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Wie war dein Tag / Wie geht es dir heute?

Dyana23
@Kerstin_2016 ja, war mir aber doch etwas unangenehm in dem Moment. Doch wenn ich jetzt darüber nachdenke ist es mir egal Glücklich wir sind alle nur Menschen

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W
@MKH
Zitat:
warum also mache ich jetzt wieder so eine Szene? Ich will das ja gar nicht..

wenn ich das so lese, muss ich an mich (und meine immer wieder kehrenden verhaltensweisen) denken.

hast du schon mal den gedanken gehabt, eine verhaltenstherapie zu machen? einfach mit einem therapeuten sprechen und mit ihm gemeinsam hilfemechanismen entwickeln und ausarbeiten, die dir in bestimmten situationen helfen?
diese gedanken und ängste, die du gerade geschildert hast, die werden in jeder neuen beziehung auch wieder aufkommen.
ich selbst habe es in der (vermeintlichen) beziehungspause begriffen... weil ich mir nicht mehr alleine helfen konnte. hatte jetzt im april ein tolles erstgespräch und im juli folgt die therapie.

ich kann es dir nur empfehlen. denn du kannst nur mit anderen glücklich sein/werden, wenn du bei dir ankommst und dich akzeptierst... und deine ängste bzgl der gedanken deines gegenüber (in dem fall partner) ablegen kannst.

oh ich drück dir so die daumen, dass sich wieder alles ebnet und ihr zusammen bleibt. er scheint ein toller mann zu sein für dich.

x 2 #14477


A


Wie war dein Tag / Wie geht es dir heute?

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K
@TheAceer
Oder überbrücke Dich mit Personal-Coaches; es gibt viele die sich auf die Psyche spezialisiert haben. Damit habe ich viel erarbeiten können.

#14478


MKH
Zitat von Culor:
@MKH Durchatmen. Wenn diese Momente aufkommen probiere doch erstmal zu ergründen warum das gerade aufkommt und wie das Sinn macht. Wenn du sagst, es ist toll mit ihm, solltest du ja zu dem Schluss kommen, dass es unbegründet ist und du könntest dich selbst wieder runterfahren, sodass er nicht alles abbekommt. Hast du auch schon offen mit ihm drüber geredet warum das so ist und ihm mitgeteilt, wie es dir geht?


Lach jetzt nicht, aber die Szene heute morgen kam, weil wir gestern Abend Wein getrunken haben und er mir irgendwann sein altes Hochzeits-Album gezeigt hat. Wir kamen da einfach so drauf, weil wir gerade generell über Hochzeiten redeten, genauso, wie wir über zig andere Dinge reden, wenn der Tag lang ist.. und ich wollte das Album ja auch wirklich sehen... es tat mir in dem Moment auch gar nicht weh oder so.. es war einfach interessant zu sehen, schließlich habe ich ihm auch schon Bilder aus meiner Vergangenheit gezeigt.. und dann kam im Laufe des Abends eins zum anderen.. wir gingen zu Bett, kuschelten noch ziemlich lange und er "wagte" sich, nach Mitternacht plötzlich einfach einzuschlafen, ohne Gute Nacht zu sagen... das sah ich in meinem "Wein-Wahnsinn" als Anlass, die ganze Nacht zu grübeln, ob er jetzt vielleicht seiner Ehe hinterher grübelt oder ob ich ihm schon unwichtig geworden bin, dass er mir nicht mal mehr gute Nacht sagt... heute morgen dann hat er mich aber direkt wieder in den Arm genommen und ich hatte nichts besseres zu tun, als ihm direkt mit dem Satz zu kommen, ich hätte das Gefühl, ich sei vielleicht doch nur Affäre?!
Damit hab ich gezielt den Konflikt gesucht, weil ich ja weiß, dass das überhaupt nicht sein kann.. er kocht für mich, er backt sogar für mich einen Schokokuchen, wenn ich danach verlange.. er streichelt mich stundenlang in den Schlaf, er räumt sich Zeit für mich ein, er schreibt mir, wann immer er ZEit hat, er interessiert sich für mich... und all das stelle ich jetzt plötzlich in Frage?

