Zitat von Familiendaddy:Warum das seit ein paar Wochen so abdriftet hab ich noch nicht ganz rausgefunden.
Steht alles im Thread.
Los geht der Spaß, als ihr Ex aus dem Ruder läuft. Ich hab mir die Arbeit gemacht und alles nachgelesen.
Im Folgenden unterscheide ich nicht zwischen bewusster und unbewusster Handlung, ich beschreibe nur.
FD wird in die Familie eingeführt. Ihr Ex macht sein eigenes Ding und Wertbekundungen durch impulsive Reaktionen bleiben aus. FD ist voll an der Angel, auf emotionaler Ebene kein Ausgleich zu ausbleibenden Wertbekundungen eines Mannes, der nicht an der Angel ist. Es kommt Drama ins Spiel, um über den Umweg mehr Wert für FD künstlich ins Spiel zu bringen.
Man muss sich dabei auf der Zunge zergehen lassen, dass der Bedarf eines Ausgleichs so einen Stellenwert einnimmt, dass sogar eine Trennung, bei der auch Kinder im Spiel sind, kein Hindernis ist.
Hinzu kommt, dass Verantwortung an FD abgegeben wird, dass er seiner künstlich erzeugten Rolle als Wertschöpfungsgehilfe gerecht wird, in dem er sich über ihre mögliche Ablehnung hinwegsetzen soll. Immer noch kein Gedanke, wie Kinder sowas aufnehmen und verarbeiten.
Ich sag ja, Dramatante, muss man mögen.