Zitat von bifi07:Habt ihr schon mal an eine Mutter-Kind-Kur gedacht? Ihr hättet beide etwas Abstand zum Nachdenken! Du könntest deine Arbeiten im Haus erledigen und deiner Frau könnte es psychisch echt helfen, denn dort gibt es ja auch Gesprächstermine...und die nötige Entspannung, die sie sonst in *ihrer* Wohnung sucht. Euer Sohn wäre sicher gut versorgt und hätte zudem mal eine Abwechslung/Ablenkung von zuhause.
@bifi07
So nun gehe ich darauf ein

sorry.
Weis nicht ob das in der Schulzeit so geht?
Aber selbst wenn denke ich nicht das sie es machen wollen würde. Alleine wegen der Arbeit und Kollegen (wie sieht das denn aus...)
Ich kann es ihr mal mitteilen.
Aber nachdem sie trotz ihren "depressiven/negativen Gedanken" die Therapie nicht mehr braucht wie sie meint, nehme ich an würde sie dies nicht tun.
Mit Kind schon gar nicht, denn unser Kind nervt sie gerne, testet Grenzen aus, überschreitet sie gerne und sie geht schnell mal in die Höhe..... ungute Kombination.
Das Kind bekommt in der Schule ne ....wie heisst es nochmal....fällt gerade nicht ein.
Ne Lehrerein ner anderen Schule die für ihn zuständig ist damit er jemanden hat wo er sich aussprechen kann. Fallweise ne Stunde.... ne Vertrauensperson.
Denn uns will unser Kind nicht belasten, mit Freunde wohl mehr spielen als "jammern" und daher frisst unser Kind den Frust, Stress u.s.w.. einfach in sich rein. Das muss wo raus....kann aber nirgends... darum der Versuch der Schule das es jemanden zum reden hat.
Wie geschrieben durch Stimmung/Diskussionen und Co kommt da keine Last auf unser Kind herab.
Da gibt es Paare die leben gemeinsam da hat das Kind mehr stress.
Einzig vielleicht die Unsicherheit der Situation.... das "wo schlafe ich Heute" u.s.w....