Erstaunlich, dass hier noch mehrere Leute mitlesen.
Waren auch ein paar tolle Antworten dabei, auf welche ich später eingehen werde.
Vorerst erzähle ich (und hoffe nicht zu langweilen), was zwischenzeitlich (seit dem Starten dieses Beitrags) passiert ist.
Evtl. kennt es jemand. Ich bin nun über 4 Jahre Single und obwohl ich mich auf diversen Singlebörsen herumtreibe, sind die anderen Damen nahezu unsichtbar.
Es ergibt sich nicht, dass ich jemanden ernsthaft date möchte.
2015 habe ich besagte Dame auf einer dieser Seiten wiedergesehen. Darauf habe ich eh immer gehofft. Obwohl zu diesem Zeitpunkt knapp 11 Jahre vergangen waren hat es mich beim Anblick ihres Fotos sofort wie der Blitz getroffen. Endlich wieder eine Kommunikationsmöglichkeit. Natürlich habe ich sie sofort angeschrieben und bekam auch prompt eine Antwort.
Wie sich herausstellte war meine Liebe in langjähriger Beziehung. Sogar mehrere Jahre verheiratet. Wegen des Namenswechsels und Umzugs in eine andere Stadt habe ich sie nie mehr im Netz finden können. Quasi keine Spuren hinterlassen.
Irgendwann Seiten-Account gelöscht, vorher E-Mails ausgetauscht aber es hatte wohl keine den Mut, wie sich später im Gespräch herausstellte, zu sagen, dass man sich gerne wiedersehen möchte.
Man hat die Möglichkeit also nicht genutzt.
Dann 2016 wieder im Netz über den Weg gelaufen.
Unglaublich, wie gut man sich verstanden hat. Nach ein paar Tagen dann vorsichtig angefragt, ob man sich denn mal treffen und kumpelmäßig reden möchte.
Ich war der Meinung, dass ich das schaffe.
Sie wohnt mittlerweile knapp 100km weit weg von mir.
Also einen Tag ausgemacht und bis zum persönlichen Treffen jeden Tag von morgens bis abends erstmal gechattet.
Später dann Sprachnachrichten ausgetauscht, Fotos hin und her gesendet etc.
Schon da sagte sie dann irgendwann, dass ich wie eine Dro. bin.
Sie hat sich während der Arbeit aufs Klo zurückgezogen um mit mir blubbern zu können usw.
Klasse. Wie Teenager. Viel Stoff, aber doch recht langsam ausgetauscht in der Angst evtl. nicht mehr so zu gefallen etc.
Dann kam der Tag des Treffens. Ich bin runter zur Tür auf die Straße um ihr entgegenzugehen und als sie vor mir stand war es wie damals. Anders als von den Fotos vermuten zu gewesen wäre hat sie sich kaum verändert.
Sie, mittlerweile 33, stand da und sah mich an wie damals mit zarten 21 Jahren. Ein paar Fältchen um die Augen bekommen, geringfügig fülliger aber ansonsten war es wie ein Sprung zurück in der Zeit. Die Kleidung, die Mimik und Gestik, ihr Lächeln, die Stimme...als wäre keine Woche vergangen.
"schei.."...dachte ich mir.
Toll sie so zu sehen. Aber ich wusste auch sofort, dass das kumpelmäßige Treffen schwer als solches zu sehen war.
Es war ein wahnsinnig schöner Abend. Wie wegen der Vorgespräche nicht anders zu erwarten ging uns der Gesprächsstoff nicht aus. Gequasselt bis zum Abwinken. Eine Spannung lag natürlich in der Luft.
Man hat sich nah zueinander setzen wollen und gesetzt. Irgendwann mal eine "freundschaftliche" Berührung der Schulter usw.
Ging auch zum großen Teil von ihr aus. Ich wollte sie nicht unter Druck setzen oder aufdringlich sein.
Gut, ein paar Bierchen flossen auch. Irgendwann haben sich dann die Hände berührt und man wollte nicht mehr loslassen.