Ich habe ihm, bevor ich gegangen bin gesagt, dass ich so nicht sein will und dass ich nicht weiß, woher das alles kommt.. und dass ich noch nie das Gefühl hatte, dass etwas so passt wie bei uns.. und dass ich mir nicht erklären kann, dass ich dieses Perfekte richtiggehend torpediere.. und dass ich halt auch Angst habe.. aber na ja.. ich mache ein Drama, wo keines ist.. und ich denke, das wird ihm genauso stressig sein, wie meinen Ex-Beziehungen auch..

Ich arbeite täglich an mir, aber hier und da kommt dieses alte Verhalten immer wieder raus... und ich hab echt geglaubt, ich hätte diese Art von mir eliminiert... es waren jetzt 2 perfekte Monate und ich habe richtig gemerkt, wie gut es mir geht.. und jetzt das!

x 1 #14479


Culor
Also was meiner Ex-Ex-Freundin, die damals auch immer dasselbe von mir dachte und auch ihre Momente hatte geholfen hat, war wirklich einfach, wenn sie gemerkt hat, dass etwas unbegründet ist sich einfach gezwungen hat nichts zu sagen und einen Tag drüber zu schlafen. Viele Sachen hatten sich dann von selbst geklärt und wenn es sie doch beschäftigt hat konnten wir komplett normal drüber reden, da die Emotionen nicht voll da waren. Nach einer Weile ist sie dann von selbst einfach ruhiger geworden und die Gedanken waren nicht mehr da, oder nur noch selten. Hat zwar dann nicht mehr lange gehalten, aber das hat ihr fürs Leben geholfen, wie sie mir letztens sagte. Klar das schwierige ist, sich am Anfang zu zwingen es ruhiger anzugehen, aber kämpfe dafür und zwinge dich, irgendwann geht das dann ganz von allein. Teile es ihm auch mit, damit er es anmerken kann, wenn du doch mal deinen Momenten verfällst.

#14480


MKH
Zitat von MKH:
ich kann es dir nur empfehlen. denn du kannst nur mit anderen glücklich sein/werden, wenn du bei dir ankommst und dich akzeptierst... und deine ängste bzgl der gedanken deines gegenüber (in dem fall partner) ablegen kannst. oh ich drück dir so die daumen, dass sich wieder alles ebnet und ihr zusammen bleibt. er scheint ein toller mann zu sein für dich.


Ich danke dir. Meine beste Freundin hat gestern noch genau das Gleiche gesagt.. dass sie glaubt, dass er ein toller Mann für mich zu sein scheint..

Thema Verhaltens-Therapie... ich hatte bis vor einem halben Jahr regelmäßig eine Gesprächs-Therapie, aber derzeit halt nur noch sehr selten... damals hat mir das ziemlich geholfen.. aber ich frage mich eben immer und immer wieder: Wie lange dauert es denn, bis man bei sich ankommt? Ich habe eigentlich gedacht, ich wäre inzwischen bei mir angekommen, aber da ist wohl immer noch dieses innere, trotzige, streitsüchtige Kind in mir, das immer noch regelmäßig zum Vorschein kommt und das zeigt mir dann genau die Ängste auf, die noch in mir schlummern... Verlustängste.. Ängste, jemandem nicht zu genügen.. etc...

Hast du das Gefühl, es hilft dir wirklich? Also ich meine, traust du dir zu, eine neue Beziehung einzugehen, ohne Angst zu haben, dass diese Muster nicht doch wiederkehren könnten?

x 1 #14481


W
@Kerstin_2016 hey super aktion. das mit den kraftausdrücken kenne ich.

@MKH
Zitat:
und dass ich mir nicht erklären kann, dass ich dieses Perfekte richtiggehend torpediere.. und dass ich halt auch Angst habe.. aber na ja.. ich mache ein Drama, wo keines ist.. und ich denke, das wird ihm genauso stressig sein, wie meinen Ex-Beziehungen auch..

