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Wie kämpfen um die Ehe mit Kind

EchtJetzt

Jede Antwort auf meine Beiträge bestätigen meinen Eindruck nur noch mehr.Es geht nur um dich,dich,dich.
Das Kind weint,weil du es nicht getröstet bekommst und du die Ängste des Kindes auch noch schürst.
Wenn die Frau hier schreiben würde,würde ich ihr auch dazu raten,ihren Schutzraum nicht aufzugeben.Eine Trennung wäre hier eine Erlösung.

09.01.2019 11:27 • x 4 #901


kaaaaa72

kaaaaa72

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@EchtJetzt

das war auch mein Gedanke. Ich würde ihr aber zur richtigen Trennung raten und ein ordentliches Modell zur Betreuung des Kindes erstellen.
Ist für das Kind am allerbesten.
Meiner kleinen geht es auch super weil es ordentlich gelöst ist und sie gut damit klar kommt wenn ich sie hole oder abgebe.

Ich schrieb schon, dass ich finde das der TE mehr als anstrengend ist.
Wäre mir alles zu stressig.

09.01.2019 11:44 • x 1 #902


EchtJetzt

Zitat von kaaaaa72:
Ich schrieb schon, dass ich finde das der TE mehr als anstrengend ist.
Wäre mir alles zu stressig.


Mir auch.Ich möchte niemanden an meiner Seite, der nicht zu schätzen weiß, was ich getan habe und sich nur um sich selbst und seine Bedürfnisse kreist.

09.01.2019 11:57 • x 2 #903


Katasmile

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Zitat von Otten82:
Am Anfang dachte ich tatsächlich, dass die Frau total egoistisch und dickfellig ist. Das glaube ich nicht mehr. Die Wohnung ist reiner Selbstschutz von ihr.

Egal was die Frau macht, immer ist es falsch und immer ist es zu wenig. Wenn es nicht SO läuft wie der TE es sich vorstellt dann wird Druck gemacht. Druck den das Kind auch spürt.

Immer wieder wird die Frau hier als Bösewicht hingestellt die ja die "Schuld " an allem trägt.

Wäre sie nicht ausgezogen, dann wären noch alle glücklich und zufrieden.
Ja und hätte der TE mehr auf sich geachtet , dann hätte er kein Burn Out gehabt, sie wäre nicht ausgezogen und alle wären glücklich.
Hätte hätte Fahrradkette

Wie einfach das Leben doch sein kann. :roll: (Ironie on )

"Schuld " an der JETZIGEN Situation hat einzig und allein der TE. Die Frau bietet ganz viel an.. Der TE bietet GAR NICHTS an.
Entweder geht es nach seiner Mütze und wenn nicht, dann kommen halt wieder leere Drohungen und das Kind wird weiter instrumentalisiert.
Traurig traurig.


Woher hast du dieses ganze Wissen?
Das ist alles reine Interpretation.
Seid doch bitte etwas vorsichtiger mit solchen Spekulationen.

Ja, es ist anstrengend zu lesen, ja er wiederholt sich, ja er ist inkonsequebt.
Wir wissen NICHT, ob er das Kind instrumentalisiert, wir wissen nicht, ob das Burnout damals nie diagnostiert wurde oder er ne Depression hatte etc, etc etc etc.

Ich lese nur mehr Interpretationen, weil er hier anstrengend klingt.
Er darf hier schreiben, was ihn stört, dazu ist das Forum da und das sind folgende Punkte: Ehefrau wohnt woanders, verleugnet ihn, Kind leidet ( angeblich).

09.01.2019 14:44 • x 3 #904


Gretel

Gretel

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1970
Zitat von Katasmile:

Woher hast du dieses ganze Wissen?
Das ist alles reine Interpretation.
Seid doch bitte etwas vorsichtiger mit solchen Spekulationen.


Das ist OFFENSICHTLICH!

09.01.2019 14:47 • x 4 #905


Katasmile

2848
4187
Zitat von Gretel:

Das ist OFFENSICHTLICH!


Nein, ist es nicht. Wir kennen ihn nicht.

09.01.2019 14:53 • #906


Sabine 49

4390
1
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Nach 61 Seiten, von denen der TE viele selbst gefüllt hat, finde ich diese Einschätzung bzw. die Grundproblematik des TE gut beschrieben.

Mit dem Argument dürfte man sich ja über niemanden hier ein Urteil bilden?

09.01.2019 14:56 • x 3 #907


Katasmile

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Sich ein Urteil bilden und dieses als sichere Fakten anzusehen sind zwei Paar Schuhe.

