig versteht man es erst nach der Schulzeit *ggg* befürchte ich.
Meine Frau hingegen will es dem Kind so sehr gut machen das es vielleicht schon zu gut ist.
Sie wollte das ihre Eltern sich trennen, sie wollte den Vater los werden weil er Terror machte und sie merkten die Mutter hat gelitten.
Während ich Eltern hatte die zusammengehalten haben, klar stritten sie auch, aber ich hatte bei Streits mehr die Angst sie würden sich gar trennen irgendwann, wegen dem Alk. meines Vaters z.B. selbst wenn er ruhig wurde wenn er trank, also nicht brutal oder schimpfend, und er tat es nicht zu oft, aber eben doch auch fallweise.
VIelleicht glaubt daher meine Frau unbewusst sie tut dem Kind nicht so viel an (Gutes nicht, also sie weis schon das es dem Kind nicht gut tut wenn die Eltern sich trennen) mit dem Auszug, weil sie es ja damals als toll empfunden hätte, Vater war nicht ok, sie wollte als Kind er is weg...damlt es der Mutter besser geht (in dem Fall ihr...)
Ist natürlich nur ne Annahme.
Vielleicht hat sie auch nur einfach kaum Empathie.
Aber ich denke schon das wir aus unserem Erlebten, muss ja nicht mal von Eltern her sein, das Kind schützen wollen von den negativen Erlebnissen.
Manche überfordert das aber vielleicht dann sogar so sehr das sie erst am Boden landen...?