Versteht mich bitte nicht falsch, es geht mir nicht schlecht...gar kein Vergleich zu den ersten Wochen oder Monaten der Trennung. Die Kurze bekommt das nich mit, weil, wenn sie bei mir ist, ich mich nicht mit der Ex beschäftigte. Ich renoviere mit ihr zusammen das Kinderzimmer.
Ob SIE so gut ist wie ich sie finde, das ist eine berechtigte Frage. In der Reflektion gibt es ein paar Momente, die auch hier im Thread stehen (hab sie erwischt, wie sie Urlaub mit einem onlineflirt plante in unsrer Beziehung, ihr Ex schlief im Urlaub bei ihr im Bett usw usw.), die mich haben immer vorsichtig sein lassen.
Momente die ich ansprach, weil ich das Gefühl hatte nie ihre Nummer 1 zu sein, so wie in unserer ersten Beziehung 2008.
Darauf ist sie nie groß eingegangen und ich hab versucht darüber zu stehen, ihr zu liebe.
Also, wo hat sie mich so vergöttert, wie ich sie? Ich hab versucht ihr das zu zeigen, dass ich sie, so wie sie ist, mit allen Fehlern liebe und begehre.
Na klar, ich war überfordert mit der Situation. Trennung, Kind, Scheidung alles ohne Erfahrungsschatz..da wollte ich zu viel auf einmal und sie hat sich vernachlässigt gefühlt.
Aber. Ich hab langfristig entschieden und geplant, weil ich mit ihr bis ins Endspiel gehen wollte. Bis wir ins Gras beißen. Dafür hätte ich alles investiert was ich hab.
Und der Verlust, dieses Traums, den ich mit ihr habe seit dem ich sie kenne, das ist eben hart.
Der Weg nun muss klar sein. Das Spiel mit Ihr darf ich nicht mehr mitspielen, und da fehlte die Disziplin. Da ich mich aber nicht in laufende Beziehungen, mit Kind oder ohne, einmische, ist das Thema durch nun.
Ich habe mir für sie genau das gewünscht. Ehe und Kinder. Das war alles was ich mir mit ihr wünschte und wir waren knapp dran. Sie soll glücklich sein, aufrichtig.
Und ich werde es auch werden