09.01.2019 15:02 • x 1 #908


kaaaaa72

kaaaaa72

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Jeder gibt nur seine eigene Meinung wieder und dafür ist das Forum da.
Egal was man abhustet, es sind es alles nur Vermutungen.

Er sollte auf jeden Fall mal einen Doc aufsuchen, dass Forum kann ihm nicht helfen.
Keiner von den Ratschlägen wird angenommen oder versucht umzusetzen.
Mittlerweile ist hier die 3. Generation dabei ihm helfen zu wollen, funktioniert aber nicht.
Erinnert mich auch irgendwie an die Geschichte von Ronnyponny (falls man sich erinnert)

09.01.2019 15:10 • x 4 #909


DerImmerLacht

DerImmerLacht


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Zitat von Otten82:
Und täglich grüßt das Murmeltier.



Ich dachte das Kind leidet nicht ? Wieder trägst du das Kind wie ein Schutzschild vor dir her nur weil du keinen Ar. in der Hose hast einen Schlussstrich zu ziehen.

Und jetzt komm nicht wieder mit : Bei einer "richtigen " Trennung leidet es noch mehr.

Das ist völliger Quatsch. Du verlängerst das Leiden von deinem Sohn nur künstlich. Der arme Junge.
Bis jetzt hat er " nur " Probleme in der Schule, Verlustangst und Aufmerksamkeitsdefizit. Bis jetzt muss er "nur " zum Psychologen.
Was soll denn noch kommen bevor du mal was merkst ?

Wenn er in ein paar Jahren in eine Klnik muss wegen psychischer Probleme, was meinst du was du als Grund hier schreiben wirst ?
RIchtig ! Deine Frau und die Wohnung und die Schwester und Gründe .

Solche Eltern die ihr Leben partout nicht auf die Reihe bekommen und den Sohn als Spielball benutzen wünscht man echt keinem Menschenkind.
Das ist für das KInd Psychoterror was ihr da betreibt, denk da mal drüber nach.



Klar is meinde Schuld, auch das sie ausgezogen is wo sie noch Gefühle hat, hatte, und nun 1 Jahr wegen Unsicherheit nicht schaft sich zu entscheiden. Und sorry das ist halt einfach der "Grund" für das ganze Drama. Warum soll ich also Schuld sein?
Sorry das lass ich mir nicht von dir anlasten.
Und unseren Sohn kennst du viel zu wenig, du bist nicht dabei...
Zudem wie gesagt haben wir Bekannte wo die Kinder halt auch nach der Trennung leiden, sich zurück ziehen.....
Und wenn das Kind weint "mal vermisse ich mama, mal papa" sag mal, wenn du noch chancen siehst, Gefühle spürst, aber Unentschlossenheit ebenfalls, würdest du dann dem Kind ne Trennung antun?

09.01.2019 23:17 • #910


DerImmerLacht

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Zitat von Katasmile:

Woher hast du dieses ganze Wissen?
Das ist alles reine Interpretation.
Seid doch bitte etwas vorsichtiger mit solchen Spekulationen.

Ja, es ist anstrengend zu lesen, ja er wiederholt sich, ja er ist inkonsequebt.
Wir wissen NICHT, ob er das Kind instrumentalisiert, wir wissen nicht, ob das Burnout damals nie diagnostiert wurde oder er ne Depression hatte etc, etc etc etc.

Ich lese nur mehr Interpretationen, weil er hier anstrengend klingt.
Er darf hier schreiben, was ihn stört, dazu ist das Forum da und das sind folgende Punkte: Ehefrau wohnt woanders, verleugnet ihn, Kind leidet ( angeblich).



@katasmile, danke das du zu mir stehst, ich fang an dich echt zu mögen.... ;)
Hoffe nebenbei es geht dir gut?

Und du hast recht.... ein Forum is da um zu schreiben was einem stört, sich Meinungen an zu hören. Manche fragen um Rat.
Aber ehrlich gesagt schreibe ich hier nicht so viel und ausgiebig, mit Ursachen und Erklärungen (Rechtfertigungen? Ich muss mich echt hier rechtfertigen das ich an uns noch glaube?) das ICH beschuldigt werde das ich der Böse bin, wenn die Frau ausgezogen ist und schon nach einem Monat kam und meinte "Ich bin unsicher".

