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Wie soll ich mich verhalten

Liessa
Zitat von Waldelfchen:
weil ich es nicht kann!

Das ist immer eine bequeme Ausrede... Du KANNST wohl, du müsstest ihn ja nur überall blockieren! Du WILLST nur nicht, weil du die Hoffnung noch nährst, dass er doch irgendwann mal der tolle liebevolle Partner wird! Das ist ja nicht schlimm, aber du solltest schon ehrlich bleiben!

x 2 #61


Waldelfchen
Nein, ich hab keinen Urlaub mehr. Ich bin diese Woche arbeiten und nächste Woche dann im Urlaub mit Tochter und Familie

#62


A


Wie soll ich mich verhalten

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Waldelfchen
Zitat von Liessa:
Das ist immer eine bequeme Ausrede... Du KANNST wohl, du müsstest ihn ja nur überall blockieren! Du WILLST nur nicht, weil du die Hoffnung noch nährst, dass er doch irgendwann mal der tolle liebevolle Partner wird! Das ist ja nicht schlimm, aber du solltest schon ehrlich bleiben!


Ich weiß, dass er nicht der tolle liebevolle Partner werden wird und das er immer so bleiben wird wie er ist. Und ja, ich will ihn nicht blocken und die Tür zuschließen etc. Weil er mir immernoch als Mensch wichtig ist, egal was er getan hat und egal, ob er das verdient hat. Er hat viel kaputt gemacht und mir weh getan, aber er ist auch kein Monster.

#63


Liessa
Zitat von Waldelfchen:
Er hat viel kaputt gemacht und mir weh getan, aber er ist auch kein Monster.

Mag sein. Aber glücklich bist du doch so nicht oder?

#64


C
Aufgrund Deiner anderen Beiträge - speziell auch zu Deiner Vergangenheit, Familie etc. (glaub mir, ich weiß, wovon ich rede) habe ich zwei Buchtipps für Dich.

"Das Kind in Dir muss Heimat finden" und

"Jeder ist beziehungsfähig" Beide von Stefanie Stahl.

Es geht hier viel darum, warum man sich von bestimmten Verhaltensmustern so schwer lösen kann und es wird viel erläutert. Ich habe bei beiden Büchern sehr viel über mich selbst gelernt.

Ua. auch, dass nur ich allein für mich und mein Glück verantwortlich bin.

Desweiteren kann ich Dir noch vorschlagen, dass Du Dich mit dem Thema "Gesetz der Resonanz" oder auch dem "Gesetz der Anziehung" einmal vertraut machst.
Gleiches zieht Gleiches an. Oder anders gesagt, wenn Du Dich ausschliesslich mit Negativem umgibst (ich sehe ihn für Dich - nicht als Mensch, denn das kann ich nicht beurteilen) dann wird auch das eintreffen.

Deine Tochter möchte eine glückliche Mama. Und das bist Du nicht, auch wenn Du es noch so sehr versuchst.

#65


Waldelfchen
Und genau dessen bin ich mir bewusst und möchte wieder zurück gehen. In meine Heimat, in die Nähe meiner Familie, dahin wo ich hingehöre. Genau deswegen möchte ich umziehen, weil ich hier nicht glücklich werden kann. Erinnerungen an meinen Mann, eine Schwiegermutter, die mir unterschwellig Vorwürfe macht und der das Enkelkind egal ist...
ich weiß, dass es nicht einfach wird, aber für mich und auch meine Tochter ist es das beste. Ich sehe nicht nur das negative. Nein, ich bin auch kein Optimist. Eher Pessimist, aber das tut nichts zur Sache. Ich möchte nicht mein Leben lang auf etwas warten, was nie eintreten wird. Ich möchte mich entwickeln können und genau das soll meine Tochter auch können und daher die Entscheidung wegzugehen, um endlich aus dieser Gesamtsituation heraus zu kommen.

#66


C
Alles gute für euch, waldelfchen

#67


Waldelfchen
Danke. Ich werde weiterhin berichten

#68


Waldelfchen
Heute geht es mir nicht gut. Vielleicht weil ich müde bin. keine Ahnung. Aber heute kommt wieder so vieles hoch.

Wie ich damals kurz vor Weihnachten aus der Mutter-Kind- Kur kam, noch schnell den Weihnachtsbaum aufgestellt habe etc. Und das einzigste was kam, war: ohne euch war es so schön ruhig hier.
Wie er sich vehement geweigert hat, meinen 40. zu feiern. Ne Schachtel Pralinen hab ich bekommen. Stattdessen ist er nach Erfurt gefahren auf ein Konzert und hat dort übernachtet. Bei ihr.
Wie er mich angebrüllt hat, wie hirnlos und dämlich ich wäre.
Als ich von der Beerdigung meines Mannes mit hohem Fieber heim kam, geweint habe und er mit einer anderen unten am Teich stand, weil sie mal rauskommen müsste und ich noch den Kleiderschrank aufgebaut habe.

Wie er im Januar zu einem Konzert nach Erfurt gefahren ist, wo überhaupt kein Konzert stattfand.

Das die Betten frisch bezogen waren als ich von einer Dienstreise nach Hause kam.

Im Nachhinein erklärt sich alles. Schließlich war da ja m schon präsent und man wollte mich los werden.
. nein heute geht es mir nicht gut und ich könnte nur heulen.

#69


B
Solche Gedanken sind doch super. Dir ist bewusst, dass er ein riesen A. ist. Das sollte es dir leicht machen, ihn zu vergessen.

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Rinah
Ich denke auch, dass es gut ist, dass das hochkommt. Ganz ganz wichtig dass Dir bewusst wird, wie er Dich behandelt. Manchmal braucht man länger um all diese Erfahrungen zu verarbeiten und dann weiter zu handeln. Das ist der erste Schritt dazu. Schreib alles auf, lass es raus. Oft hilft das, mal zu sehen, wie es wirklich war, und von außen drauf zu schauen. Smile Stell Dir mal vor eine Freundin würde Dir erzählen, dass sich ihr Kerl so verhält....

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A


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