Ich arbeite täglich an mir, aber hier und da kommt dieses alte Verhalten immer wieder raus... und ich hab echt geglaubt, ich hätte diese Art von mir eliminiert... es waren jetzt 2 perfekte Monate und ich habe richtig gemerkt, wie gut es mir geht.. und jetzt das

knuddeln oh gott. das könnte alles von mir kommen.

hast du mal ursachenforschung betrieben?

#14482


G
Zitat von MKH:
Ich habe ihm, bevor ich gegangen bin gesagt, dass ich so nicht sein will und dass ich nicht weiß, woher das alles kommt.. und dass ich noch nie das Gefühl hatte, dass etwas so passt wie bei uns.. und dass ich mir nicht erklären kann, dass ich dieses Perfekte richtiggehend torpediere.. und dass ich halt auch Angst habe.. aber na ja.. ich mache ein Drama, wo keines ist.. und ich denke, das wird ihm genauso stressig sein, wie meinen Ex-Beziehungen auch..

Ich arbeite täglich an mir, aber hier und da kommt dieses alte Verhalten immer wieder raus... und ich hab echt geglaubt, ich hätte diese Art von mir eliminiert... es waren jetzt 2 perfekte Monate und ich habe richtig gemerkt, wie gut es mir geht.. und jetzt das!

So könnte es bei mir auch sein....mein Vertrauen in Menschen ist auf dem Nullpunkt. Deshalb habe ich mir jetzt gesagt, das ich das, was ich in den letzten Jahren erlebt habe zuerst mal mit professioneller Hilfe aufarbeite.Eine neue Beziehung hätte es nicht leicht.und wäre durch mein Mißtrauen wahrscheinlich zum Scheitern verurteilt.
So wie du ihn beschreibst, wird er zu dir stehen....bleibe nur ehrlich. Sag, was in deinen Gedanken rumspinnt und gebe auch weiterhin zu, dass dir das bewusst ist....dann wird es.

#14483


MKH
@Lady_Capri Das Witzige ist: Ich habe mir Robert Betz bis vor 2 Monaten jeden Abend angehört.. immer und immer wieder... mich selbst lieben lernen und "Wer liebt, der leidet nicht"... aber es ist so schwer, das umzusetzen.. der Typ ist der Hammer, er hat uneingeschränkt in ALLEM recht, was er sagt.. und das, was IN uns abgeht, - das sind alles hausgemachte Probleme und Partner und Freunde oder Family haben es mitunter sehr schwer, mit Menschen wie uns umzugehen, die eben so dermaßen an sich zweifeln...
Ich habe meinem Freund vorgestern in einem langen Gespräch zu verstehen gegeben, warum ich manchmal so reagiere und an allem zweifele.. und warum ich gewisse Dinge tue, die er eventuell nicht nachvollziehen kann.. @Culor : Da kommen wir jetzt auf deine Ex zu sprechen.. es stimmt wirklich ,dass es was bringt, wenn man darüber in ruhigen Momenten spricht, damit der andere in etwa weiß, warum hier gerade eine Szene gemacht wird, die absolut überflüssig ist..

Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als genau JETZT sein feines Gespür für die Gefühle anderer, nämlich meiner... und dass er die Feinfühligkeit besitzt, zu verstehen, warum ich so widersprüchlich bin, warum ich so überreagiert habe.. dass vielleicht dieses Hochzeits-Album doch mehr in mir ausgelöst hat, als ich wollte... und dass ich mir wieder mal einrede, dass ich nicht gut genug bin.. dass er mich wahrscheinlich nie heiraten wird und in mir nur die Affäre sieht... ich hoffe, er fühlt sich dadurch nicht gekränkt und merkt, dass es einen anderen Grund hat... ich will ihn nämlich ehrlich gesagt nicht verlieren.. er ist ein ziemlich guter Kerl, wisst ihr.. Traurig

#14484


Culor
Hmmm das klingt ehrlich gesagt so, als ob du dich schon ziemlich abhängig von ihm machst. Ich weiß es ist schwer, da etwas "rationaler" ranzugehen, bin ich auch nicht der Typ für, aber Verlustängste, die sich immer wieder äußern führen eben genau dazu -> Verlust.Leider hab ich da keinen allgemeingültigen Tipp, wie man das abstellen kann, da ich selbst nicht in der Situation war bisher und mir vorstellen kann wie schwierig es ist, das abzustellen.