@all
Ja ich gab ihr die Chance, die Wahl, aber ich emfpand es als korrekt, weil ich spüre das sie unsicher ist aber Gefühle da sind.
Klar kann es falsch sein..... man weis den korrekten Weg erst wenn man ihn hinter sich hat.
Es wäre viel einfacher zu sagen "sie is ausgezogen, sie hat so entschieden, sie soll pfeifen gehen".
Dann würde hier auch wohl kaum jemand sagen das ICH schuld bin das ich der Ehe, dem Familienleben ne Chance gebe, wo ich aber eine sehe?
Ich bin ja nicht dumm, und ich bin live dabei. Auch erfahren was Dramen angeht, ich hab schon viel durch und blieb nie so lange...spürte ich früher das passt nicht war es bald darauf vorbei. Aber wenn ich merke wenn es chancen hat, aber die Frau einfach nicht enschlossen ist, hoffe ich auf ein "positives zurückkommen".
Leider entscheidet sie da nicht. Sondern geniesst es. Auf "Unsere" kosten, und das mein ich definitiv. Denn sie kann jederzeit zurück, tut sie es nicht, und das Kind leidet, warum ist es dann meine Schuld?
Und wäre es nicht doof zu sagen "Ende" wenn es chancen gibt das wir in paar Wochen zusammen wohnen und es klappt dann?
Sie hat Angst, falsch zu entscheiden.
Und entscheidet daher nicht.... und sie hat viel Gefühl, und ich spüre und weis das sie sehr leiden würde (ich vermutlich auch) wenn es vorbei wäre.
Wer sagt hier "Ende"?
Klar was ich nun tun muss nachdem sie weiterhin tut was sie will, hier ne Linie setzen.
Und das hab ich vor.
Ich dachte es geht ohne Druck, war wohl nicht ganz so. Sie kam zwar extrem näher aber... so geniesst sie auch ihr "neues Leben" und mich als "Lover" oder was auch immer, das das Kind leidet spürt sie wegen fehlender Empathie wohl nicht oder will es nicht wahr haben....

Mich hier auch noch zu rechtfertigen vor Leuten die mich nicht mal wirklich kennen (Kata kennt mich zumindest von einem treffen und weis ich bin nicht so extrem schräg drauf *g*) die gleich mal sagen "Der Mann is schuld, er lässt die Unsicherheit zu".
Aber sorry, ich weis das unser Kind MEHR leidet wenn wir getrennt wären. Ich kenne unser Kind.... nicht ihr. Und ich kenne es eben von mehreren Fällen. Unser Kind sah uns nie streiten, warum sollte es glücklicher sein wenn es nur mama oder papa hat und immer jemand fehlt. Nirgends wirklich wo Zuhause ist, sondern 75% dort und 25% hier....und das für immer.

Nein das Kind ist kein Instrument für mich, das sagen nur Leute die mich eben kaum kennen und nicht mal richtig lesen.
Im Gegenteil, es ist ein Grund warum ich mir das Ganze antue und aufs "Gute" hoffe und positiv versuche das zu lösen.
Normal wäre ich hier anders, sie geht, will sie mich nicht mehr bleibt sie weg, kommt sie wieder passt es.
Aber die Situation war hier von Anfang an sehr untypisch, sie sprach von Kirchlicher Heirat und paar Tage später "nein doch nicht" und zog aus, nur nachdem sie mit der Schwester gesprochen hatte und merkte die würde sauer auf sie sein oder enttäuscht.
Wer hat mit so ner Sache Erfahrung? Ich nicht. Ich weis wie es ist wenn man sich auseianderlebt, wenn man betrogen wird, wenn es einfach nur stress gibt und nicht passt. Aber sowas wo es Jahre nie streit gab, mit Kind, gemeinsam so Nahe, so viel Gefühl aber dennoch nix Ganzes, das is echt Neuland....
Und gerade wenn man es richtig machen will, und aus seiner sicht auch tut, kommen Leute und ziehen über einen her.

09.01.2019 23:36 • #911


DerImmerLacht

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Zitat von kaaaaa72:
Jeder gibt nur seine eigene Meinung wieder und dafür ist das Forum da.
Egal was man abhustet, es sind es alles nur Vermutungen.

Er sollte auf jeden Fall mal einen Doc aufsuchen, dass Forum kann ihm nicht helfen.
Keiner von den Ratschlägen wird angenommen oder versucht umzusetzen.
Mittlerweile ist hier die 3. Generation dabei ihm helfen zu wollen, funktioniert aber nicht.
Erinnert mich auch irgendwie an die Geschichte von Ronnyponny (falls man sich erinnert)


Als "Leser" ist es auch viel einfacher als wenn man dabei ist. Gefühle spürt, sei es von Kind oder Frau.
Da bekommt man auch gerne mal ein falsches Bild.

