Zitat von Wurstmopped:Super danke, dass ist ne Frage die mich in einem anderen Kontext lange beschäftigt hat. Ich habe mich immer gefragt, wie es meine Ex und wenn ...
So, mit Paulaner habe ich desöfteren schon darüber geschrieben...
Vorweg Folgendes: AM war keine Alternative zu EM. Daher entweder beide (damals) oder EM. So rein abstrakt mal dargestellt.
Daher fiel das bei mir raus:
Zitat von Wurstmopped: sie konnte die Affäre mit der zweiten Persönlichkeit abkoppeln und irgendwann diese zweite Persönlichkeit inkl. der Affäre in Rente schicken...wie auch immer das geht.
Zitat von Wurstmopped: nach einem leidenschaftlichen Treffen mit der Affäre, den Wohnungstürschlüssel umzudrehen und "guten Abend mein Schatz, wie war Dein Tag..." zu sagen und ein halbwegs normales Familienleben zu führen.
Tatsächlich kam das bei mir so nicht vor. Ich habe AM meist morgens oder tagsüber gesehen,und es gab immer noch einen "Programmpunkt" dazwischen. Einkaufen, arbeiten, Eltern besuchen. Kam ich dann nach Hause, war es bereits so unwirklich, so weit weg....keine Ahnung, warum das ging
Mein schlechtes Gewissen kam eher unvermittelt. Oft, wenn ich mit EM im Auto saß und ich ihn von der Seite anschaue oder in anderen unbeobachteten Momenten.
Aber ich hatte irgendwie eine Strategie, es zu intervenieren. Ich sagte ihm das was Liebes, suchte seine Nähe. Was nichts Ungewöhnliches für uns ist, weil wir uns gern berühren.
@paulaner beschreibt die Affärenblase als die Zeit, in der der Betrug stattfindet.
Ich sehe diese ganze Zeit (2-3 Monate) als Blase. Ich war nicht ich. Selbst bei der Arbeit nicht und auch nicht als Mama. Und das war dann schlussendlich auch der Grund, aufzuräumen.