Zitat von La-Fleur:Was ist daran schräg. Es sollte normal sein für sich selbst aufzukommen.
Da zu möchte ich dir mal folgendes sagen.
Das ist teilweise eine Unverschämtheit, viele Frauen haben aufgrund ihrer Familienplanung zurück gesteckt, weil es über Jahre gar nicht anders ging, keine Betreuungsmöglichkeiten etc. um zwar so besprochen mit dem Kindesvater, man war sich einig wer zurück steht.
Manche haben mit den Schwiegereltern zusammen ein Haus, da wird zum Teil von der Frau die Pflege SEINER Eltern übernommen , war alles mal so besprochen.
Da hat eine Frau nur die Möglichkeit Teilzeit zu Arbeiten. Wer sagt dir das die Frau jetzt hopp hopp mit 50 oder älter noch eine Vollzeitstelle bekommt? Von der sie leben kann?
Nur weil einer plötzlich den Vogel kriegt, gilt abgesprochenes nicht mehr?
Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, jetzt darf er gehen? Was wenn man Kinder hat, die ohnehin schon unter so einer Trennung leiden, auch wenn sie schon 13 oder älter sind, und Mutti plötzlich den ganzen Tag gehen muss? Kein Mensch da Zuhause. Macht ja nix, bleiben sich selbst überlassen, weil Vati ist nun fort und lebt sein Leben.
Schön einfach,
Weiss man ob die EF nach diesen Drama überhaupt in der Lage sein wird, die Kraft aufzubringen um zu arbeiten ? Setzt man das so ohne weiteres Voraus ? Wieviele Af leiden hier täglich , obwohl sie es sich hätten aussuchen können, im Gegensatz zur EF.
Hier jetzt auch noch die künftige Lebensführung steuern zu wollen, als Eindringlich, setzt dem ganzen die Krone auf.
Wenn die EF schlau ist, lässt sich sich bis an ihr Lebensende alimentieren. Nicht weil sie es bequem haben soll, sondern weil ich das schon unter Schmerzensgeld buchen würde.
Dem Kerl würde ich auf den Kopf spucken.
Und da Bergblume Vollzeit geht, und er auch, wirds doch wohl möglich sein, die EF finanziell zu unterstützen.
Die EF soll jetzt die angeschmierte sein.
Haus hin oder her, dass unterhalten des Hauses steht auf einen ganz anderen Blatt.
So schönnen noch...
Der See ruft....