Doc? Wegen was? Zu viel Bemühen und zu sehr ans Gute glauben... ja das könnte ich behandeln lassen ;)

09.01.2019 23:38 • #912


DerImmerLacht

DerImmerLacht


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Zitat von kaaaaa72:
@EchtJetzt

das war auch mein Gedanke. Ich würde ihr aber zur richtigen Trennung raten und ein ordentliches Modell zur Betreuung des Kindes erstellen.
Ist für das Kind am allerbesten.
Meiner kleinen geht es auch super weil es ordentlich gelöst ist und sie gut damit klar kommt wenn ich sie hole oder abgebe.

Ich schrieb schon, dass ich finde das der TE mehr als anstrengend ist.
Wäre mir alles zu stressig.


Du weist aber schon das ich nicht der unentschlossene Part dieser Kriese bin?
Also wer genau ist dann anstrengend?
Die Frau die nicht entscheiden kann, oder der Mann der hofft das sie stressfrei positiv entscheidet (was für die Zukunft viel besser wäre als mit Druck)
Es wäre ganz einfach gewesen, sie merkt sie hat noch Gefühle, kommt zurück, behält die Wohnung paar Monate falls es doch nicht ihr Glück ist...
Aber ich bin anstrengend? Weil ich zu positiv denke vermutlich. Und nicht so negativ wie meine Frau die deshalb ausgezogen ist und mir nun sagt "Will dich nicht verlieren, aber Wohung auch nicht". Alles klar ;)

09.01.2019 23:41 • #913


bifi07

bifi07

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Und der letzte Satz sagt für mich weiterhin alles aus. Daher meine Vermutung, dass sie unsicher ist.
Vielleicht auch in gewissem Sinne egoistisch.
Ich habe nicht das Gefühl, dass sich bei ihr daran etwas ändern würde, solltest du dein Ultimatum nicht durchziehen.

Und allein ihre Aussage, dass es vorbei wäre, wenn du es sagst, zeigt auch, dass sie entweder keinen Willen oder keine Kraft mehr zu kämpfen hat, damit ihr wieder als Ehepaar zusammenwohnen könnt.

Das hört sich jetzt vielleicht auch widersprüchlich an, aber genau so sehe ich sie!
Aber ihr seid dennoch beide in der Pflicht...allein eurem Sohn gegenüber. Und ob er wirklich so sehr unter eurer Trennung leiden würde, liegt zum Großteil an euch!
So wie es jetzt ist, kann es auch nicht gut für ihn sein!

10.01.2019 06:48 • x 3 #914


DerImmerLacht

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Zitat von bifi07:
Und der letzte Satz sagt für mich weiterhin alles aus. Daher meine Vermutung, dass sie unsicher ist.
Vielleicht auch in gewissem Sinne egoistisch.
Ich habe nicht das Gefühl, dass sich bei ihr daran etwas ändern würde, solltest du dein Ultimatum nicht durchziehen.

Und allein ihre Aussage, dass es vorbei wäre, wenn du es sagst, zeigt auch, dass sie entweder keinen Willen oder keine Kraft mehr zu kämpfen hat, damit ihr wieder als Ehepaar zusammenwohnen könnt.

Das hört sich jetzt vielleicht auch widersprüchlich an, aber genau so sehe ich sie!
Aber ihr seid dennoch beide in der Pflicht...allein eurem Sohn gegenüber. Und ob er wirklich so sehr unter eurer Trennung leiden würde, liegt zum Großteil an euch!
So wie es jetzt ist, kann es auch nicht gut für ihn sein!


Ja das mit dem das sie daran nix ändert wenn ich nicht darauf bestehe das sie entscheiden muss, dachte ich eben auch vor Weihnachten schon daher mein Entschluss....
Sie hat so "Beides" aber auf Kosten von meinen Gefühlen/Frust und auf Kosten der leichten Unsicherheit des Kindes.....

Die Ergotherapeutin die unser Kind durch die Sitzungen gut kennen lernte meint eben das es mit ner Trennung sehr zu kämpfen hätte.
Mein Psycho meint das es bei jedem Kind anders is, man kann es nicht generell sagen.
Ich befürchte eben wie ich unser Kind kenne das er daran sehr leiden würde, mehr als jetzt jedenfalls, auch wenn dann Unsicherheit kein Thema ist.... ist es eben ein Ergebnis das er einfach so nie wollte, er will uns beide....wie früher.

10.01.2019 07:33 • #915




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