Klingt halt so, als ob du jemanden brauchst, um glücklich zu sein, das ist meist schonmal nicht gut. Versuche auch innerhalb der Beziehung Zeit mit dir selbst zu verbringen, vorallem jetzt, wo du noch solche Zweifel hast und komme mit dir selbst aus, auch innerhalb einer Beziehung kann man das lernen.

#14485


MKH
Zitat von weingummi:
oh gott. das könnte alles von mir kommen.hast du mal ursachenforschung betrieben?


Also ich hab in dieser Gesprächstherapie damals so eine Familien-Analyse gemacht.. und meine Therapeutin vermutete, dass es im weiblichen Zweig meiner Familie so einige Drama-Queens gibt.. dass wir nach außen immer so stark sein wollen, aber innerlich total zerrissen sind.. darüber hinaus hat sie immer dieses "innere Kind" angesprochen... das innere Kind erinnert dich quasi immer daran, dass es gewisse Ängste gibt, die in dir schlummern und die je nach dem, mit welchen Situationen du konfrontiert wirst, immer wieder zum Vorschein kommt.. mein inneres Kind z.B. hat extreme Verlustängste und Ängste, abgelehnt zu werden, weil ich in der Kindheit tatsächlich mit drohenden Verlusten zu kämpfen hatte und mit viel Ablehnung.. das hab ich wohl nie verarbeitet und deswegen kommt das Kind immer wieder raus und ich kann es nicht verdrängen, weil das einfach Urängste sind, die ich seit Jahrzehnten mit mir rumtrage.. treffe ich nun also auf einen Mensch, der mir echt was bedeutet, kommt das Kind dazwischen und macht mich mit seiner Verlustangst komplett wahnsinnig, bis ich das diesem Menschen auch zeigen muss..

Man hat mir übrigens auch mal vorgeschlagen, Hypnose zu machen, In der Hoffnung, ich komme vielleicht zu einem Schlüsselerlebnis, zu einem Trauma in der Kindheit oder Jugend, was ich längst verdrängt habe... aber ich hab zu viel Respekt vor sowas..

x 1 #14486


MKH
Zitat von Culor:
Hmmm das klingt ehrlich gesagt so, als ob du dich schon ziemlich abhängig von ihm machst. Ich weiß es ist schwer, da etwas "rationaler" ranzugehen, bin ich auch nicht der Typ für, aber Verlustängste, die sich immer wieder äußern führen eben genau dazu -> Verlust.Leider hab ich da keinen allgemeingültigen Tipp, wie man das abstellen kann, da ich selbst nicht in der Situation war bisher und mir vorstellen kann wie schwierig es ist, das abzustellen.

Klingt halt so, als ob du jemanden brauchst, um glücklich zu sein, das ist meist schonmal nicht gut. Versuche auch innerhalb der Beziehung Zeit mit dir selbst zu verbringen, vorallem jetzt, wo du noch solche Zweifel hast und komme mit dir selbst aus, auch innerhalb einer Beziehung kann man das lernen.


Ja, dieses Abhängigkeits-Ding.. ich weiß.. das versuche ich auch, zu unterbinden.. und ich bin nach außen hin auch ein souveräner und taffer Mensch (also wenn ich mal keine Dramen zelebriere Glücklich sein ) und bin auch recht eigenständig.. aber na ja.. man gewöhnt sich ja auch mit der Zeit an jemanden und verbringt dann oft lieber Zeit mit ihm, als mit der Laufgruppe joggen zu gehen (so als Beispiel)... weil man halt verliebt ist..
Aber stimmt schon.. allein sein geht, aber nur bedingt.. ich habe lieber jemanden an meiner Seite, als alleine durch die Welt zu gehen.. trotzdem muss ich mein Hauptaugenmerk jetzt auf diese Stimmungsschwankungen legen.. die müssen aufhören oder noch seltener werden.. früher war es ja noch schlimmer.. und ich bin ehrlich gesagt noch nicht bereit, ihn gehen zu lassen oder gar zu verlieren..

