Zitat von Keule: Mit meiner Therapeutin arbeite ich an diesen Ängsten,
Also, du hast dich mit einer anderen Frau getroffen und rennst zusätzlich zu einer sogenannten "Therapeutin"?
Ja, 'tschuldigung, aber mir als Partnerin wären das definitiv zu viele Weiber nebenbei.
Zitat von Keule: Das schlimme ist, das ich nicht mehr weiß wie ich mir selbst vertrauen soll.
Und bei der "Therapeutin" lernst du's offenbar auch nicht. Daran siehst du doch, was deine "Therapeutin" dir hilft: gar nichts!
Diese Erkenntnis ist das erste Zeichen von Selbstvertrauen.
Das zweite ist, diese "Therapeutin" genau darum aus deinem Leben zu entfernen. Denn da sie ihren Job offenbar nicht gut macht, ist sie nur nutzloser Ballast. Du kommst ohne sie mindestens ebenso gut klar, wenn nicht so gar noch besser. Weil du dann nämlich eigene Gedanken produzierst, statt dir die Hirnwindungen mit irgendwelcher Psychoscheixxe zu verstopfen.
Übrigens ist mir auch klar, warum das so ist.
Seriöse Psychotherapie hat zum Ziel, den Patienten zu befähigen, möglichst bald wieder ohne Therapie klarzukommen.
Deine "Therapeutin" will aber primär nicht dir helfen, sondern sie will Geld verdienen - wie alle anderen "Psychotherapeuten" auch. Damit sie das kann, braucht sie Patienten, die lange bleiben.
Damit der Patient lange bleibt, findet sie immer wieder neue Gründe, an ihm was "therapieren", "aufarbeiten" usw. zu müssen.
Und die meisten Patienten sind so doof, glauben diesen Scharlatanen und bequatschen mit denen ihre "Probleme", die entweder ganz woanders hin gehören oder meistens nicht mal wirklich welche sind, sondern nur von "Therapeuten" als "Probleme" hingestellt werden.
Also, Selbstvertrauen lernst du nicht bei "Therapeuten", sondern am besten aus der Fähigkeit, solche Leute
nicht zu
brauchen. Keine "Therapeuten", keine Religion, keine Meinungsmache, keine Manipulation. - Fertig.