Zitat von thegirlnextdoor: Ich finde es sehr mutig, dass sie es nun zugegeben hat, dazu hätte nach der Trennung kein Grund mehr bestanden... sie hätte es ja auch für sich behalten können.
Ich finde das nur teils "mutig". Eher sehe ich es als eine Art der Verzweiflung an, da sie ihm eine andere Erklärung für ihre Lustlosigkeit geben wollte. Es ist ein meinen Augen ein All-in. inkl. Gewissenserleichterung.
Nimmt Lemonlime es an und hin, dann hat er eine Erklärung, sie ein reines Gewissen und sie können (vermutlich bewertet sie das mit der Ehrlichkeit wie die meisten hier im Forum) eine Partnerschaft 2.0 versuchen.
Nimmt er es nicht hin (und sie wusste, dass er einer offenen Partnerschaft, also Auswärts-Sex nicht abgeneigt wäre - somit war das Risiko nicht so extrem hoch) hat sie ihr Gewissen erleichtert und weiss, dass es keine Partnerschaft 2.0 geben wird, hat also klare Fakten vor sich.
Sowas nennt man im Projektmanagement "Risikobewertung".
Zitat von thegirlnextdoor: Was ein leichtes gewesen wäre.
Wäre es nicht - SIE hat seit einem Jahr ein schlechtes Gewissen und hat mit dem daraus resultierenden Verhalten die Partnerschaft an den Abgrund geführt.
Lemonlime hat sich nichts anmerken lassen, obwohl er seine junge Kollegin ständig vernascht hat. ER konnte also sehr viel besser damit umgehen und es ein LEICHTES sein lassen, als sie.