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5 Jahre Ehe, 2 Kinder, jetzt Trennung - total am Boden

alleswirdbesser

alleswirdbesser


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Zitat von ElGatoRojo:
Das ist zwar nobel von dir - aber das Geld hast du dem Kind vorenthalten. Aber egal, wenn du es besser fandest.

Dafür ist es dem Vater gegenüber nicht zur Unterhaltszahlung verpflichtet, sollte es soweit kommen. War Jahrelang mein Trost.

Natürlich gab es Gründe für die ganze Entwicklung und die Trennung, die von mir ausging. Kohle ist echt nicht alles. Dabei habe ich sogar einen Titel, selbst für mein Unterhalt, 30 Jahre gültig (und komplett für die Tonne). Ich mag nur nicht alles hier schildern.

23.11.2021 12:13 • x 4 #5866


aquarius2

aquarius2


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Manchmal sind Männer sehr kreativ, den Ex Frauen und Kindern den ihnen zustehenden Unterhalt vorzuenthalten und der Kampf um jeden Euro kostet mehr Energie, als es wert ist!

Gestern 19:05 • x 2 #5867



5 Jahre Ehe, 2 Kinder, jetzt Trennung - total am Boden

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Solskinn2015

Solskinn2015


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Frauen sind da auch sehr kreativ, da mehr zu heben als Ihnen moralisch und wirtschaftlich zusteht.

Heute 08:24 • #5868


Gorch_Fock

Gorch_Fock


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Daddy, das klingt so, als ob sie jetzt einen Titel gegen Dich beim JA erwirken will, vermutlich durch die Beistandschaft. Aufpassen, JA-Titel sind immer nachteilig für die Zahlungspflichtigen formuliert. Die Geschichte mit der Inverzugsetzung hatten wir schon mal. Du siehst, dass sie rechtlich genau Bescheid weiss. Ich würde mich nicht wundern, wenn sie irgendwann noch die Inverzugssetzung von vor 1-2Jahren aus dem Hut zaubert und Du dann mal zig Tausend Euro KU nachzahlen darfst. Der Trick ist in der Szene bekannt und gewarnt haben wir Dich ausführlich. Deine bis dato geleisteten Zahlungen sind dann nicht existent.

Heute 08:46 • x 3 #5869


Andy17


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Zitat von Gorch_Fock:
und Du dann mal zig Tausend Euro KU nachzahlen darfst.

Das sehe ich übrigens genau so. Sie kann immer noch nachfordern.
Sie baut sich eine neue Familie mit neuem Umfeld auf. Der wird der leibliche Vater immer mehr zum Störfaktor.

Vor 3 Stunden • x 1 #5870


Gast2000


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Zitat von Gorch_Fock:
Ich würde mich nicht wundern, wenn sie irgendwann noch die Inverzugssetzung von vor 1-2Jahren aus dem Hut zaubert und Du dann mal zig Tausend Euro KU nachzahlen darfst. Der Trick ist in der Szene bekannt und gewarnt haben wir Dich ausführlich. Deine bis dato geleisteten Zahlungen sind dann nicht existent.

Der entscheidende Punkt ist, gab es damals eine rechtlich relevante, nachweisbare Inverzugsetzung und
ob das gemahnt wurde. Wenn ja, hätte sie Chancen über ihren RA das möglicherweise nachzufordern.
Aber, auch hier müssen Fristen zur Verjährung beachtet werden (1 oder 3 volle Jahre, je nach Sachlage)

Zunächst einmal. Der Grundsatz im Familienrecht ist, Unterhalt für die Vergangenheit gibt es nicht.
Es gibt jedoch Ausnahmen:
-der Unterhaltspflichtige wurde nachweislich bereits zur Auskunft über sein Einkommen aufgefordert
-der Unterhaltspflichtige sich in Verzug befindet und gemahnt wurde.
-wenn die Behörde der Gläubiger ist
-der Unterhaltspflichtige verklagt wurde, ab der Klagezustellung
Zusätzlich beim Kindesunterhalt:
- bei der Geltendmachung von Sonderbedarf für das Kind (§ 1613)
-aus rechtlichen Gründen, die in den Verantwortungsbereich des Unterhaltspflichtigen fallen, nicht möglich
war (§ 1613 Abs. 2).

Die Zusammenstellung ist lediglich ein Hinweis und erhebt keinen Anspruch auf Richtigkeit und Vollstän-
digkeit. Grundsätzlich sollte das der TE mit seinem RA besprechen, da in dem ganzen Bereich Fallstricke
lauern.

Vor 18 Minuten • #5871


Gorch_Fock

Gorch_Fock


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Es gab bei Daddy def. den Eingang einer Inverzugsetzung durch den RA der NF. Hier wurde im Nachhinein immer um den heißen Brei geredet. Eine förmliche Aufhebung hat es meines Wissend nie gegeben. Aber hierzu müsste man im Strang nachlesen, alles hab ich aus Daddys Fall auch nicht mehr im Kopf.

Vor 14 Minuten • #5872


Gorch_Fock

Gorch_Fock


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Die Inverzugssetzung war am 13.08.2020 von Daddy thematisiert worden.


Auch ich habe seitdem Bauchgrummeln. Sie hat mir am gleichen Tag Bescheid gegeben, dass sie einen Termin beim Anwalt hat. Am Nachmittag mir mitgeteilt, das ein Brief kommen wird. Am gleichen Nachmittag mit mir die Finanzen wie bekannt geklärt. Am Tag drauf mitgeteilt, dass sie den RA zurückrufen wird. Sich mir erklärt, weshalb sie dort war etc.Als der Brief im Briefkasten war bin ich echt ausgerastet und hab sie echt rund gemacht. Danach war das Thema gegessen.Nachdem ich durch euch von dem Verzug etc. weiß, werd ich auf ein Schriftstück des Anwalts bestehen, welches mir dokumentiert, dass das Ganze folgenlos bleibt.

Vor 6 Minuten • #5873




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