Zitat von Urmel_: Geht es bei Deiner Frage jetzt im Grunde genommen darum, dass man eine Argumentationskette hat, bei der die Frau am Ende Opfer ist und sie ...
Sehr seltsamer Anspruch. Und ein wenig viel Laienpsycholigie für meinen Geschmack.
Was ich sagen möchte ist, niemand kennt die Frau. Wir erfahren wie FD sie erlebt hat und das ist, weil subjektiv, kaum als "So ist sie" zu bewerten. Sicher scheint zu sein, dass sich zwei Menschen kurz nach ungewollten Trennungen auf eine Datingplatform gewagt haben, sich gegenseitig sympathisch fanden, letztlich die Situation beider noch zu frisch und unbearbeitet war, als dass sie neu zusammen begonnen konnten.
FD beschreibt, dass sie nicht konstant in ihrem Verhalten war, sondern zwischen chillig und durcheinander schwankt. Diese Situaton ist für ihn belastend gewesen, zumal seine Wunden noch nicht ganz verheilt waren. Wahrscheinlich war es damit zu früh für beide.
Ich möchte keinen Menschen bewerten und verurteilen wollen, die hier nicht selbst schreibt. Und ihr vor allem keine abschätzigen Labels wie "Die Dramaqueen" geben. Das steht niemandem zu und hilft FD letztlich auch nicht. Also dabei bleiben was Gewissheit ist: Er hat unter den negativen Momenten der Beziehung gelitten. Er konnte nicht die Unterstützung sein, die er gerne gewesen wäre, seine Wünsche an die Beziehung nich realisieren und hat jetzt er einen Schlussstrich gezogen. Punkt.