C
Claym0re
Gast
Hallo zusammen!
Ich glaube, ich muss mich mal an viele neutrale Menschen wenden, damit ich mir über einige Dinge klar werde, deshalb mein Post
Meine Freundin hat an Silvester unsere Beziehung beendet. Die Gründe waren aus ihrer Sicht meine mangelnde Unterstützung und die vielen Streits, die wir hatten (immer wieder über das selbe Thema). Auslöser für das Beenden der Beziehung war meine Eifersucht kurz vor dem Ende (Die sich jedoch in den letzten Tagen als berechtigt heraus stellte).
Schon früher war das Thema "Schluss machen" ganz groß. Sie war mit der Gesamtsituation überfordert, deshalb auch die Behauptung, ich würde sie nicht unterstützen: Nach der Geburt unseres Sohnes musste sie recht früh wieder zurück in den Beruf, weil das Geld sonst nicht gereicht hätte. Da sie sehr viel arbeiten musste, sahen wir uns so gut wie gar nicht mehr (ich kam nach Hause, habe sie schnell zur Arbeit gefahren und sie dann nachts bzw. spät abends wieder abgeholt und bin dann direkt ins Bett, weil ich morgens früh raus musste). Es war mir in den letzten zwei Monaten klar, dass ich im Begriff bin, sie zu verlieren.
Sie selbst sagte, dass sie nicht mehr glücklich sei.
Das Problem an der ganzen Sache ist: Jetzt, wo wir getrennt sind, geht es ihr auch nicht besser. Ihr Berg an Problemen wird größer und größer.
Sie hat bisher noch nicht aktiv nach Wohnungen gesucht und prognostiziert, dass wir wohl noch bis April zusammen wohnen werden. Die letzten zwei Wochen verliefen recht harmonisch. Natürlich ist vieles nochmal aufgekommen, aber wir waren in der Lage, über die Trennung und über unsere Fehler zu reden.
Jetzt das schärfste: Sie sagt immer wieder, dass sie mich noch liebt, aber dass es im Moment besser sei, wenn wir nicht mehr zusammen sind. Dass sie mich noch liebt sagte sie das letzte Mal... Vor nicht mal 24 Stunden.
Ich verstehe unsere Trennung und die Gründe dafür und sehe es auch absolut ein, dass wir erst einmal Zeit brauchen um das Erlebte zu verarbeiten.
Aber ganz ehrlich: Noch vier Monate zusammen leben? Keinen anderen haben zu wollen ausser mir (sogar ihre Affäre hat sie aus dem Grund nach zwei Tagen wieder gecancelt, diese Affäre ist aber nach unserer Trennung entstanden)?
Noch immer sucht sie den Kontakt zu mir, sagt, dass sie nicht weiss, wie sie es alleine schaffen soll.
Ich weiss nicht wie ich mich verhalten soll.
In den letzten Tagen wurde unsere momentane... ich nenn es mal "zwischenmenschliche" Beziehung zueinander sehr stark durch Einflüsse von ausserhalb belastet. Meine Ex-Freundin zieht sich mehr zurück, hält aber (wie ich schon sagte), an der Aussage fest, dass sie mich noch immer liebt und dass sie es zwar im Moment nicht weiss, jedoch hofft, dass wir eines Tages wieder zueinander finden.
Eines vielleicht noch: Sie sagte zwar, dass sie mich liebt, jedoch sagte sie auch, dass sie nicht weiss, ob es ist, weil ich der Vater unseres Kindes bin, oder ob da mehr ist.
Ich habe zwar die Meinung, dass man einen Menschen nicht wegen der Tatsache lieben kann, dass er/sie Vater oder Mutter ist. Aber vielleicht irre ich mich ja. Das werden wir jetzt sehen
Danke schonmal im Voraus für die Antworten. Und ich hoffe, irgendwer blickt hier durch. Denn auch aus meinem Freundeskreis konnte mir keiner helfen, geschweige denn, ich mir selbst
Ich glaube, ich muss mich mal an viele neutrale Menschen wenden, damit ich mir über einige Dinge klar werde, deshalb mein Post
Meine Freundin hat an Silvester unsere Beziehung beendet. Die Gründe waren aus ihrer Sicht meine mangelnde Unterstützung und die vielen Streits, die wir hatten (immer wieder über das selbe Thema). Auslöser für das Beenden der Beziehung war meine Eifersucht kurz vor dem Ende (Die sich jedoch in den letzten Tagen als berechtigt heraus stellte).
