@
das Frauen-Männer-Fass wieder aufzumachen, wer 2 und mehr Frauen/Männer lieben kann oder nicht - hier geht es um Affären, wo fremdgegangen wird, wo betrogen wurde, wo belogen wurde.
Was ein Mensch "kann", bzw. nicht kann oder auch will oder nicht will - das ist doch eher die Frage.
Niemand will belogen, betrogen, hintergangen werden....und dass AF/AM das wissen, dass sie sich daran beteiligen, ist auch spätestens dann klar, wenn die Augen geöffnet wurden...und wer dennoch blindlings weiter macht, muss ich später nicht wundern, wenn die Wahrheiten so hart zuschlagen. Die Wahrheiten kommen immer irgendwann an Tageslicht...und die tun oft sehr weh. Doch da muss jeder durch. Alle AF/AM haben unausgesprochen "JA" zu den Betrüger/innen gesagt...und haben "mitgemacht". Irgendwann ist das "schlittern" vorbei gewesen....und dann gilt es auch die Konsequenzen zu tragen, als AF/AM AUCH mitgemacht zu haben.
Das Polygame ist in unserer Gesellschaft nicht "en vogue" - noch nicht!? Damit umgehen zu lernen - geht das so einfach? Was macht das Polygame denn wirklich aus? Bringt es NUR Vorteile? Kann
ein Mensch 2 Menschen WIRKLICH das geben, um sich selbst UND die 2 (oder mehr) anderen Menschen zufriedenzustellen?
1 Mann, 2 Frauen.... 5 Kinder! 1 Frau, 2 Männer ...6 Kinder! Harem?
Hält das die Gesellschaft aus? Wie lange braucht es, um das gesellschaftsfähig zu machen? Lässt unser Kulturkreis das zu? Oder findet das alles unter dem Deckmantel der Verschwiegenheit statt? Muss die 2. Frau, der 2. Mann immer verschwiegen werden? Polygamie gibt viel an Thematik her - das Forum lässt grüßen! Aber das "Kleingedruckte" findet ja auch dort statt - Alltag, Gibt es so viel Toleranz, dass der Alltag im vollen Umfang von ALLEN mitgetragen wird?
Polygamie ist in unseren Gesellschaftskreisen ein Wunschdenken - um "freier" zu sein? Was ist die Intention zur Polygamie? Mehr Selbstverwirklichung? Offizielles "Fremdgehen"? Was macht das mit den Menschen, die ggf. mehrere Partner/innen zufrieden stellen sollen/müssen...oder werden die Bäumchen sofort gewechselt, wenn die Erst-Frau oder Zweit-Frau ihre Allüren auslebt? Wie sieht es denn mit den persönlichen Zugeständnissen aus, die Polygamist/innen einzugehen haben? Gibt es so viel Kompromissbereitschaft - vereinzelt sicherlich? Generell - da passt unsere Gesellschaftsform nicht...noch nicht? Wird das je "passend" gemacht?
In anderen Kultur-Kreisen ist das eine Jahrtausende alte Tradition - gewachsene Strukturen! Wer will als Frau mit SOLCHEN Kulturkreisen ad hoc leben wollen...Männer "in den besten Jahren" sicher eher...oder? Aber... die "besten Jahre" von Männern im hiesigen Kulturkreis sind auch irgendwann vorbei....und dann?
Wer geht denn dann wirklich "am Stock" - Frau? Mann? Beide? Kurzfristig, mittelfristig, langfristig?
NIX ist unmöglich - und doch werden Grenzen aufgezeigt, wenn versucht wird, etwas auch mal wirklich zu versuchen...
Zitat:....zu Ende....
....zu denken!
Nein... ich kann das auch nicht "zu Ende" denken...