Gut, dann hat man sich an den Händen haltend gegenübergesessen und Vergangenes Revue passieren lassen. Unsere gemeinsame und getrennte Vergangenheit.
Wir konnten kaum glauben, wie viele Gemeinsamkeiten da zum Vorschein kamen.
Wirklich teilweise mit offenem Mund dagesessen und ungläubig zugehört.
Sie ist wie ich. Nur halt die weibliche Version.
Einen Lacher gab es, als sie sah, wie ich an meinem Handy kurz herumgefummelt habe. "Gibt's ja nicht. Schau mal..." Sie hat sogar das gleiche Passwort wie ich.
Ich zähle jetzt nicht alles auf, aber die Gemeinsamkeiten waren so umfangreich....deftig. Zukunftsvorstellungen, Einstellung zu alltäglichen Dingen, Ansichtsweisen, Filme, Humor usw usw. Es passt auf nahezu (dazu komme ich später) ganzer Linie. Mit niemand anderem teile ich so vieles. Sie auch nicht.
Wie ein Zwilling.
So. Einen tollen Abend und eine tolle Nacht (ohne Sexuelles oder Küsschen etc.) verbracht. Dann Abschied.
Sie wäre wohl in ca. 30 Tagen wieder in der Gegend. Ob wir uns wieder treffen möchten.
Schon da wusste ich nicht, wie ich 30 Tage überbrücken soll.
Ich musste sie am folgenden Tag (oder Abend) also schon kontaktieren und beichten, dass ich das mit dem Kumpelsein wohl doch nicht bringe.
Man soll nichts überstürzen, aber auch immer mit offenen Karten spielen. Dachte ich mir halt. Also was soll's.
Wie sich (etwas später) herausstellte ging es ihr wohl ähnlich.
Also zwischenzeitlich verabredet. Überlegt, was man machen könnte. Aus ihrer Ehe hat sie eine Tochter von 4 Jahren.
Hat in ihrem Fall absolut keinen Unterschied für mich gemacht.
Mittelaltermarkt zwischen unseren beiden Wohnorten. Jeder ca. 50km gefahren. Passt. Ich finde MIttelaltermärkte total öde, aber das war völlig egal.
Sie brachte ihre Tochter mit.
Vor der Tochter, um sie nicht zu verschrecken (kennt so ja nur ihren Papa), schön auf Abstand gemacht.
Wenn die Tochter vorrannte, oder mal nicht hingesehen hat, nahm die Dame dann mal vorsichtig meine Hand und man lief so ein paar Meter.
Und wieder Geblubber und Lachen ohne Pause.
Ein toller Tag. Nur schön.
Kleine Anekdote: Ich kannte die Stadt nicht, in welcher der Mittelaltermarkt stattfand. Nie dagewesen. Auf einen großen Parkplatz gestellt und schon mal Richtung Markt gelaufen. SMS, sie steht am Parkplatz und parkt wohl neben dem Auto, mit dem ich gekommen bin. Sie in einem schwarzen Skoda Roomster, ich in einem weißen Skoda Roomster. Witzig, oder?

Nicht der unglaubliche Hammer, aber bei all den vielen Gemeinsamkeiten zusammengefasst auch wieder total komisch und ein Lacher für uns.)
Ich hatte die Hose voll, war aber auch gespannt auf die Tochter. Beide wohl Berührungsängste gehabt, ich bestand aber nicht aufs anfängliche Handgeben und habe der Kurzen einfach Raum gelassen. Ganz easy.
Als wir zwischenzeitlich etwas gegessen hatten gab mir die Kurze ihr Kuscheltier damit sie die Hände frei hatte zum futtern. Fand ich süß.
Anfänglich Angst mit mir zu Blubbern oder die Hand zugeben aber dann doch aufgetaut und mich mal eben ganz frei entschieden mit einzubinden.
So. Abschied.
Beide später zum Entschluss gekommen, dass es ein toller Tag war. Noch während der getrennten Rückfahrt nicht aufhören können miteinander mobil zu kommunizieren.
