Du kannst Dich auch mit seiner Tochter "verstehen" bzw. ein geklärtes Verhältnis mit ihr haben, ohne sie zu kennen. Man nennt das Akzeptanz.
Ich vermute mal, dass Dein Verhalten durch sein Verhalten immer und immer wieder provoziert wird. Er ist wie er ist, Du bist wie Du bist. Du merkst eigentlich schon eine ganze Weile, dass Du seine Lebensweise, das was er tut, gar nicht magst, nicht akzeptieren kannst. Einfaches Beispiel: Du sagst, er hat zu wenig Zeit für Dich. Daran wirst Du nichts ändern. Kommst Du damit klar, wenn das einfach grundsätzlich immer so ist?
Du beschwerst Dich darüber, was er alles nicht tut für Dich.
All diese "Beschwerden" zeigen, dass Dir etwas fehlt, was er offensichtlich nicht geben kann oder will. Ich bin selber nicht die Beste darin, eigene Bedürfnisse zu erkennen und zu formulieren und sie durchzusetzen. Aber Du leidest mehr unter dieser Beziehung als dass Sie Dir etwas gibt (so macht es hier den Eindruck).
Zitat:Ich weiß leider immer noch nicht, wie eine erwachsene Frau mit dem ganzen umgehen würde...
- akzeptieren, dass er Ex-Frau und Tochter hat und Zeit mit den beiden verbringt
- Ihm klare Ansagen machen, was sie will, was sie sich wünscht und was sie sich vorstellt
- sich um sich selbst kümmern
- sich trennen wenn es ihr nicht genügt was sie bekommt