Heraldine
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ich hatte Anfang des Jahres schon mal einen Thread eröffnet, da ging es um das Auffliegen des jahrelangen Betruges meines Mannes an mir.
Es sind ein paar Monate vergangen, ich hatte auch zu Anfang eine Therapeutin aufgesucht, es tat mir gut , jedoch musste ich aufgrund von Arbeit und der fehlenden Zeit die Therapie abbrechen, hatte auch über einen stationären Aufenthalt mal nachgedacht, damit ich etwas länger das Thema mit Hilfe verarbeiten kann. Jedoch habe ich teils auch Bedenken, es könnte sich negativ auf das Aufenthaltsbestimmungsrecht meines Kindes auswirken und ich kann erst frühestens in 2 Monaten sowas in Angriff nehmen.
Ich habe ständige Auf und Abs, es ist einerseits dieser Betrug und ich stelle mir vor wie es gewesen wäre, wenn ich ihn auf frischer Tat erwischt hätte und was ich dann getan hätte mit den beiden. Dann rückt dieser Betrug in den Hintergrund und ich sage mir, es ist passiert aber noch mehr wurmt mich dieses ganze Konstrukt drum herum.
Diese Lügerei nach dem Auffliegen des Betrugs, die Personen die den Betrug gedeckt haben, da gab es 3, 2 davon sind Frauen ( Angestellte von uns).
Dann das Jammern meines Ex darüber wie ich mich verhalte und das zustimmen dieser Personen dass ich ja so nachtragend wäre und übertreiben würde, auch weil ich diese beiden Frauen aus meinem Umfeld verbannen möchte und die beiden sich als völlig unbeteiligt darstellen, obwohl sie bereit waren Beweise vor mir zu verschleiern.
Ich finde dieser Verrat wiegt schwerer als der Betrug selbst.
Ich fühle mich ehrlich gesagt richtig verkauft und verraten und weiß nicht mehr wie ich überhaupt noch trauen kann, ich komme mir vor wie in einem schlechten Psycho Film wo ich an meiner eigenen Warhnehmung zweifel.