Ich fragte ein oder zwei Tage später, wie der Tag zu deuten war. Es war dann wohl ein waschechtes Date.
Dann haben wir beide überlegt, wann der nächstmögliche Tag ist, an dem wir uns sehen können.
Wir hatten es beide wohl eilig uns wiederzusehen. Sie war bei einer Freundin und fragte, ob ich etwas dagegen habe, wenn wir uns spontan sehen. Natürlich habe ich da nichts gegen. Also die Tochter kurzentschlossen bei der besten Freundin gelassen (hat selbst Kids, kennen sich sehr gut, Tochter war einverstanden) und die 100km zu mir gefahren. Mitten in der Woche. Kam noch spät am Abend und musste früh am Morgen wieder weg. Tochter einsacken und zur Maloche. (Arbeitet im Kindergarten, Tochter glücklicherweise in ihrer Gruppe).
Schulter an Schulter angelehnt zusammengesessen, Bestelltes vom Italiener gefuttert (den anderen kosten lassen, Gabeln hin und her gereicht usw.) und irgendwann die Frage gestellt, wie besagter erster Kuss zwischen uns beiden denn noch mal abgelaufen war.
"Das war in etwa so..." und dann hat man es wiederholt. Das war schon schwer niedlich.
Vor allem habe ich mir 12 Jahre gewünscht das nochmal erleben zu dürfen. Boach hat das gekribbelt.
Ich kann mit niemand anderem so küssen wie mit ihr. Sagte sie auch mehrmals über die kommenden Wochen. Unglaublich, wie das passt.
Wie eine Choreographie. Nie zuvor und danach so küssen können. Ich kenne es so nicht und sie auch nicht. Es läuft automatisch und ist immer "richtig". Kein Überlegen, kein Probieren. Einfach machen und es ist perfekt. Wie ein Spiegelbild. Und ohne es abwerten zu wollen...wie purer Sex. Wahnsinn.
Nicht nur, weil SIE es ist, sondern weil es so "anders" ist.
So. Wie geht es weiter?
Zum Entschluss gekommen, dass wir es noch mal probieren sollten. Es passt einfach zu gut um es nicht zu versuchen.
Sie beichtete gelegentlich an mich gedacht zu haben. Wie es mir ging war ja auch kein Geheimnis.
Habe sie dann mitten in der Nacht bzw. früh am Morgen zum Auto gebracht und war...tja am Ziel quasi.
Das nächste Treffen dann wieder mit Tochter.
Gerade bei Männern, auch im nicht beziehungstechnischen Zusammenhang, so sagte mir meine Liebe (so nenne ich sie mal), sei die Kurze immer so zurückhaltend.
Aber schon bei dieser zweiten Zusammenkunft total aufgetaut und kasperte plötzlich auf meinem Schoß herum.
War für mich auch irgendwie eine Art Zeichen, dass es nicht falsch sein kann. Ich mochte die Kurze auf Anhieb (für mich ganz und gar nicht selbstverständlich) und sie hat sich wohl ebenfalls ungewöhnlich schnell an mich gewöhnen können.
Später spazieren gegangen, mit dem Laufrad der Kurzen unterwegs, Streichelzoo usw.
Sollte wegen der Tochter nur ein kurzer Besuch werden. Man möchte sie ja nicht überfordern. Da man sich dann doch nicht wieder so schnell trennen wollte die Frage der Mutter an die Kurze: "Sollen wir heute hier schlafen?"
"Jaaaaaaaa!"
Ha. Stellte für sie wohl gar kein Problem da. Sehr schön.
Toller Tag, toller Abend. Die beiden später in meinem Wasserbett (war die Kurze fasziniert von) gepennt und ich uffem Sofa, wie es sich gehört.
Nun kommen wir zum unangenehmen Teil.
Ein paar Tage später eine erste Meinungsverschiedenheit. Und diese Meinungsverschiedenheit, eigentlich eine Lappalie, hat uns beiden irgendwie leicht zugesetzt.
