Zitat von Marinella:Ich kann dir ehrlich gesagt bei den ganzen analysen nicht so richtig folgen. Ich binmor selbst also nicht treu weil ich mich erkläre? Das sehe ich komplett anders. Und was du mir mit dem letzten absatz zur te sagen möchtest, verstehe ich genauso wenig
Liebe Marinella, ich kann verstehen, dass es für einen Menschen wie dich (und sicher auch generell vielen anderen Menschen) schwerfällt ist mir zu folgen.
Deswegen möchte ich dir versichern, dass ich alles was geschrieben weder dir gegenüber noch den poten_ziell Gleichgesinnten, in irgendeiner Form "böse" gemeint habe.
Auch mein Ausdruck Olivier als den "bösen" in eurer Konversation miteinander zu bezeichnen, war von mir nicht wörtlich gemeint, sondern war lediglich ein Versuch sinnbildlich dazustellen, wie viele Menschen, sowohl ihre guten, als auch schlechten Gefühle und damit schlussendlich auch ihre Entscheidung stets vom Verhalten ihres jeweiligen Gegenübers abhängig machen und sich dann schlussendlich, ausgelaugt, fassungslos und enttäuscht fühlen!
Zitat von Marinella:Ich binmor selbst also nicht treu weil ich mich erkläre?
Entsprechend sage ich nicht, dass du dir nicht selber treu bleibst, weil du dich erklärst, sondern vielmehr überhaupt soviel Zeit damit verschwendest dich zu erklären, anstatt damit aufzuhören und dazu überzugehen authentisch und selbstbewusst die
alleinige Verantwortung für deine Sichtweisen zu übernehmen!
Zitat von Marinella:Schade ist nur, dass wenn es so endet nur der betrüger aufgefordert wird zu reflektieren. Alles andere vorher zählt nicht mehr.
Es ist in der Tat schade, wenn dieser Eindruck das Resultat deiner Sichtweisen auf meine Beiträge darstellt.
Denn in nahezu jedem Thread habe ich mich bisher dafür ausgesprochen, dass Betrüger
und Betrogene gleichermaßen Selbstreflexion betreiben. Das Problem bzw. die Herausforderung dabei ist, wie weit die eigene Fähigkeit zu einer schonungslosen und damit einzig und allein bzw. wirklich nur sich auf selbst konzentrierte Reflexion reicht.
Und wenn diese Fähigkeit bzw. vielmehr die dabei auszuhaltenden Gefühle nur schwer für einen zu ertragen sind, dann kann es passieren das man sich praktisch zu Tode reflektieren kann, ohne das dabei ein Vorwärtskommen zustande kommt. Aus meiner Sicht kann eine gelungene Selbstreflexion eben nur darin bestehen, am Ende dieser nicht nur zu erkennen wer ich bin und was ich will, sondern auch die Konsequenzen meiner dieser einen Persönlichkeit zu akzeptieren und nicht erst auf die Akzeptanz von anderen zu warten, um mich darin sicher fühlen zu können!
Echte Sicherheit, kann man sich nämlich Zeit seines Lebens, nur
selbst geben.
Zitat von Marinella:Und ja, man wird müde. Und dennoch gibt es immer leute, die nachvollziehen können worum es einem geht
Leider siehts du es nicht, aber ich kann besser nachvollziehen worum es einem geht, als du wahrscheinlich gerade denkst.
Sicherlich wäre vieles verständlicher bzw. würde den Blickwinkel ändern, sofern ich meine zahlreichen Botschaften mal mit meiner eigenen Geschichte untermauern würde.
Aber das würde zu lange dauern und den Thread der TE hier sprengen und das will ich ganz und gar nicht!
Vielleicht schreibe ich sie aber einmal auf, sofern ich bald mal meinen eigenen und bisher erstellten Thread zum Thema Kinder fertig gestellt habe:-)