#14487


Lady_Capri
Zitat von MKH:
@Lady_Capri Das Witzige ist: Ich habe mir Robert Betz bis vor 2 Monaten jeden Abend angehört.. immer und immer wieder... mich selbst lieben lernen und "Wer liebt, der leidet nicht"... aber es ist so schwer, das umzusetzen.. der Typ ist der Hammer, er hat uneingeschränkt in ALLEM recht, was er sagt.. und das, was IN uns abgeht, - das sind alles hausgemachte Probleme und Partner und Freunde oder Family haben es mitunter sehr schwer, mit Menschen wie uns umzugehen, die eben so dermaßen an sich zweifeln...


Du hast Recht! Ich denke dann auch oft, dass ich das ja alles verstehe, was er sagt, aber wie soll ich das umsetzen? Das geht! Aber nur Stück für Stück. Manchmal habe ich das Gefühl, als würden da in mir kleine Schalter umgelegt. Erst merke ich das gar nicht, so klein sind die Schalter und so winzig die Veränderung. Aber auf einmal ist da eine neue Erkenntnis da. Sie ist in mir selbst und nicht von außen eingebracht. Diese Gedanken von Herrn Betz und Co (zum Beispiel auch Vera Birkenbihl) setzen sich irgendwo fest und ziehen andere Dinge nach sich. Mir haben sie geholfen, mich selbst dabei zu ertappen, wenn ich selbstabwertende Gedanken habe und diese Gedanken nicht mehr als echt zu sehen. Das heißt nicht, dass solche Gedanken nicht mehr aufkommen, aber ich bemerke sie. Das ist ein erster Schritt.

Zitat von MKH:
Ich habe meinem Freund vorgestern in einem langen Gespräch zu verstehen gegeben, warum ich manchmal so reagiere und an allem zweifele.. und warum ich gewisse Dinge tue, die er eventuell nicht nachvollziehen kann.


Auch das ist ein sehr großer Schritt. In meiner Ehe hat es solche Gespräche über eine lange Zeit nicht gegeben. Wir haben uns beleidigt angeschwiegen, weil wir jeder dachten, der jeweils andere würde böse über uns denken oder uns nicht mehr mögen oder ähnliche Dinge.

#14488


W
@MKH
ich kann dir nur (nach deinen zuvorigen therapien) nur raten, es mit einer verhaltenstherapie zu versuchen.
die ursachen liegen in der kindheit, wie bei vielen menschen mit dieser thematik (ich schließe mich da ein).
die verhaltenstherapie setzt in der *gegenwart* an... das finde ich gut, weil manchmal will man einfach nicht mehr über das vergangene reden. man kann lernen, im hier und jetzt hilfemechanismen zu entwickeln... es wird einem geholfen sich selbst zu helfen.

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MKH
Zitat von weingummi:
@MKH
ich kann dir nur (nach deinen zuvorigen therapien) nur raten, es mit einer verhaltenstherapie zu versuchen.
die ursachen liegen in der kindheit, wie bei vielen menschen mit dieser thematik (ich schließe mich da ein).
die verhaltenstherapie setzt in der *gegenwart* an... das finde ich gut, weil manchmal will man einfach nicht mehr über das vergangene reden. man kann lernen, im hier und jetzt hilfemechanismen zu entwickeln... es wird einem geholfen sich selbst zu helfen.


Ich werde einen Termin bei meiner Neurologin machen, die soll mir da ein paar Adressen geben.. du hast vollkommen recht.. ich bin auch nicht dafür, immer in der Vergangenheit zu kramen.. das HIER und JETZT ist wichtig, sonst ende ich wirklich noch als gestörte, einsame, alte Frau.. weinen

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