honey2002
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Nach Liebeskummer, der immer wieder mal hoch kommt und einer kurzer Sturm-und Dranzeit merke ich zur Zeit, dass ich mich immer mehr zurückziehe. Kann mich zu nichts mehr aufraffen, sitz nur noch daheim vor dem Laptop und warte darauf, dass die Welt zu mir kommt.
Macht sie natürlich nicht und ich weiß auch, dass ich in die Gänge kommen muss. Denn in letzter Zeit verspüre ich einen unheimlichen Drang, etwas erleben zu wollen, meine neue Umgebung zu erkunden, etwas zu unternehmen, usw. Das Problem dabei ist: Ich traue mich nicht, allein etwas zu machen! Kann mich nicht mal allein in ein Café setzen oder irgendwo zum baden hingehen.
Erstens macht es allein nur halb so viel Spaß, der Hauptgrund, der mich so hemmt ist aber der, dass ich mir unendlich dämlich vorkomme, wenn ich allein wo auftauche, wo (gefühlt) alle anderen zu zweit, zu dritt, et. sind. Dann meine ich, alle sehen mich an, fragen sich, warum die wohl alleine da ist, ob die denn keine Freunde hat, usw.
Habe jetzt dann zwei Wochen Urlaub und nehme mir fest vor, mich dieser Angst endlich zu stellen und mich zu überwinden, denn was ist das denn sonst für ein Leben!
Würde mich über Tipps, die mir dieser Start erleichtern bzw. auch über den ein oder anderen Satz, der meine komische Sichtweise auf diese Thematik in ein anderes Licht rückt, sehr freuen!

ich denk dann ....warum sind die Glücklich?