@Harry_50
So kann man es quasi sagen, ja.
Mittlerweile scheint sie auch offen zu kommunizieren, dass sie selbst überzeugt ist, depressiv zu sein und dass die Schwangerschaft das nur verstärkt hat.
Das ist jetzt nicht fies gemeint oder irgendwie negativ gegenüber depressiven Menschen, aber: So ist sie einfach gefährlich mit den extremen Stimmungsschwankungen. Außerdem könnte sie mit dem Vertrag trotzdem jederzeit auch einfach mal 2000Euro entnehmen oder was auch immer - es fehlt ihr nur am Ende.
Heißt, sie ist voll flexibel, muss quasi nichts am Leben ändern, ich aber muss gleichzeitig den Verlust der Liebe meines Lebens, der 24/7 Zeit mit dem Kind, den Auszug und mit dem Neusortieren meines Lebens klarkommen.
Zitat von NineN: Unterhalt für das Kind oder?
Richtig, Kindesunterhalt.
Also sie selbst will ja unbedingt wieder arbeiten, es nervt sie ja schon sehr. Okay, das kann anders sein, wenn der Neue dann da ist, nicht arbeitet und sie dann viel Zeit mit ihm verbringen kann.
Ab dem Punkt, wo sie wieder arbeitet, wird es für sie schwerer bzgl. Unterhalt, da sie mehr verdient als ich.
Wären wir verheiratet, würden sich Kindesunterhalt und Ehegattenunterhalt quasi nahezu auf 0 ausgleichen.