Zitat von Lancelot8:selbstverständlich würde meine Freundin zu mir kommen, das steht überhaupt nicht zur Debatte, das ist Fakt.
Darf sie da auch noch ein Wörtchen mitsprechen? Oder bestimmst du das?
Würde sie auf mich zukommen, und mich drum bitten, würde ich mich mit ihr an den Tisch setzen und die Rahmenbedingungen festlegen und mal durchspielen, was das bedeutet (sind ja auch insgesamt 3 Kinder im Spiel).
Es wäre kein klares Ja aber auch kein klares Nein - man müsste sich halt drüber austauschen und dann würde man schon sehen, welche Optionen es gibt.
Aber Wenn sie von sich aus sagt, sie möchte nicht bei mir einziehen - dann zerr ich sie doch nicht zur Haustür rein und bind sie fest - hä?
Zitat von JustSmile:Ich denke mal, wenn alle Stricke reißen würden und es absolut keine andere Möglichkeit gäbe, wäre FD der letzte, der seine Freundin auf der Straße sitzen lassen würde.
Ganz genauso isses. Natürlich lass ich niemandem im Regen stehen, der auf meine Hilfe angewiesen ist. Und Natürlich würd ich ihr n Dach überm Kopf bieten.
Aber das steht aktuell nicht zur Debatte.
Zitat von JustSmile:Du machst das schon, FD. Was machst Du heute? Sind die Kids noch bei Dir?
Kids sind bis Samstag früh bei mir, genau.
Ich fahr gleich einkaufen und hol danach die Kids beim Kindergarten ab. Grad hab ich mit einem Nachbarn den neuen Trockner in den Keller getragen - endlich keine Wäsche mehr auf die Leine hängen

Home Office ist schon praktisch.
Sonst ist heut nicht viel geplant. Wetter ist Mist also wirds wohl ein Drin-Gammel-Tag.
Zitat von Lancelot8:Übrigens, Daddy, dem Ex würde ich längst schon eine Ansage machen, dass er meine Freundin so nicht behandeln kann, dann soll er mit mir reden.
Warum, was hab ich mit ihrem Haus zu tun? Oder mit seiner neuen Partnerin und deren Kindern? Da misch ich mich nicht ein.
Es ist ja nicht so als würde er sie verbal schlecht behandeln oder körperlich Schaden zufügen - dann würde ich natürlich schon eingreifen.
Aber bei den Summen um die es da geht und dem emotionalen Wert, den sie dem Haus zuschreibt - dem Verkleinern vom Einfamilienhaus mit allem technischen Schnickschnack, Doppelgarage, drei Stockwerke, Riesen Wohnzimmer, Glaskamin, riesen Garten und und und... hin zu einer Dreizimmer-Wohnung mit einem viertel der Wohnfläche ist halt einfach ein einschneidender Schritt, der richtig weh tut. Zurück vom Eigentümer zum Mieter.
Die Tochter nicht da aufziehen können, wie man es geplant hat - im schlimmsten Fall wohnt dann der Papa in dem Haus, mit der neuen samt Kids (Die ja die Exfrau ihres Bruders ist).
Sag mir konkret wie ich ihr da helfen kann? Ich kann ihr zuhören, für sie da sein und meine Meinung abgeben.
Aber was meinst wie das jetzt aussieht, wenn ich zu ihrem Ex geh und sag "Ey Kollege, dass du bloß nicht in dein Haus zurückziehst, das dir gehört und auf deinem Grundstück steht, du du du!"
Die sind genauso erwachsen wie ich und auch die werden ihre Probleme irgendwie gelöst bekommen. Es ist halt für sie einfach nur ein weiterer Schlag in die Fresse.
Sie lebt jetzt faktisch in ihrem Traumhaus mit Ablaufdatum. Ich würde mich da nicht mehr wohlfühlen und Stück für Stück davon Abschied nehmen. Und ich kann sie da sehr gut verstehen, dass da eben nicht immer alles Friede, Freude Eierkuchen ist.
Zitat von BernhardQXY:aber nach Deinem Profibilld zu urteilen gibt es da ein gewisses Problem, würdest Du Lancelots Tips folgen wollen.....
Wie darf ich das jetzt deuten?!