Zitat von 1979: es ist für einen Mann ein großer Verlust einen erreichten sozialen Status (Ehe, Familie, Besitztum) zu verlieren.
.. und deswegen setzt "ein Mann" das alles für nette Schäferstündchen aufs Spiel.
Und weil der Verlust so schlimm wäre, streunert der wie ne rollige Katze durchs Internet auf der Suche nach einem Kick.
Sorry, aber das ist komplett unlogisch.
"Ein Mann" würde seine Eier aus dem Bett der Affäre sammeln und versuchen, seine Ehe in Ordnung zu bringen. Mit Eheberatung oder Coach oder Therapeut oder Kur oder was weiß ich. Da ist in deinem Fall noch reichlich Luft nach oben, denn bis auf etwas Reden und Fordern ist bisher ja nicht viel passiert.
Der Schiss vor deinem sozialen Absturz rechtfertigt also, die Ehefrau nach Strich und Faden nicht nur einmal, sondern mehrfach, zu verarschen?
Gott sei Dank verhalten sich die Männer in meinem nahen Umfeld anders und regeln ihren Krempel relativ straight und aufrichtig.
Meine Fresse. Wie man sich so eine gebückte Lügerei noch mit Männlichkeit erklären will...Freuds Abwehrmechanismus "Rationalisierung" lässt grüßen.
Vielleicht arbeitest du mal daran.
Zitat von 1979: war warum sich Männer nicht für ihre Affäre trennen,
Du meinst nur den rückgratlosen Teil. Den gibt es bei Frauen auch.
Ich kenne einige, die sich für eine neue Liebe getrennt haben.
Das Haus verliert Mann nicht zwangsläufig und auch Kindern kann man ein guter Vater sein in Trennung.
Wenn man nicht wirklich liebt, sondern bloß gern pop. geht, trennt man sich freilich nicht.
Dafür ist das Nest dann zu bequem.
Dann wäre es aber fair, die Ehe zu öffnen und die Frau zu informieren, dass die heimische Zuckerstange samstags manchmal nach Jutta oder Karin schmeckt.