Es ist halt nicht immer alles rosarot. Der Alltag gehört in jede Beziehung und ich denke, dass es beiden etwas Angst machte.
Vielleicht auch die Tatsache, dass es schon im ersten Monat so weit kam. Bei ihr wohl eine größere Enttäuschung als bei mir.
Es vielen Worte wie: "Ich kenne das so schnell nicht."
Mag stimmen. Andererseits hat man ja bereits eine Vorgeschichte und wir haben wirklich über ALLES geblubbert ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen.
Sie bekam da wohl schon zum ersten Mal sprichwörtliche kalte Füße.
Beide sind wir recht verletzlich, sensibel in bestimmter Hinsicht.
Auch was das betrifft haben wir uns, wie es es ausdrückte, irgendwie gespiegelt.
Angst zu enttäuschen oder zurückgewiesen zu werden.
Wobei ich es etwas lockerer gesehen habe. Zuversichtlicher.
Da hier alles anonym behandelt werden kann weise ich auf eine ihrer Vorgeschichten hin. Vater ihrerseits früh aus dem Staub gemacht, sie kennt ihn gar nicht.
Viele Jahre wohl eine nicht ganz so tolle Ehe gehabt (und ich dachte immer sie ist glücklich), ein paar ominöse männliche Leute im Freundeskreis, wie ich sie nicht haben würde usw.
Sie verneinte es, ich fand jedoch, dass sie sich auch mal an Leuten festhält, die weniger gut für sie sind. Vielleicht um nicht wieder jemanden gehen zu lassen? Keine Ahnung. Nur eine Vermutung.
Dazu ein großer Teil männlicher Freunde. Darunter auch jemand, wo es mal etwas "enger" wurde.
Gut. Meine großen Eifersuchtszeiten habe ich hinter mir und sie einfach machen lassen.
Ich vertraue ihr.
Bevor sie mich wiedergetroffen hat war sie erst seit ca. 3 Monate Single. Eine wie ich finde doch recht kurze Zeit.
Ich bin vielleicht etwas zu früh wieder reingerutscht.
Um das ganze etwas abzukürzen:
Innerhalb eines Monats hat sie es geschafft mir drei mal den Laufpass zu geben. Angst hier, Sorge da, Kleinigkeit hier.
Mit dem Freund vor mir ist sie ebenfalls mehrmals mal wieder zusammengekommen um die Bezeihung letztendlich drei mal wieder zu beenden.
Armer Kerl. Sitzt fast im gleichen Boot.
Mit ihrem Ehemann war sie mehrere Jahre weniger glücklich zusammen.
Er hat ihr sogar mal gesagt sich "über ihr zu fühlen", weil sie so viel für die Beziehung gemacht hat. Da musste sie sich sogar mit Nebenbuhlerinnen herumschlagen, weil er da nicht ganz klar "Nein" sagen konnte. Nicht unbedingt fremdgegangen, aber sie machte sich wohl sorgen, dass es ihn mal zu einer anderen verschlagen konnte.
Tja. Warum bleibt man so lange bei so jemandem?
Zum Schluss hieß es, dass ich vom "Kopf" her der perfekte Partner bin.
Noch als es gut lief erwähnte sie, dass sie für gewöhnlich abstößt, wenn sie jemand liebt.
Sie hat also definitiv ihre eigenen Dämonen, mit denen sie sich herumschlagen muss.
Sie ist nicht die perfekte Frau und hat vielleicht sogar mit mehr Altlasten zu kämpfen als die meisten anderen.
Für mich positiv: Ich habe alle Fehler von damals glattbügeln können. Diese Vorwürfe muss ich mir nicht mehr machen.
Ich konnte etwas gereifter und ruhiger alles noch einmal probieren ohne sie wegen jugendlicher Dummheit zu verscheuchen.
Noch ein mal meinen Kopf in ihren Schoß legen und die Augen schließen. Gott wie lange ich mich danach gesehnt habe.
