solea
Gast
Schon länger beschäftige ich mich mit meinem "Alleinsein"; gemeint ist damit: nicht in einer Partnerschaft lebend.
Ich habe alles hin- und hergewendet, von allen Seiten gedanklich beleuchtet, meine Erfahrungen bedacht, und Eure hier gelesen
Mein Fazit: Nur Verknalltheit könnte ein mögliches Tor in eine Beziehung sein. Rational betrachtet und unter Berücksichtigung der weggefallenen Hormone (die ich neben Wunschdenken und geringer Erfahrung für einen "Verschleiherer" der Vergangenheit halte) tut es mir aller Wahrscheinlichkeit nach "besser", allein zu bleiben.
Es geht mir gut, ich habe viel mehr, als man zum Leben braucht. Doch die fehlende "Liebe" macht mich schon traurig.
Ich frage mich manchmal, ob das ein Hirngespinst ist, ob ich mich zur Ordnung rufen sollte und mein Leben genießen?
Vielleicht gebt Ihr mir Eure Gedanken dazu?
Einen schönen Tag - solea