Zitat von MissLilly:Meine persönliche Definition von Loyalität und Integrität bedeutet für mich... (und wie es in einem Buch beschreiben wurde, welches ich mal gelesen habe) , dass Integrität mit
Sauber zititert aber scheinbar nur da angewand wo du es für richtig hälst. Du wirst es nicht glauben, aber ich sehe das ähnlich, daher auch mein Wunsch dem AP gegenüber diese Integrität zu behalten. Ich schützte meinen AP vor Rache und behielt Dinge für mich, da sie für die Aufarbeitung der Affäre völlig irrelevant war. Was ist daran verkehrt?
Zitat von MissLilly:Achsoooo....jetzt soll das arme Sch_wein, welches von dir entwürdigt und durch deine Entscheidung eine Affäre zu führen zudem auch noch herabgesetzt wurde, auch gefälligst noch das Rückgrat
Nur damit wir mal wissen wovon du hier sprichst. Ich hatte eine 6 monatige Affäre, wobei die ersten 3 Monate nur eine Freundschaft war. Es folgten zwei Treffen mit zweimal knutschen. Fremdgehen ohne Frage. Damit mal der Grad der Entwürdigung klar ist. Ich sehe in diesem Fall kein "armes Sch.wein in ihm, wenn er die Größe hat zu verzeihen. Das arme Schw.ein (wenn es das denn gibt) bin dann eher ist, der von der Entscheidung eines anderen abhänigt ist. Aber das war ja auch selbstverschuldet.
Zitat von MissLilly:Da muss ich doch glatt mal nachfragen wie das o.g Zitat von dir nun genau mit deinem vorherigen, nämlich diesen hier zusammen passt:
Wenn dir meine Antworten zu ambivalent sind, dann verstehst du sie vvlt. einfach nicht.

Was ist daran schwer zu verstehen, dass ein Mensch der eine Dreiecksbeziehung führte, die Verantwortung für beide Partner hat? Fliegt die Affäre auf, hat derjenige dafür zu sorgen, dass weder der EP noch der AP bloß gestellt wird oder an ihm Rache verübt wird. Das der EP das wissen möchte ist logisch, der Affärenführer muss aber in meinen Augen in diesem Moment das Wohl beider Parteien im Auge haben.
Zitat von MissLilly:Ich weiß zwar nicht in welcher Welt du genau lebst (denn die scheint ja permanent ambivalent zu sein), aber in meiner Welt besteht echte Reue nicht darin wenn der "Feind" lediglich aus dem Blickfeld gerät,
In deiner Welt ist ein Affärenpartner ein "Feind", soso...... In meiner Welt wäre der einzige der mich verletzt hat mein Partner. Aber diese Einstellung zeigt mir irgendwie, dass du gar nicht verstanden hast, dass damals dein Mann dich betrogen hat. Die Schuldumkehr hast in diesem Fall du scheinbar betrieben und die Verantwortung dem "Feind" zugeschrieben. Nur leider hast du in dem Moment nicht erkannt wer der "Feind" war. Die Affäre hatte dir keine Treue versprochen, oder?
Zitat von MissLilly:Der Punkt ist, dass du dir das Recht heraus nimmst darüber zu entscheiden WEM du dein moralisches Verhalten angedeihen lässt und wem NICHT.
Nein... ab wann. Wenn moralisch falsches Verhalten auffliegt und man dies wirklich bereut, kann man das nicht wieder gut machen in dem man weiter moralisch falsch handelt. Du kannst auch den Schaden eines Ladendiebstals nicht bezahlen, indem du wo anders klauen gehst. Wenn du auffliegst und bereust, dann trag deine Schulden ab, aber nicht indem du einen anderen mit reinziehst.
So und nun Schluss in diesem Strang, der gehört einer anderen. Wenn du mir noch was zu sagen hast, gern per PN. Aber dann bitte nicht mehr mit 1 Mio Zitate....
