Zitat von Wurstmopped: Vielleicht hat sie sich hier mehr versprochen
Oder TE wollte einfach nur ihre Geschichte erzählen und aufzeigen, dass es andere Lebensmodelle gibt?
Die Schwierigkeiten aufgrund des heterosexuell-religiös-gesellschaftlich-politisch geprägten standard-Modells mit sich bringen.
Fernab dieser bubble setzen sich Menschen, allein aufgrund anderer Sexualität, grundsätzlich damit auseinander, welches Model bzw wie sie leben wollen, da es für sie kein Standardmodell gibt.
Vielleicht sollte das auch für die Hetero-Fraktion eine größere Rolle spielen,
Zumal das Modell Haus-Mutter-Vater-Kind so oft ins wanken gerät, weil Abweichungen "nicht erlaubt" sind.
Vielleicht sind Familien stabiler, wenn Partner und vor allem der sexuelle Akt nicht Besitz, des anderen sind?
Wenn man Familien- und Paarebene trennt?
Wenn Mutter und Vater auch noch Frau und Mann sind?
Ist Monogamie in der Ehe der einzige Weg?
Und wenn der eine kein Bedürfnis nach sex mit anderen hat, dieses seinem Partner aber zugesteht, dann macht er sich klein oder ist großzügig und "duldet" ?
Oder ist das Verständnis, dass der andere so ist wie er ist, so sein darf, wie er ist, mit seinem Bedürfnis?