Schon früher war das Thema "Schluss machen" ganz groß. Sie war mit der Gesamtsituation überfordert, deshalb auch die Behauptung, ich würde sie nicht unterstützen: Nach der Geburt unseres Sohnes musste sie recht früh wieder zurück in den Beruf, weil das Geld sonst nicht gereicht hätte. Da sie sehr viel arbeiten musste, sahen wir uns so gut wie gar nicht mehr (ich kam nach Hause, habe sie schnell zur Arbeit gefahren und sie dann nachts bzw. spät abends wieder abgeholt und bin dann direkt ins Bett, weil ich morgens früh raus musste). Es war mir in den letzten zwei Monaten klar, dass ich im Begriff bin, sie zu verlieren.
Sie selbst sagte, dass sie nicht mehr glücklich sei.
Das Problem an der ganzen Sache ist: Jetzt, wo wir getrennt sind, geht es ihr auch nicht besser. Ihr Berg an Problemen wird größer und größer.
Sie hat bisher noch nicht aktiv nach Wohnungen gesucht und prognostiziert, dass wir wohl noch bis April zusammen wohnen werden. Die letzten zwei Wochen verliefen recht harmonisch. Natürlich ist vieles nochmal aufgekommen, aber wir waren in der Lage, über die Trennung und über unsere Fehler zu reden.
Jetzt das schärfste: Sie sagt immer wieder, dass sie mich noch liebt, aber dass es im Moment besser sei, wenn wir nicht mehr zusammen sind. Dass sie mich noch liebt sagte sie das letzte Mal... Vor nicht mal 24 Stunden.
Ich verstehe unsere Trennung und die Gründe dafür und sehe es auch absolut ein, dass wir erst einmal Zeit brauchen um das Erlebte zu verarbeiten.
Aber ganz ehrlich: Noch vier Monate zusammen leben? Keinen anderen haben zu wollen ausser mir (sogar ihre Affäre hat sie aus dem Grund nach zwei Tagen wieder gecancelt, diese Affäre ist aber nach unserer Trennung entstanden)?
Noch immer sucht sie den Kontakt zu mir, sagt, dass sie nicht weiss, wie sie es alleine schaffen soll.
Ich weiss nicht wie ich mich verhalten soll.
In den letzten Tagen wurde unsere momentane... ich nenn es mal "zwischenmenschliche" Beziehung zueinander sehr stark durch Einflüsse von ausserhalb belastet. Meine Ex-Freundin zieht sich mehr zurück, hält aber (wie ich schon sagte), an der Aussage fest, dass sie mich noch immer liebt und dass sie es zwar im Moment nicht weiss, jedoch hofft, dass wir eines Tages wieder zueinander finden.
Eines vielleicht noch: Sie sagte zwar, dass sie mich liebt, jedoch sagte sie auch, dass sie nicht weiss, ob es ist, weil ich der Vater unseres Kindes bin, oder ob da mehr ist.
Ich habe zwar die Meinung, dass man einen Menschen nicht wegen der Tatsache lieben kann, dass er/sie Vater oder Mutter ist. Aber vielleicht irre ich mich ja. Das werden wir jetzt sehen
Danke schonmal im Voraus für die Antworten. Und ich hoffe, irgendwer blickt hier durch. Denn auch aus meinem Freundeskreis konnte mir keiner helfen, geschweige denn, ich mir selbst
naja auch meine beste Freundin meinte ich hätte etwas besseres verdient, da ich wirklich alles für ihn getan hätte und er sich ein schei. um mich schert.