Zitat von Keule:Das klingt so furchtbar pragmatisch..
Mag sein, aber in erster Linie tut es darum unendlich weh, weil man eben aktiv mit dem Loslassen beginnt und man das ja weiß auch, und wer will das schon?
Aber wie Du sagtest, man kann sich ja nicht einsperren.
Zudem hat es auch nicht die wahrhaftige Bedeutung besiegelt, eine Endgültigkeit.
Es ist der Weg in eine Normalität, der selbst bei pathologischer Hoffnung sie zurückzubekommen unabdinglich ist.
Man hat seine Frau ja nicht grundlos verloren, und grundlos gehen sie nicht wie man auch selbst nicht grundlos geht.
Das heißt Veränderung, Reflektion und lernen, und das Leben geht weiter, und umso stabiler und aufrechter man lebt, umso mehr kann man seine Träume und Ziele versuchen zu erreichen und zu verwirklichen.
Bin doch selbst betroffen, viele Fehler gelebt.
Darum ist es nicht pragmatisch, diese Triggerfallen zu verarbeiten, sondern normal.
Egal wie eklatant die Kreislaufschwächen ausfallen,es sind nur Orte. Tote Orte, wo Menschen sich aufhalten, diese sind relevant.
Ein Ort ist eigentlich für sich selbst nichts, man nutzt in nur.