12 Jahre später durfte ich das noch mal machen und sie hat mir dabei die Birne gekrault.
Sie sagte ebenfalls, dass sie sich sofort wieder in mich verschossen hat.
Das ging wie damals ruck zuck. Und ich bin mir sicher, dass es wieder und wieder so passieren würde.
Damals hat mir meine Eigenart einen Strich durch die Rechnung gemacht, heute hat sie ihre Problemchen.
Anscheinend steht immer etwas zwischen uns.
Warum ich noch immer festhalte:
Ich habe hier alles nur ganz kurz angeschnitten, weil es sonst zu umfangreich werden würde und ich möchte gar nicht so tief in mir kramen und alles ganz detailreich wiedergeben. Das tut weh. Daher bitte ich die paar aufgelisteten Kleinigkeiten nicht als großes Ganzes zu betrachten.
Ich kann euch aber sagen, dass ich in dieser Frau eine Art Seelenpartner habe.
Wie eine Schwester oder ein Brüderchen.
Ich bin überhaupt nicht gläubig und/oder spirituell veranlagt. Nur sagt sie selbst, dass wir uns schon mal in einem anderen Leben getroffen haben müssen.
Wie kann ich mich mit weniger zufriedengeben, wenn sie da draußen ist?
Wie lässt man sowas los? Und warum sollte man das überhaupt?
Psychologische Hilfe würde ich in Anspruch nehmen, wenn es keinen logischen Grund geben würde jemandem hinterherzutrauern.
Verdiene ich etwas Besseres? Davon bin ich überzeugt. Sie hat dieses mal nicht gut genug auf mein Herzchen aufgepasst.
In vielen Belangen bin ich ja fast schon pragmatisch veranlagt. Ich kann schnell loslassen, neuen Mut fassen und einfach weitermachen.
Mir ist schon relativ viel passiert und selbst enge Kumpels sagten, dass sie das nicht so easy verpacken würden.
Ich bin kein Trauerkloß. Nimm mir alles, ich schnaufe kurz, und baue dann frohen Mutes etwas neues wieder auf. Es war nicht meine erste und nicht meine letzte Beziehung.
Aber das hier ist eine Ausnahme.
Sie gehört zu mir. Und das nicht, weil ich es so will.
Ha. Sie hat ihre Nase an mich gedrückt. "Gott riechst du gut..." Immer wieder.
Da diese Kleinigkeit schon auf Gegenseitig beruht ist allein die Natur ja schon für eine Zuammenkunft.
Eine passende Chemie soll gesunden Nachwuchs geben.
Älter geworden, pummelig, schlaffere Haut, Hobbit-Füße...und noch immer die schönste Frau auf Erden.
Mein Kumpel und mein Herz.
Das ist doch mehr als selten in so vielen Belangen auf einer Wellenlänge zu sein. Ich kann mit ihr schweigen, reden, lachen (genau mein Humor) wie mit niemand anderem. Selbst im Bett so durchgeknallt wie ich.
Das gleiche behauptet sie von mir.
Wenn man sich trifft knistert es.
Nur steht auch irgendetwas zwischen uns. Vorgeschichten und Geschehnisse. Altlasten, die nicht ordentlich verarbeitet wurden.
Dennoch zwinge und bedränge ich sie nicht. Habe sie seit Wochen nicht mehr gesprochen. Vielleicht spreche ich sie nie wieder, vielleicht führt uns das Schicksal erneut zusammen. Wenn es so sein soll wird es passieren. Morgen, in einem Jahr, in 10 Jahren oder beim Kuchenfressen im Seniorenzentrum.
Wenn ihr jemand zuvorkommt und ich mich noch mal so verschieße...sehr gern. Aber ich glaube nicht daran.
Sie steht auf mich und ich auf sie. Aber sie geht damit wohl anders um. Kann evtl. besser dicht machen oder abschließen.
Sie braucht mich nicht, wie mir scheint.
Ich darf sogar gestehen, dass sie selbst mir zwei oder drei mal auf den Sack ging. Aber so ganz ohne Würze wäre ja auch auf Dauer öde.