Zitat von Leni2:@Kerstin_2016 für die große Liebe hätte ich das gemacht. Ich hab ihm nie nie niemals das Gefühl gegeben, dass ich auf Sex aus bin! Bin ich ja gar nicht. Wenn wir uns sehen. Schauen wir uns beide tief in Augen und sitzen mit roten Köpfen nebeneinander. Das kann man schlecht dauerhaft verstecken. Mehr ist nicht ...
Ah verstehe und weil seine Bedingungen Dir nicht schmecken, soll er dann der Chef sein, der seine Grenzen überschreitet?
Entschudlige, Du hast zugelassen, dass anscheinend Deine Grenzen überschritten wurden. Du hast doch ebenso einen Mund zum Reden.... Und Dein Empfinden, weil ihr beide nicht früher/eher/offen darüber gesprochen habt, dass er in Dich verliebt ist bzw. Du glaubst zu wissen, dass er verliebt ist, weil Deine Argumente/Erfahrungen da geltend sind, obwohl Du ihm nur bis vor die Stirn schauen kann...das alles ist Grund genug, ihn jetzt (erst!) schon mal zu verurteilen, er habe seine Grenzen als Chef nicht eingehalten?!
Nö, funktioniert so nicht. Zu solch einer Situation gehören immer zwei und da kann man(n)/Frau/Divers/Du/Ich es drehen und wenden wie man mag, es bleiben zwei. In diesem Fall er UND Du.
Ich bin immer wieder überrascht wie einfach manche Frau die Verantwortung nicht mit übernehmen will. Du hast doch "tiefe Blicke", "rote Köpfe" oder whtaever über diesen "Zeitraum" mitgemacht und hundertpro ebenso mal provoziert wie er. Und nun weil er Katze anscheinend etwas aus dem Sack gelassen hat UND er Deine (im Übrigen ausausgesprochenen) Spielregeln nicht spielt, wäre er nun wieder "Chef" der seine Grenzen überschritten hat? Hat Dich die Zeit davor doch auch nicht interessiert als das Rennen (für Dich als potentielle Beziehung, nicht im Sinne "das Rennen um Dich") noch offen war.
Ich stelle Dich nicht als Sündenbock dar. Absolut null. Ihn aber auch nicht! Es gab keine klaren Grezen, von beiden Seiten...ihr habt zusammen dieses "Flirtspiel / Spiel / Dings" gespielt und die aufkommenden Bedingungen passen nicht zusammen. Punkt.
Ich finde es nicht verwerflich, wenn Chefs sich vergucken im Unternehmen, sich verlieben, mal flirten....sind nur Menschen und Gefühle kommen auch mal um die Ecke ohne das damit gerechnet wurde. Stossen (nicht i se_xuelen Sinne

) diese aber weiter vor und bekommen keine Grenze gesetzt, sitzt man als Gegenpart mit im Boot! Die Hintergründe warum man "mitmacht" sind irrelevant. Ebenso, wenn man glaubt zu wissen was der Gegenüber empfindet ohne darüber gesprochen zu haben....zählt nicht. Im Boot ist man und damit hat man auch Verantwortung zu übernehmen, selbst dann, wenn die Schale absäuft.
Ich will Dich nicht ärgern oder gar verurteilen. Ich kann sogar nachvollziehen wie das ist, da ich selbst damit Erfahrung habe....aber ich wäre im Traum nicht darauf gekommen, ihm dann die Chefsache unterzuschieben und selbst keine Verantwortung zu übernehmen. Ich habe mitgemacht, ich habe es geschehen lassen, ich habe keine Grenzen gesetzt oder gehandelt in dem ich klare Ansagern gemacht habe ect...und damit stecke ich ebenso in der Verantwortung wie er.
Für das eigene Handeln (und das hast Du nun mal getan) übernimmt man selbst die Verantwortung., ungeachtet dessen was Du glaubtest zu wissen.