Hmmm. . .ich verbanne mal für diese Woche irgendwelche Spiegel und deren blöden Gesetze

Es holt ein alles irgendwie immer wieder ein. Meine gute Freundin stand mir, gefühlt, nicht zur Seite, macht gerade irgendwie komplett dicht und ich frage mich, welchen Anteil ich daran habe.
Ich gehe einen Schritt, gefühlt, auf meine Mutter zu und werde schlicht ignoriert.
Ich gehe einen weiteren Schritt auf jemanden zu, gebe etwas Einblick und laufe, gefühlt, gegen eine Mauer.
Eine Arbeitskollegin ist seit einem gemeinsamen Abend total komisch und auf Nachfrage reagiert sie nicht.
Anmerkung zu dem "gefühlt" von oben: damit meine ich keine Emotion, sondern eher ein "aus meiner Wahrnehmung heraus, mache ich das".
Ich bin traurig darüber und kann nicht nachvollziehen, warum ich es anziehe, dass sowas geballt kommt und nix positives dabei herumkommt.
Ich fühle mich gut und trotzdem überfordert mich das grad etwas. Was übersehe ich?!
Ich will doch nicht völlig alleine dastehen, meine nichts böse, achte darauf wie ich mit Menschen über "gemeinsame" Probleme rede und frage mich, wo liegt mein Anteil, dass ich nicht voran komme in Sachen Freundschaft bzw. Beziehungsebenen (damit meine ich nicht die partnerschaftliche Ebene).
Irgendwo und irgendwie fehlt mir hier der totale Ansatz.